Der Zusammenhang zwischen Bildung und Fertilität Anhand der Lebenslaufanalyse von Hochschulabsolventinnen
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.05.2014
Abbildungen
mit 2 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-65419-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Demografie, soziale Mobilität und sozial (-politisch)e Ungleichheit: Alters- und Infrastruktur moderner Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Ursachenanalyse lässt die Geburtenrate als multikausales Interdependenzgefüge erkennen, welches zahlreichen Teilkomponenten zugrunde liegt. Diese haben einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Geburtenentwicklung. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird dabei auf eine Teilkomponente des Geburtenrückgangs gelegt. Die negative Korrelation zwischen dem steigenden Bildungspotential der Frauen, die zunehmende weibliche Erwerbsbeteiligung und der geringen Fertilitätsrate, gilt als empirisch belegt. Die Komponenten Bildungs- und Erwerbsbeteiligung sind von einer starken Interdependenz gekennzeichnet und sollen im Folgenden immer im Zusammenhang betrachtet werden. Es ist zu klären, warum gerade Frauen mit formal hoher Bildung eine derart niedrige Geburtenrate zeigen.
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