Eine spieltheoretische Analyse von Whistleblowing im oligopolistischen Wettbewerb und in den internationalen Beziehungen am Beispiel Edward Snowdens
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-69137-2
Die Enthüllungen von Geheimdienstaktivitäten durch den Whistleblower Edward Snowden haben nicht nur in den internationalen Beziehungen für kräftigen Wirbel gesorgt. Die Dimension, die Edward Snowdens Gang in die Öffentlichkeit angenommen hat, macht es reizvoll, den Fall genauer zu untersuchen.
Die Idee hierbei ist, die Interaktion der beteiligten Akteure auf ein großes Spielfeld zu übertragen und die Affäre mittels eines spieltheoretischen Ansatzes zu analysieren.
Vor der spieltheoretischen Untersuchung der Strategie Edward Snowden, der sich mit der National Security Agency der USA (NSA) als mächtigem Gegenspieler anlegt, wird das Phänomen Whistleblowing zunächst in einem enger gefassten Kontext betrachtet. Dabei geht es um die ökonomische Ebene des Wettbewerbs zwischen Unternehmen im Oligopol. Um Gewinnmargen und Marktmacht zu steigern, kommt es vor allem in Märkten mit begrenzter Anbieterzahl zu Absprachen und Kartellen. Hier kann Whistleblowing beteiligter Unternehmen und/oder einzelner Mitarbeiter entscheidend dazu beitragen, Marktmanipulationen aufzudecken und Wettbewerbsbedingungen wiederherzustellen.
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