Produktbild: Totes Land 2 - Die Zuflucht
Band 2

Totes Land 2 - Die Zuflucht Roman. Deutsche Erstausgabe

Aus der Reihe Totes Land
6

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2014

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945493-02-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2014

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945493-02-1

Herstelleradresse

Mantikore / Ausl. GVA
Triftstr 9|60528|Frankfurt|DE
info@mantikore-verlag.de

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  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    26.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung des Endzeit-Thrillers!

    Zum Buch: Während einer Zombie-Apokalypse sind die Freunde Markus, Kristin, Sabine und ihr Mann Pascal vom völlig verseuchten Frankfurt auf dem Weg nach Speyer, ins Markus Heimatstadt. Hier hofft er seine Frau Anette unversehrt vorzufinden. Zwischendurch landen sie im sicheren Militärlager der Amerikaner, wo Markus Unglaubliches erfährt. Irgendwie scheint der Verursacher des Virus etwas mit ihm vorzuhaben… Markus erreicht am Ende seiner Kräfte sein Zuhause und findet Anette unversehrt vor. Aber hier können sie nicht bleiben, denn ihr Zuhause ist nicht mehr sicher… Meine Meinung: Dies ist der zweite Teil der Trilogie „Totes Land“ und auch dieser Teil konnte mich wieder völlig überzeugen! Die Sprache des Autors, die sehr bildlich ist, lässt das Kopfkino laufen! Es hat mich berührt, mitzuerleben, wie Markus auf Menschen trifft, um sie dann gleich wieder zu verlieren! In dieser Welt hat halt nichts wirklich Bestand. Das sind wirklich düstere Aussichten und das Ende dieses Teils ist auch irgendwie traurig… Mein Fazit: Tolle Fortsetzung des ersten Teils und auch hier bin ich wieder froh, dass Teil 3 bereits auf mich wartet!

  • Kerstin

    aus Rheinland Pfalz

    5/5

    18.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem ich Band 1 "Totes…

    Nachdem ich Band 1 "Totes Land - Ausnahmezustand" innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe, ging es mir mit diesem 2. Band "Die Zuflucht" genauso. Wobei es aber auch ohne Vorkenntnisse durch das 1. Buch selbsterkärend ist. Zur Story: Die Welt steht Kopf - durch ein Virus sind in rasend schneller Zeit Menschen erst erkrankt und daran gestorben, um dann als Untote hinter dem Fleisch der Lebenden herzujagen. Markus ist noch immer auf dem Weg nach Speyer um seine Frau Anette zu finden. Begleitet auf diesem Horrortrip wird er von Sabine und deren Mann Pascal. Auch in diesem Band ist der Erzählstil sehr flüssig, keine lange Floskeln oder umständliche Beschreibungen. Es wird genauso erzählt wie es sich in dem Moment der Geschichte zuträgt. Nun erfährt man auch endlich ( im Gegensatz zum 1. Band) den Ursprung des Virus und dessen Verbreitung. Die verschiedenen Etappen durch einzelne Zufluchststätten sind ein Auf und Ab von Zuversicht und Hoffnung, um dann jäh durch die nächste horrormäßige Begebenheit zerstört zu werden. Es werden neue Verbündete gefunden, aber es sind auch Verluste zu beklagen. Beim lesen flieht man mit aufgestellten Nackenhaaren mit. Wieder sind die detalierte Beschreibungen einfach zu gut gelungen. Wird Markus es schaffen? Lebt Anette noch, oder lauert sie bereits auf ihn? Wen oder was wird er alles treffen und verlieren? Lesen Sie selbst, es lohnt sich! Gerne vergebe ich 5 von 5 Sterne, da der Rote Faden der Spannung von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden war. Nun heißt es warten - auf Band 3 - darauf freue ich mich schon! c) K.B.

  • Nenatie

    4/5

    26.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Flucht geht weiter

    Inhalt Nach einem langen harten Kampf schaffen Markus und seine Gruppe es nach Speyer. Dort angekommen entpuppt sich die vermeintlich sichere Zuflucht als trügerisch und noch ehe die Gruppe wirklich durchatmen kann geht die Flucht weiter. Eine Armee von wandelnden Toten wälzt sich unaufhaltsam nach vorne. Und langsam kommen Zweifel auf ob der Virus nicht doch einen übernatürlichen Ursprung hat. Meinung Teil 2 erzählt die Geschichte um Markus und seine Gruppe weiter. Man ist sofort wieder in der Geschichte und es werden die Geschehnisse aus Band 1 nochmal kurz angerissen. Teil zwei ist blutig, brutal und teilweise sehr ekelig. Was sehr gut zu einem Zombieroman passt. Die Reise ans Ziel geht dieses mal schneller und der Roadmoviecharakter von Band 1 ist kaum noch vorhanden. Und als Leser erfährt man nun auch endlich mehr über die Seuche. Geschickt gibt der Autor immer wieder kleine Happen preis, die nach und nach ein Ganzes ergeben und trotzdem ist noch nicht alles vollständig geklärt. Man hat auch noch viel Platz für eigene Spekulationen. Die Geschichte ist durch und durch spannend. Ab und an darf man kurz verschnaufen und noch ein bisschen Hoffnung schöpfen, die dann aber schnell wieder zerschlagen wird. Die Atmosphäre ist noch düsterer und trostloser geworden. Überall lauert der Tot, oder besser die Untoten und es scheint einen größeren Plan zu geben den noch keiner so recht durchschaut. Und auch in diesem Buch wartet am Ende ein fieser Cliffhanger und ich warte ungeduldig auf Band 3! Markus wurde mir in diesem Band nicht wirklich sympathischer. Aber sein Verhalten war diesesmal durchaus nachvollziehbar. Alle Charaktere machen eine starke Wandlung durch und der Autor schafft es ein wirklich realistisches Bild zu schaffen. Die ständige Angst in der die Charaktere leben ist fast schon greifbar und die Veränderung von Menschen in Ausnahmesituationen finde ich sehr realistisch beschrieben. Der Schreibstil hat sich im Gegensatz zu Band 1 verbessert. Und auch die Dialoge wirken nichtmehr so hölzern. Das Buch liest sich viel flüssiger als Band 1. 4,1 Sterne für diese gelungene Fortsetzung.

  • Zsadista

    3/5

    26.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Totes Land 2 - Die Zuflucht"

    Weiter geht es im Wettlauf mit den Zombies. Markus ist immer noch auf dem Weg zu seiner Freundin nach Speyer. Unterwegs ist es wie jedes Mal, die Gruppe wächst und wird wieder dünner. Zombies an allen Ecken und Enden. Endlich scheint man einen sicheren Unterschlupf gefunden zu haben, was sich allerdings doch wieder als Trugschluss entpuppt. Auf der anderen Seite wird fieberhaft nach einem Gegenmittel für die Seuche gesucht. Doch woher kommt die Seuche wirklich? „Totes Land 2 – Die Zuflucht“ ist der zweite Teil einer Trilogie. Wie schon im ersten Teil bleiben natürlich Fragen offen, die hoffentlich alle im letzten Teil geklärt werden. Von dem zweiten Teil war ich leider nicht so überzeugt, wie vom ersten Band. Durch die Textfehler war es für mich auch diesmal recht schwierig am Buch dran zu bleiben. Nach dem ersten Teil wurde vom Autor versprochen, dass es einen neuen Lektor gibt und die Fehler ausgemerzt sind. Normal erwähne ich in Rezensionen die Fehlermenge nicht. Hier bleibt mir allerdings nichts anderes übrig, da die Fehler nicht wirklich weniger wurden. Dazu kommt, dass das Buch eine Richtung nimmt, die mir nicht so liegt. Zombies, Blut, Gemetzel ist vollkommen OK, aber wenn die Richtung dann in „übernatürlich“ zu gehen scheint … ich hoffe, es kommt im dritten Band dann doch anders. Leider komme ich beim 2. Teil nicht über 3 Sterne hinaus. Der Roman war nicht schlecht, aber er konnte mich nicht so recht überzeugen.

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    3/5

    26.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zombies in Speyer

    Der zweite Teil hat es immer schwer. Zum einen muss er an den ersten nahtlos anschließen, oder zumindest sollte er das, zum anderen sollten genug neue Elemente vorhanden sein um es interessant zu halten. Bei „Die Zuflucht“ gelingt dies nur teilweise… Viele der Protagonisten lassen eine kontinuierliche Weiterentwicklung leider vermissen, denn sie begehen dieselben Fehler immer und immer wieder. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass man die Zombies so nah an sich herankommen lässt das die Situation brenzlig wird, obwohl man mittlerweile wissen sollte, das dies nicht so wirklich nützlich ist. Auffällig ist auch die Ausdrucksweise der Protagonisten. Viel zu oft, für meinen Geschmack, werden Sätze mit dem Anhängsel „hä“ oder „hm“ beendet oder begonnen. Ebenso fielen mir die Satztechnischen Doubletten auf. Da klingt ein Satz nach, weil er „…fiel in sich zusammen, fiel…“ nicht wirklich gut lektoriert wurde. Damit wäre ich dann beim größten Mano des Romans: Dem Lektorat. Niels Breidenstein liefert hier etwas ab, das selbst mit beiden Augen zugekniffen diese Bezeichnung nicht verdient. Der Lesefluss wird gerade in den Actionszenen sehr behindert, wenn man diverse Sätze mehrfach lesen muss um deren Sinn zu erahnen. Buchstaben fehlen, Wörter stehe an der falschen Stelle oder fehlen sogar ganz. Gefehlt hat mir auch die Handlungsebene „Susan“, denn die Dame hatte im ersten Band doch eine recht tragende Rolle, welche auf mehr schließen ließ, als dann geliefert wurde. Schade das der zweite Band nicht mit seinem Vorgänger mithalten konnte, da ich aber den dritten Band bereits konsumiert habe während ich dies hier schreibe, weiß ich, das es besser wird… viel besser!

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