Mikrokredite. Chancen und Risiken
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
416 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656679240
Die Metapher der "Bonsai-Menschen" formulierte Prof. Mohammed Yunus während seiner Friedensnobelpreisrede im Jahr 2006. Dieser voraus gegangen war eine riesige Erfolgsgeschichte. Die von ihm gegründete Grameen Bank hatte Dünger und Nährboden entwickelt, um den "Bonsai-Menschen" endlich die Möglichkeit des Wachstums zu geben. Mohammed Yunus sah während der furchtbaren Überschwemmungen und
Hungerskatastrophen im Jahr 1974, welches Elend sich in Bangladesch direkt vor seiner Haustür abspielte. Von da an war es ihm nicht mehr möglich, wirtschaftswissenschaftliche Theorien in Relationen zu lehren, die fern ab der Realität auf den Straßen waren. So ging er in das Dorf Jabra, wenige Kilometer von der Universität, an der er lehrte entfernt, und stellte fest, dass es für die armen Menschen in seiner Umgebung sehr schwer war, bereits extrem kleine Geldbeträge aufzutreiben. Aus dieser Not heraus mussten sie auf Geldverleiher zurückgreifen, welche ihnen Zinsen abforderten und Bedingungen auferlegten, die eine Verbesserung Ihre Situation quasi unmöglich machten. So wurde die Idee geboren, auch
Menschen Zugang zum Finanzsektor zu gewähren, welche über normale Wege keinerlei Möglichkeit erhalten hätten, finanzielle Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. (Vgl. Yunus, 2008, S. 54ff)
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice