Zuckerbrot und Peitsche. Sozialistengesetze und Sozialpolitik unter Bismarck
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
442 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656697725
Die Literatur um die Sozialpolitik im Kaiserreich ist vor allem im Bereich der Sozialistengesetze sehr vielfältig. Für die vorliegende Arbeit besonders wichtig waren vor allem Wolfgang Packs "Das parlamentarische Ringen um das Sozialgesetz Bismarcks" und Werner Pöls "Sozialistenfrage und Revolutionsfurcht in ihrem Zusammenhang mit den angeblichen Staatsstreichplänen Bismarcks". Packs Arbeit schildert die Ereignisse vor allem aus der Situation Bismarcks, bei Pöls steht die Perspektive der Sozialdemokratie im Vordergrund. Die Sozialgesetzgebung wurde in der Literatur dagegen weniger behandelt. Hilfreich waren jedoch vor allem Wolfgang Borgmeyers Werk "Das Wilhelminische Kaiserreich - Ein Ausbeuterstaat" und Otto Quandts "Die Anfänge der Bismarckschen Sozialgesetzgebung und die Haltung der Parteien". Borgmeyer behandelt vor allem die Entwicklung der Sozialgesetzgebung und die Rolle der Sozialdemokratie. Quandts Schwerpunkt liegt auf den Voraussetzung für die Sozialgesetzgebung.
Die Arbeit wird chronologisch und systematisch-analytisch vorgehen, wobei sowohl Ursache- und Wirkungsbeziehungen als auch Vergleiche und Problemstellungen erarbeitet werden.
Zu Beginn der Arbeit soll zunächst die Situation der Arbeiterbewegung vor den Sozialistengesetzen erörtert werden. Um die staatliche Sozialpolitik des 19. Jahrhunderts verstehen zu können, ist zudem eine Analyse der Haltung Bismarcks zur Sozialdemokratie erforderlich. Daraufhin soll zunächst der Weg zu den Sozialistengesetzen, deren Ausführung und Folgen erarbeitet werden. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Gründen für die Sozialgesetzgebung, deren Programm und Ergebnisse. Zum Abschluss soll die Ergebnisse zusammengefasst werden.
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