• Produktbild: Der letzte Tanz
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Der letzte Tanz Niederbayern-Krimi

Aus der Reihe Allitera Krimi
6

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Verlag

Buch&media

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

22/14,5/2,5 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Schwarz / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86906-655-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

15.12.2014

Verlag

Buch&media

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

22/14,5/2,5 cm

Gewicht

536 g

Farbe

Schwarz / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86906-655-4

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Email: info@bod.de

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  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Paperback)

    Chaos in Neukirchen

    Mit “Der letzte Tanz” hab ich den zweiten Teil der Niederbayern-Krimi um Professor Cornelius von Karoline Eisenschenk gelesen. Es war wieder richtig spannend. Professor Cornelius fährt nach Neukirchen, weil er sich dort den bekannten Schäfflertanz ansehen will. Dieser wird nur alle sieben Jahre zur Faschingszeit gezeigt und ist weithin bekannt. Doch mit der Ruhe in Neukirchen wird es nix. Kurz nach der Ankunft von Cornelius findet der Vortänzer Julian nachts auf seinem Auto eine tote Ratte. Kurz darauf erhält dieser seine eigene Todesanzeige. Beim Geburtstag seiner Mutter wird er in der Toilette eingeschlossen und der Mülleimer angezündet. Und dann verunglückt auch noch der zweite Vortänzer Sebastian in Julians Auto, an dem die Radmuttern gelöst waren. Eigentlich will sich Cornelius ja nicht in die Ermittlungen einmischen. Aber wie schon im ersten Teil, kommt er auch jetzt durch seine sympathische Art zu neuen Bekanntschaften und auch vielen Informationen. Dass es für ihn wieder richtig gefährlich wird, dafür kann er eigentlich gar nix, er meinte es doch nur gut. Auch in diesem Teil war ich lange am Rätseln, wer denn der Täter ist. Oder gibt es vielleicht sogar mehr als einen Täter? Die Autorin legt so einige Fährten, was das ganze echt spannend macht. Jede Situation könnte sich genauso ereignen. Auch die Charaktere sind realistisch gezeichnet, einige sympathisch, andere weniger. Wir lernen neue Charaktere kennen, aber es haben auch Protagonisten aus dem ersten Teil ihren Auftritt. Ich hatte spannende Lesestunden, weswegen es von mir eine klare Leseempfehlung gibt.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    02.08.2022

    Buch (Paperback)

    Diesmal tanzen die Schäffler…

    Diesmal tanzen die Schäffler nicht Alle 7 Jahre tanzen sie im niederbayerischen Neukirchen – die Schäffler. Das will sich der pensionierte Geschichtsprofessor Gregor Cornelius aus München nicht entgehen lassen. Seine Frau Ramona verbringt derweil die Faschingstage mit Freunden in Kitzbühel. Im niederbayerischen Neukirchen angekommen überschlagen sich die Ereignisse: Auf der Motorhaube seines PKW findet der erste Vortänzer der Schäffler Julian Bernbacher eine tote Ratte; dann findet seine eigene Todesanzeige den Weg zu ihm; fast hätte er durch den Rauch, der durch einen Brand in einer Toilettenanlage entsteht, eine Rauchvergiftung erlitten. Als er seinem besten Freund seinen Wagen leiht, kommt dieser durch einen Unfall fast ums Leben. Wer ist die Person, die solch einen Hass auf den jungen Schäffler hat? Natürlich kann sich Cornelius, der in Neukirchen schon einmal einen Kriminalfall aufgeklärt hat, nicht zurück halten und versucht die Umstände auf eigene Faust zu klären. Endlich mal wieder ein Regionalkrimi, der seinen Namen auch wirklich verdient. Mit authentischen Menschen, die genau in die Region passen; mit dem kleinstädtischen Flair, wie ich es mir vorstelle; mit Örtlichkeiten, die ich mir gut vorstellen kann und die ich auch gerne mal besuchen möchte. Vor allem mit einem Ermittler, der sich durch seine Bodenständigkeit und Liebenswürdigkeit hervor tut. Ich habe mich in dem kleinen Ort Neukirchen gleich wohl gefühlt und kann Gregor Cornelius gut verstehen, dass er dort seinen Urlaub viel lieber verbringt als im mondänen Kitzbühel. Vor allem weil auch die Schäffler tanzen sollen, die ich hier in München auch schon einige Male habe anschauen können. Sie in diesem Krimi zu finden, hat mir sehr gut gefallen. „Der letzte Tanz“ ist der zweite Band aus einer Reihe um den Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius. Es gibt immer wieder kleine Anspielungen auf den ersten Fall, die neugierig machen. Ich hatte aber nicht den Eindruck, dads mir etwas Wesentliches zum Verständnis dieses Falles hier fehlt. Man kann die Bücher also auch sehr gut unabhängig voneinander lesen. Karoline Eisenschenk hat mit „Der letzte Tanz“ einen sehr interessanten und vor allem nachvollziehbaren Kriminalfall konstruiert. Es gibt sehr viele Verdächtige, die alle ein mehr oder weniger starkes Motiv haben. Aber auf den wirklichen Täter hätte ich nicht gewettet. Vor allem habe ich mir nicht vorstellen können, wer dem allseits beliebten Julian etwas Böses wollen könnte. Dann wird auch noch mein Verdächtiger Nr. 1 ermordet in seinem Vorgarten gefunden. Der Täter und vor allem sein Motiv hat mich dann sprachlos gemacht. Was doch Unausgesprochenes nach sich ziehen kann. Ein spannender Krimi in einer idyllischen Umgebung ohne großes Blutvergießen. Ich freue mich schon jetzt auf die „Fahnenweihe“ des örtlichen Schützenvereins, der Ende September erscheinen wird.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    02.08.2022

    Buch (Paperback)

    Diesmal tanzen die Schäffler nicht

    Alle 7 Jahre tanzen sie im niederbayerischen Neukirchen – die Schäffler. Das will sich der pensionierte Geschichtsprofessor Gregor Cornelius aus München nicht entgehen lassen. Seine Frau Ramona verbringt derweil die Faschingstage mit Freunden in Kitzbühel. Im niederbayerischen Neukirchen angekommen überschlagen sich die Ereignisse: Auf der Motorhaube seines PKW findet der erste Vortänzer der Schäffler Julian Bernbacher eine tote Ratte; dann findet seine eigene Todesanzeige den Weg zu ihm; fast hätte er durch den Rauch, der durch einen Brand in einer Toilettenanlage entsteht, eine Rauchvergiftung erlitten. Als er seinem besten Freund seinen Wagen leiht, kommt dieser durch einen Unfall fast ums Leben. Wer ist die Person, die solch einen Hass auf den jungen Schäffler hat? Natürlich kann sich Cornelius, der in Neukirchen schon einmal einen Kriminalfall aufgeklärt hat, nicht zurück halten und versucht die Umstände auf eigene Faust zu klären. Endlich mal wieder ein Regionalkrimi, der seinen Namen auch wirklich verdient. Mit authentischen Menschen, die genau in die Region passen; mit dem kleinstädtischen Flair, wie ich es mir vorstelle; mit Örtlichkeiten, die ich mir gut vorstellen kann und die ich auch gerne mal besuchen möchte. Vor allem mit einem Ermittler, der sich durch seine Bodenständigkeit und Liebenswürdigkeit hervor tut. Ich habe mich in dem kleinen Ort Neukirchen gleich wohl gefühlt und kann Gregor Cornelius gut verstehen, dass er dort seinen Urlaub viel lieber verbringt als im mondänen Kitzbühel. Vor allem weil auch die Schäffler tanzen sollen, die ich hier in München auch schon einige Male habe anschauen können. Sie in diesem Krimi zu finden, hat mir sehr gut gefallen. „Der letzte Tanz“ ist der zweite Band aus einer Reihe um den Münchner Geschichtsprofessor Gregor Cornelius. Es gibt immer wieder kleine Anspielungen auf den ersten Fall, die neugierig machen. Ich hatte aber nicht den Eindruck, dads mir etwas Wesentliches zum Verständnis dieses Falles hier fehlt. Man kann die Bücher also auch sehr gut unabhängig voneinander lesen. Karoline Eisenschenk hat mit „Der letzte Tanz“ einen sehr interessanten und vor allem nachvollziehbaren Kriminalfall konstruiert. Es gibt sehr viele Verdächtige, die alle ein mehr oder weniger starkes Motiv haben. Aber auf den wirklichen Täter hätte ich nicht gewettet. Vor allem habe ich mir nicht vorstellen können, wer dem allseits beliebten Julian etwas Böses wollen könnte. Dann wird auch noch mein Verdächtiger Nr. 1 ermordet in seinem Vorgarten gefunden. Der Täter und vor allem sein Motiv hat mich dann sprachlos gemacht. Was doch Unausgesprochenes nach sich ziehen kann. Ein spannender Krimi in einer idyllischen Umgebung ohne großes Blutvergießen. Ich freue mich schon jetzt auf die „Fahnenweihe“ des örtlichen Schützenvereins, der Ende September erscheinen wird.

  • denise

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Paperback)

    Ein gelungener Krimi

    Der Niederbayern-Krimi „Der letzte Tanz“ wurde von Karoline Eisenschenk geschrieben. Wie bereits dem Buchtitel zu entnehmen ist, spielt ein Tanz, nämlich der sogenannte Schäfflertanz, der nur alle sieben Jahre aufgeführt wird, eine große Rolle. Der pensionierte Geschichtsprofessor Gregor Cornelius ist mal wieder im Urlaub in Neukirchen. Eigentlich möchte er ausspannen und sich den Schäfflertanz ansehen. Allerdings kommt es anders als erhofft. Denn er wird unfreiwillig Zeuge von verschiedenen unschönen Begebenheiten, die alle mit Julian Bernbacher, dem ersten Vortänzer und Juniorchef eines Sägewerks, zusammenhängen, hineingezogen. Es beginnt alles damit, dass ein Auto beim Ausparken Julian fast anfährt. Dann findet er eine tote Ratte auf seinem Auto. Die negativen Ereignisse nehmen von ihrer schwere immer weiter zu und Herr Cornelius s schafft es nicht, diesen aus dem Weg zu gehen, auch wenn er bei der örtlichen Polizei auf Grund einer alten Geschichte nicht gerne gesehen ist. Frau Eisenschenk gelingt es hervorragend den Leser insbesondere mit Julian und auch mit Herrn Cornelius mitfiebern zu lassen und ihn bezüglich des jeweiligen Täters immer wieder auf eine falsche Spur zu bringen. Dabei wird nach und nach immer klarer welche Personen wie miteinander verbunden sind. Die handelnden Personen werden selbst wenn sie nur eine kleine Rolle besitzen sehr plastisch dargestellt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und der Leser erfährt nicht nur viel über die verschiedenen Personen und ihre familiäre Situation sondern auch über den Schäfflertanz. Insgesamt hat mir das spannende Buch sowohl in Bezug auf die Story als auch von der Art und Weise wie es geschrieben wurde sehr gut gefallen. Ich kann es daher sehr empfehlen.

  • Gelinde

    5/5

    22.02.2019

    Buch (Paperback)

    Der letzte Tanz

    Der letzte Tanz, von Karoline Eisenschenk Cover: Ok, die Farben (schwarz/rot) gefallen mir gut, aber die Ziehharmonika finde ich jetzt nicht so spannend. Inhalt: In der niederbayerischen Idylle ist die Welt in Unordnung geraten. Drei Tage vor dem Schäfflertanz findet Julian Bernbacher, der erste Vortänzer eine Tote Ratte auf seinem Auto, er erhält auch eine Todesanzeige, seine Todesanzeige, kurz darauf wird sein Auto manipuliert, und sein bester Freund, der es sich ausleiht hat damit einen schweren Unfall. Wer hat es hier auf Julian abgesehen, und WARUM? Meine Meinung: Schon seit langem habe ich keinen so guten Krimi mehr gelesen! Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe im Bett bis früh in den Morgen gelesen, bis ich wusste wie es ausgeht. Schon der Einstig ist super gelungen, sofort war ich mittendrin, es wird sofort eine wahnsinns Spannung aufgebaut und der abgrundtiefe Hass der da schwelt wird unglaublich gut rübergebracht. Im Verlauf des Geschehens, gibt es immer wieder neue Richtungen. Die Autorin legt Fährten denen wir folgerichtig folgen, um kurz bevor die Handschellen angelegt werden, eine neue Wende einzubauen und wir stehen zusammen mit der Polizei wieder bei Punkt Null da. Und dies passiert nicht nur einmal, und so glaubwürdig, dass ich echt gefesselt am Buch klebe. Selbst zum Schluss noch, gibt es eine so dramatische, unglaubliche und spektakuläre Wende, dass ich hellwach und fassungslos in meinem Bett sitze. Ganz besonders klasse finde ich auch den „Abspann“. Das Buch hört quasi nicht mit dem Überführen des Täters auf, sondern jetzt werden nochmals alle Punkte die zum Drama führen aufgeklärt und dem Leser Einblicke gewährt. Autorin: Karoline Eisenschenk, geboren 1975, veröffentlichte bereits den Niederbayern-Krimi Walpurgisnacht (2012) und unter dem Pseudonym Katelyn Edwards die Kriminalromane Der Shakespeare-Morder und Pfadfinderehrenwort (beide 2011). Nach ihrem Studium der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft lebt sie heute in Geiselhöringer und arbeitet in München." Mein Fazit: Unglaublich! Diese Spannung! Diese falschen Fährten! Diese Auflösung! Chapeau! Chapeau! Chapeau! Hier müsste ich mehr als 5 Sterne vergeben können. Von mir eine absolute Lese- und Kaufempfehlung.

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