Die Beziehungen der SED zur KP Spaniens PCE (1971-1978) Magisterarbeit
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Sprache:Deutsch
52,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
184
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,4 cm
Gewicht
275 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-67234-0
Daraus resultierte die Frage, warum die SED in den 70er Jahren trotzdem beharrlich Beziehungen zum PCE aufrechterhielt. Zur Beantwortung wurden wieder die Akten der Abteilung IV analysiert und daraus die zentrale These der Arbeit abgeleitet. Die SED pflegte ihre Beziehungen zum PCE trotz profunder ideologischer Diskrepanzen, da der PCE die einzige schlagkräftige KP sowie die stärkste und am besten organisierte Oppositionskraft Spaniens war. Dies war vor allem von Bedeutung, da die Diktatur Francos sich seit Ende der 60er Jahre in einer tiefen Krise befand und nach Francos Tod im November 1975 der Übergang zur Demokratie einsetzte. Gleichzeitig wollte die SED die Einheit der kommunistischen Bewegung aufrechterhalten und sich selbst als Partei des Ausgleichs darstellen, um sich Prestigeerfolge zu sichern. Dies war allerdings auch nötig, um den PCE von ihrer Interpretation des Marxismus-Leninismus zu überzeugen, was die SED nur langfristig zu erreichen glaubte. Dafür war sie bestrebt, auch oppositionelle Tendenzen im PCE ausnutzen, deren Existenz ihr Interesse an Beziehungen weiter bestehen ließ.
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