Die Not der Weiber. Gebären als Schicksal in der frühen Neuzeit Geschichte der Geburt und des geburtshilflichen Wissens in der frühen Neuzeit (ca. 16.-19. Jht.)
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
507 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656662051
Dazu soll zunächst auf die Empfindungswelt rund um die Geburt auf physischer Ebene eingegangen werden, indem die Risiken von Krankheit, Schmerz und Tod beleuchtet werden, um dann auch auf die psychische Ebene eingehen zu können. Im Weiteren dann, die Sicht der Gesellschaft auf die Frau geschildert und die Wertung der Rolle der Frau und der Geburt ergründet werden. Abschließend soll der Zusammenhang von Geburt, Gesellschaft und Empfindung der Frau geklärt werden.
Edward Shorters "Der weibliche Körper als Schicksal" dient dabei haupt-sächlich zum Erkennen von Risiken bei der Geburt. Um die weibliche Empfindungswelt und die Betrachtungen der Gesellschaft zu untersuchen sind vor allem Eva Labouvies "Andere Umstände" und "Rituale der Geburt" von Jürgen Schlumbohm, Barbara Duden und Jacques Gelis von zentraler Bedeutung.
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