"Beschränkungen des Vernunftgebrauchs im Dienste des Glaubens?" Der Anspruch des römisch-katholischen Lehramtes auf Wahrheit und die philosophisch-theologische Vernunft-Diskussion der Gegenwart. Unter Beachtung der Konsequenzen für eine zeitgemäße Verkündigung in Schule, Gemeinde und Erwachsenenbildung
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- Deutsch ausgewählt
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,7 cm
Gewicht
135 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8428-9852-3
Die mit einem Studienpreis ausgezeichneten Arbeit zielt darauf ab, zu zeigen, auf welche Weise ein rational begründeter Glaube in der gegenwärtigen Situation diesen Dialog aufnehmen und so für seine eigene Relevanz werben kann. Hierzu stellt der Autor exemplarisch die Positionen des emeritierten Papstes Benedikt XVI. als einem prominenten Vertreter des kirchlichen Lehramts denen des renommierten Fundamentaltheologen Jürgen Werbick gegenüber. Die Arbeit besticht durch ihre exakte und dadurch klar nachvollziehbare Analyse des Vernunft- und Weltverständnisses von Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI., das vor allem einen weit um sich greifenden, negativ zu sehenden Relativismus diagnostiziert, der die Verkündigung des Glaubens erschwert, weil er der autonomen und damit sehr subjektiven Perspektive des einzelnen Menschen die Beurteilung des christlichen Glaubens überlässt. Dieser Sichtweise stellt (der Autor; M.G.) das Verständnis des Glaubens als einer Option gegenüber, wie sie von Jürgen Werbick vertreten wird ... (Es gelingt ihm; M.G.) aufzuzeigen, dass Werbicks Optionsverständnis keinesfalls nur eine individualistische Prioritätensetzung darstellt, sondern dass der Glaube in sich einen verbindlichen Anspruch trägt, dem sich der Mensch stellen muss.
Aus der Preisbegründung für den Studienpreis des Fördervereins der Fakultät.
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