1914-2014. Hundert Jahre Krieg und Trauma im englischsprachigen Roman
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
76 (Printausgabe)
Dateigröße
805 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656711216
Medizin und Psychologie konnten diesen traumatisierten Menschen in der Regel nicht helfen
und diagnostizierte sie oft als Simulanten. Neue Begriffe wie Kriegszitterer oder Geuele-Cassée (zerrissene Fresse) zeigten die Grausamkeit der neuen Zeit. Verdun wurde, so wie später Stalingrad, Sinnbild dieser Tragödie. Diese radikalen Neuerungen forderte jedoch eine literarische Reaktion heraus, die sich vor allem in Gedichten und Kurzgeschichten und weniger im Roman zeigte.
Die Namensliste der englischsprachigen Schriftsteller ist lang und reicht von Kipling, Somerset Maugham, Sherwood Anderson, D.H. Lawrence über Gertrude Stein, Virginia Woolf und Katherine Mansfield zu Thomas Wolfe sowie William Faulkner und Ernest Hemingway und sie zeigt dadurch den tiefgreifenden Einfluss den Krieg und das Schreiben über ihn mit sich brachten. Dazu gehört auch die thematische Verbindung zwischen Trauma und Krieg, die hier Gegenstand einer literarischen Reflexion sind. Ziel ist es deshalb, eine Art Überblick über die Entwicklung dieser Thematik im englischsprachigen Roman des 20. und 21. Jahrhunderts zu geben.
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