Bourideu, Passeron und Schulze. Theorien, die bis heute wirksam sind? Vergleich der Studien mit Bezug auf PISA
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
449 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656664369
Das Thema der Chancengleichheit wurde oft in der Soziologie aufgegriffen. Gerhard Schulze und Pierre Bourdieu sind nur zwei Autoren, welche sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. Jeder der beiden hat jedoch auf eine andere Art und Weise das Thema bearbeitet und auf eine individuelle Art das Thema erarbeitet.
Im ersten Teil dieser Arbeit werden wichtige Begriffe definiert, die für diese Arbeit grundlegend sind. Im zweiten Teil wird der Fokus auf das Werk "die Illusion der Chancengleichheit" der französischen Soziologen Pierre Bourdieu und Jean-Claude Passeron gelegt. Hierbei wird zunächst eine kurze inhaltliche Zusammenfassung einen Überblick geben, um anschließend aus soziologischer Sicht relevante Aussagen der Studie aufzeigen zu können. Anschließen wird im Kapitel 4 das Werk "Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart" von Gerhard Schulze genauer beschrieben. In Kapitel 5 werden dann Bourdieu/Passeron und Schulze verglichen, indem zum Einen näher auf Gemeinsamkeiten, zum Anderen näher auf Differenzen ihrer Werke eingegangen wird. Abschließend werden die Ergebnisse der PISA-Studie soziologisch betrachtet und ihre Ergebnisse in Beziehung zu der Theorie Bourdieus/Passerons und Schulzes gesetzt.
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