Negative Campaigning 2.0. Der Negativitätstrend im US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 im Web 2.0 Eine quantitative Inhaltsanalyse der Wahlkampfinhalte im Microblogging-Kanal Twitter
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
230 (Printausgabe)
Dateigröße
4492 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656674917
Forschungsdesign & Methode: Die vorliegende Diplomarbeit präsentiert eine quantitative Inhaltsanalyse der Tweets der Hauptaccounts der Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney und Barack Obama im Zeitraum vom 26. Juni 2012 bis 10. November 2012.
Ergebnisse: Negative Campaigning ist im Jahr 2012 auch im Online-Bereich angekommen. Mitt Romneys Account veröffentlichte im oben genannten Zeitraum sogar mehr negativ gefärbte Twitter-Beiträge als positive oder neutrale. Prognosen für das Jahr 2016 konnten auch bereits getroffen werden: Negative Campaigning wird auch im nächsten Präsidentschaftswahlkampf eine wichtige Rolle im Online-Bereich spielen.
Relevanz: Twitter hat in den letzten Jahren in der politischen Kommunikation stark an Relevanz zugenommen. Zahlreiche Studien haben die Auswirkungen auf unterschiedliche Bereiche der Gesellschaft untersucht. Negative Campaigning andererseits stellt einen fixen Bestandteil in der Tradition der US-Präsidentschaftswahlkämpfe dar. Das Forschungsinteresse war damit begründet, zu untersuchen, ob auch die Online-Kommunikation im Microblog Twitter vom Negativitätstrend beeinflusst war.
Schlagworte: Twitter, Microblog, Präsidentschaftswahlkampf, Social Media, Politische Kommunikation, Strategie, Quantitative Inhaltsanalyse, USA, Negative Campaigning, 2012
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