Kritik am Minnesang in des Strickers "Die Minnesänger"
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-66362-1
In seinen beiden Reden Die unbewachte Gattin und Der Höfling kritisiert der Erzähler den Missbrauch von Minnesang, nämlich die triebhafte Verführung der Hofdamen durch die Minnesänger. In Unterschied zu einer mære ist bei einer Rede der Erzähler die Hauptfigur, welcher in die Erzählung eingreift, kommentiert und tadelt oder lobt, sodass es sich um eine auktoriale Erzählperspektive handelt. Die beiden Reden sind unterhaltend, parodierend, belehrend und regen den Leser zum Nachdenken an. Die Überlieferung und die gleiche Thematik beider Texte gibt keine Antwort darauf, ob es sich um zwei getrennte Abhandlungen oder eine zweigeteilte handelt. Der erste Herausgeber veröffentlichte sie unter einem einzigen Titel, sodass beide zusammen als Die Minnesinger bezeichnet werden. In der Forschung wurden sie beide zusammen analysiert.
Die wichtigsten Forschungsbeiträge über Die Minnesinger sind wie folgt:
1)Böhm, Sabine: Der Stricker. Ein Dichterprofil anhand seines seines Gesamtwerkes, Frankfurt a.M./ Berlin u.a. 1995 (Europäische Hochschulschriften 1: Deutsche Sprache und Literatur 1530).
2)Kraft, Karl-Friedrich: Die Minnesänger des Strickers. Minnesang beim Wort genommen, in: Ebenbauer, Alfred (Hg.): Philologische Untersuchungen gewidmet Elfriede Stutz zum 65. Geburtstag, Wien 1984 (Philologica Germanica 7).
3)Ragotzky, Hedda: Gattungserneuerung und Laienunterweisung in Texten des Strickers, Tübingen 1981 (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 1).
4)Schneider, Guido: er nam den spiegel in die hant, als în sîn wîsheit lêrte, Essen 1992 (Item Mediävistische Studien 1).
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