Karl der Große. Seine Reformen und sein Erbe
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
525 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656712176
Um ein Reich von der Größe dessen Kaiser Karls des Großen zu regieren, benötigte man eine durchstrukturierte und verlässliche Gefolgschaft. Allen voran waren die Gelehrten Einhart und Alkuin von York von großer Bedeutung für eine funktionierende Regierung des Frankenreichs unter Karl dem Großen. Sie berieten den König in jeglichen Bereichen und nahmen so maßgeblich ihren Einfluss auf die politischen Ereignisse im Frankenreich. Im Laufe seiner Herrschaft erneuerte Karl der Große die Strukturen und Abläufe der Verwaltung seines Reiches und revolutionierte das gesamte Bildungswesen. Unter seiner Herrschaft wurde das traditionelle Latein als wissenschaftliche Bildungssprache wieder eingeführt, einheitliche Regelungen und Vorschriften in Form von Kapitularien wurden erlegt, die Infrastruktur und das Botenwesen verbessert, eine Schriftart, die sogenannte karolingische Minuskel entworfen und vieles mehr.
Der Fokus dieser Betrachtung liegt auf den politischen Neuerungen wie auch auf den Bildungsreformen und darauf, welche Rollen den Gelehrten Alkuin von York und Einhart bei diesen verschiedenen Reformunternehmungen zukamen, aber auch auf den politischen Nutzen, welchen Karl der Große aus den reformierenden Vorgängen hatte ziehen können. Es stellt sich die Frage, welche Zielsetzung er mit der Bildungsreform verfolgte, ob sein Bestreben einzig und allein der Verbesserung des allgemeinen Wissensstandes und dem Gottesglauben innerhalb seines Reiches galt, oder, ob mit diesem gleichsam Vorteile für seine politischen Pläne einhergingen. Abschließend richtet sich die Betrachtung dieser Arbeit nach der Aufteilung des Frankenreiches nach dem Tod des Kaisers. Potenzielle Nachfolger auf den Königstitel waren seine Söhne. Wer waren diese und wer unter ihnen konnte sich letztlich hervortun, dieses Erbe tatsächlich anzutreten?
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