Produktbild: Die Modularität der Wissenschaft
Band 34

Die Modularität der Wissenschaft Konzeptuelle und soziale Prinzipien linguistischer Erkenntnis

37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Abbildungen

VIII, mit 3 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

371 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-88968-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2012

Abbildungen

VIII, mit 3 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Gewicht

371 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1991

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-88968-3

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Die Modularität der Wissenschaft
  • 0 Problemstellung.- 0.1 Gegenstand.- 0.2 Ziel.- 0.3 Zusammenfassung.- 1 Probleme des Untersuchungsrahmens I: Wissenschaftstheorie und Modularität.- 1.1 Vorentscheidungen und Problemstellung.- 1.2 Die Konsequenzen der Modularitätshypothese.- 1.3 Einwand 1: Monismus, Dualismus, Pluralismus.- 1.4 Einwand 2: Intradisziplinarität.- 1.5 Das Ergebnis.- 1.6 Zusammenfassung.- 2 Probleme des Untersuchungsrahmens II: Wissenssoziologie.- 2.1 Problemstellung.- 2.2 Wohin tendiert die allgemeine Wissenschaftstheorie?.- 2.3 Aspekte des Starken Programms.- 2.4 Chomsky und Wittgenstein.- 2.4.1 Problemstellung.- 2.4.2 Mentalismus und Antimentalismus.- 2.4.3 “Der Beitrag der Natur zur Konvention”.- 2.4.4 Eine wissenssoziologische Lösung des Paradoxons.- 2.4.5 Die wis sens soziologische Basis einer modularen theoretischen Linguistik.- 2.4.6 Bloors Wittgenstein-Interpretation als metawissenschaftlicher Ansatz.- 2.4.7 Schlußfolgerungen.- 2.5 Ansatz zu einer modularen Wissenschaftstheorie.- 2.6 Zusammenfassung.- 3 Der Konzeptuelle Aspekt I: Explikation.- 3.1 Problemstellung.- 3.2 Explikation und Exaktheit.- 3.3 Zur Struktur von Begriffsexplikationen.- 3.4 Der Geltungsbereich der semantischen Unterdeterminiertheit.- 3.5 Zusammenfassung.- 4 Der Konzeptuelle Aspekt II: Erklärung.- 4.1 Problemstellung.- 4.2 Die konzeptuelle Struktur von Explananda und Explanantia….- 4.3 Explikation und Erklärung.- 4.4 Konsequenz 1: Das Subsumtionsproblem.- 4.5 Konsequenz 2: Das Prognoseproblem.- 4.6 Konsequenz 3: Das Paradoxon der (WMH).- 4.7 Ein ungelöstes Problem: Die Bewertung von Erklärungen.- 4.8 Ein ungelöstes Problem: Das Dilemma des Explanandums.- 4.9 Zusammenfassung.- 5 Der Wissenssoziologische Aspekt: Explikation und Erklärung.- 5.1 Problemstellung.- 5.2 Gemeinschaftstyp und Erklärungstyp.- 5.2.1 Problemstellung.- 5.2.2 “Grid-group-Analyse” und Erklärungstyp.- 5.2.3 Die Entwicklungsstadien der generativen Linguistik.- 5.2.4 Schlußfolgerung.- 5.3 Der motivationale Aspekt der Begriffsbildung.- 5.4 Gesellschaftliche Interessen.- 5.5 Bewertungskriterien, Tatsachen, Explikate.- 5.5.1 Bewertungskriterien.- 5.5.2 Tatsachen.- 5.5.3 Explikate.- 5.6 Zusammenfassung.- 6 Ergebnisse und Offene Fragen.- 6.1 Ergebnisse.- 6.1.1 Rückblick.- 6.1.2 Die Auflösung der Dichotomien.- 6.1.3 Weitere Ergebnisse.- 6.2 Offene Fragen.- 6.2.1 Die Autonomie von TM-Modulen.- 6.2.2 Konstruktivst.- 6.2.3 Wahrheit.- 6.3 Schlußbemerkung.- 7 Anhang: Fallstudien.- 7.1 Fallstudien zu Kapitel 1.- 7.2 Fallstudien zu Kapitel 3.- 7.3 Fallstudien zu Kapitel 4.- 7.4 Fallstudien zu Kapitel 5.