Bourdieus Kapitalbegriff und Pflegebedürftigkeit Relevanz der sozialen Ungleichheit in der Langzeitpflege
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-69588-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zentrum dieser Arbeit steht der Kapitalbegriff Piere Bourdieus, als Grundlage sozialen Handelns, der auf den Zustand der Pflegebedürftigkeit im Alter angewendet wird. Zunächst erfolgt eine begriffliche Annäherung an das sozialrechtliche Konstrukt Pflegebedürftigkeit sowie seine Grenzen. Anschließend werden der Kapitalbegriff sowie die verschiedenen Kapitalarten nach Bourdieu referiert. Im nächsten Kapitel erfolgt die Anwendung der Theorie des soziologischen Klassikers auf das Phänomen ,Pflegebedürftigkeit'. Hierbei wird zunächst der Blick auf die Zeit vor Pflegebedürftigkeit gerichtet. Kapital wirkt hier als protektiver Faktor vor dieser. Die Ergebnisse dieses bisher soziologisch recht umfassend erforschten Bereichs beziehen sich in der Regel auf den Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit. Die Bedeutung des Kapitals bei der sozialrechtlichen Anerkennung von Pflegebedürftigkeit wird nachfolgend dargelegt, bevor auf den Zusammenhang von Kapital und bestehender Pflegebedürftigkeit eingegangen wird. Es soll herausgestellt werden, inwiefern die verschiedenen Bourdieu'schen Kapitalarten: ökonomisches, kulturelles sowie soziales Kapital in der jeweiligen Situation von Bedeutsamkeit sind. Eine Bestandsaufnahme bezüglich der Anforderungen für die Pflege im Kontext von sozialer Ungleichheit in der Pflege schließt sich an. Die Arbeit endet mit einem Fazit
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