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Orphan X

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2016

Verlag

Penguin Books UK

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

Orphan X blows the doors off most thrillers I've read and catapults the readers on a cat-and-mouse that feels like a missile launch. Read this book. You will thank me later

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2016

Verlag

Penguin Books UK

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19,5/12,6/3,5 cm

Gewicht

309 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4059-1070-5

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Wer die Regeln bricht

Tina Bauer aus Essingen am 08.07.2023

Bewertungsnummer: 1976006

Bewertet: eBook (ePUB)

Evan Smoak ist alles andere als der nette Vertreter für Industriereiniger. Als gut getarnter Killer arbeitet er im Auftrag der amerikanischen Regierung. Bereits als Kind für ein spezielles Programm auserwählt löst Evan Probleme, die sich etwas außerhalb der Gesetzgebung befinden. Sein Ausbilder Jack hat ihm nicht nur das Töten beigebracht, sondern auch mit dessen aufgestellten zehn Regeln in Evan dennoch die Menschlichkeit bewahrt. Nach dem Ausstieg aus dem öffentlichen Sektor beschließt Evan jenen zu helfen, die von niemandem mehr Hilfe erwarten. Er ist der Nowhere –Man und sein nächster Auftrag bringt ihn unmittelbar selbst in die Schusslinie. Während Evan damit beschäftigt ist, sein Schützling aus dessen Misere zu bringen und dessen Problem zu beheben wird ihm erst zu spät klar, dass er seine eigenen Regeln gebrochen hat. Er war von Anfang an das Ziel. Es beginnt eine Hetzjagd quer durch L. A. und Vegas bei der alle Register in der Kunst der Verteidigung, Bewaffnung und Tarnung gezogen werden. Es geht ums reine Überleben. Gregg Hurwitz hat mit Evan Smoak einen Agenten der Extraklasse mit einem Hang zu Gerechtigkeit, vollständiger Selbstbeherrschung und luxuriösem Wodka geschaffen, der mit seinem einmaligen Service den Schwachen und Unterdrückten hilft. Von dieser Sorte könnte es mehr geben! Smoak kennt seinen Spielrahmen eigentlich ganz genau und dennoch beschließt er und seine eigene selbst gesetzte Grenze zu treten. Er löst dabei bei sich ein ganz neues Gefühl aus und muss damit erst umgehen. Wie schon so oft greift auch hier Gregg Hurwitz auf ein Waisenkind zurück. Gebrochen und alleine also idealer Nährboden für die Firma. Man stellt sich als Leser stets die Frage, ob diese gezogenen Musterexemplare an Killern nicht irgendwann den Spieß umdrehen werden und sich für ihre wohlgemeinte „Erziehung“ und Rettung aus dem Waisenhaus an eben jener Regierung rächen werden.
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Wer die Regeln bricht

Tina Bauer aus Essingen am 08.07.2023
Bewertungsnummer: 1976006
Bewertet: eBook (ePUB)

Evan Smoak ist alles andere als der nette Vertreter für Industriereiniger. Als gut getarnter Killer arbeitet er im Auftrag der amerikanischen Regierung. Bereits als Kind für ein spezielles Programm auserwählt löst Evan Probleme, die sich etwas außerhalb der Gesetzgebung befinden. Sein Ausbilder Jack hat ihm nicht nur das Töten beigebracht, sondern auch mit dessen aufgestellten zehn Regeln in Evan dennoch die Menschlichkeit bewahrt. Nach dem Ausstieg aus dem öffentlichen Sektor beschließt Evan jenen zu helfen, die von niemandem mehr Hilfe erwarten. Er ist der Nowhere –Man und sein nächster Auftrag bringt ihn unmittelbar selbst in die Schusslinie. Während Evan damit beschäftigt ist, sein Schützling aus dessen Misere zu bringen und dessen Problem zu beheben wird ihm erst zu spät klar, dass er seine eigenen Regeln gebrochen hat. Er war von Anfang an das Ziel. Es beginnt eine Hetzjagd quer durch L. A. und Vegas bei der alle Register in der Kunst der Verteidigung, Bewaffnung und Tarnung gezogen werden. Es geht ums reine Überleben. Gregg Hurwitz hat mit Evan Smoak einen Agenten der Extraklasse mit einem Hang zu Gerechtigkeit, vollständiger Selbstbeherrschung und luxuriösem Wodka geschaffen, der mit seinem einmaligen Service den Schwachen und Unterdrückten hilft. Von dieser Sorte könnte es mehr geben! Smoak kennt seinen Spielrahmen eigentlich ganz genau und dennoch beschließt er und seine eigene selbst gesetzte Grenze zu treten. Er löst dabei bei sich ein ganz neues Gefühl aus und muss damit erst umgehen. Wie schon so oft greift auch hier Gregg Hurwitz auf ein Waisenkind zurück. Gebrochen und alleine also idealer Nährboden für die Firma. Man stellt sich als Leser stets die Frage, ob diese gezogenen Musterexemplare an Killern nicht irgendwann den Spieß umdrehen werden und sich für ihre wohlgemeinte „Erziehung“ und Rettung aus dem Waisenhaus an eben jener Regierung rächen werden.

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von Gregg Hurwitz

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