Antike Lebenskunst

Inhaltsverzeichnis



Abkürzungen 

Vorwort 

1. Was bedeutet Ethik in der Antike?
1.1 Lebenskunst und Selbstsorge in der antiken Philosophie
1.2 Asketische und therapeutische Modelle 
1.3 Die philosophischen Schulen und das Idealbild des Philosophen 

2. Glück, Wohlergehen und gelingendes Leben 
2.1 Die traditionelle und die philosophische Auffassung von eudaimonia
2.2 Glückstheorien in der hellenistischen Zeit und der Spätantike 
2.3 Antikes und modernes Glücksverständnis 

3. Die antike Konzeption der Tugend 
3.1 Tugendethiken: Vorzüge und Nachteile
3.2 Vernünftigkeit, Lehrbarkeit und Einheit der Tugenden 
3.3 Positionen der antiken Tugendethik

4. Hindernisse einer rationalen Lebensführung 
4.1 Zufallsumstände, Affekte und Begierden 
4.2 Ursachen und Hintergründe menschlichen Fehlverhaltens
4.3 Verantwortlichkeit, freier Wille, böse Absicht

5. Antike Ethik und moderner Moralitätsbegriff 
5.1 Der Begriff der Moralität und die ethische Tradition der Antike
5.2 Elemente der Moralität in der Philosophie des Altertums 
5.3 Das Modell einer teleologischen Ethik 
5.4 Ethik und Theorie des Selbstbewußtseins

6. Historische Stationen des Lebenskunstmodells 
6.1 Kontinuität und Diskontinuität in der Wirkungsgeschichte
6.2 Hat die antike Ethik eine bleibende philosophische Bedeutung? 

Anhang

Verzeichnis philosophischer Autoren und Schulen 
Literaturverzeichnis
Personenregister 

Band 1271

Antike Lebenskunst

Glück und Moral von Sokrates bis zu den Neuplatonikern

Buch (Taschenbuch)

16,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2014

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

19,3/11,6/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2014

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

19,3/11,6/2,6 cm

Gewicht

282 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-66907-1

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  • Abkürzungen 

    Vorwort 

    1. Was bedeutet Ethik in der Antike?
    1.1 Lebenskunst und Selbstsorge in der antiken Philosophie
    1.2 Asketische und therapeutische Modelle 
    1.3 Die philosophischen Schulen und das Idealbild des Philosophen 

    2. Glück, Wohlergehen und gelingendes Leben 
    2.1 Die traditionelle und die philosophische Auffassung von eudaimonia
    2.2 Glückstheorien in der hellenistischen Zeit und der Spätantike 
    2.3 Antikes und modernes Glücksverständnis 

    3. Die antike Konzeption der Tugend 
    3.1 Tugendethiken: Vorzüge und Nachteile
    3.2 Vernünftigkeit, Lehrbarkeit und Einheit der Tugenden 
    3.3 Positionen der antiken Tugendethik

    4. Hindernisse einer rationalen Lebensführung 
    4.1 Zufallsumstände, Affekte und Begierden 
    4.2 Ursachen und Hintergründe menschlichen Fehlverhaltens
    4.3 Verantwortlichkeit, freier Wille, böse Absicht

    5. Antike Ethik und moderner Moralitätsbegriff 
    5.1 Der Begriff der Moralität und die ethische Tradition der Antike
    5.2 Elemente der Moralität in der Philosophie des Altertums 
    5.3 Das Modell einer teleologischen Ethik 
    5.4 Ethik und Theorie des Selbstbewußtseins

    6. Historische Stationen des Lebenskunstmodells 
    6.1 Kontinuität und Diskontinuität in der Wirkungsgeschichte
    6.2 Hat die antike Ethik eine bleibende philosophische Bedeutung? 

    Anhang

    Verzeichnis philosophischer Autoren und Schulen 
    Literaturverzeichnis
    Personenregister