Produktbild: Leitgedanken einer neuzeitlichen Werkstoff-Forschung

Leitgedanken einer neuzeitlichen Werkstoff-Forschung anläßlich der Hauptversammlung des Deutschen Verbandes für die Materialprüfungen der Technik in Düsseldorf, am 7. Oktober 1937

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1937

Abbildungen

IV, mit 83 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

29,7/21/0,5 cm

Gewicht

234 g

Auflage

1937

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93759-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1937

Abbildungen

IV, mit 83 Abbildungen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

68

Maße (L/B/H)

29,7/21/0,5 cm

Gewicht

234 g

Auflage

1937

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-93759-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Schrifttum-und Herkunft-Nach weis zu den Bildgruppen.- Vorwort des Herausgebers: Die Bedeutung einer allgemein-und grenzwissenschaftlichen Grundlegung der Werkstoff Forschung und –Prüfung.- A. Die theoretischen Grundlagen einer neuzeitlichen Werkstoff-Forschung.- I. Systematik Bleibender Formänderungen; als Arbeits-Grundlage für Werkstoff Forschung und -Prüfung..- 1. Die Systematik Bleibender Formänderungen in Beziehung zur Elastizitätslehre.- 2. Die für die Lösung des Problems grundlegend in Betracht kommenden Umstände.- 3. Begriffsbestimmungen Von A. Lambertz.- 4. Notwendige Arbeitshypothesen.- a) Das „Formungs-Prinzip“.- b) Das „Individual-Prinzip“.- 5. Für Verformungs-Untersuchungen dienliche Einteilungen der Körper.- a) Einteilung der Körper nach den geometrischen Verhältnissen.- b) Einteilung der Körper nach den (im technischen Sinne) stofflichen Verhältnissen.- c) Einteilung technischer Körper nach dem Verwendungszweck.- 6. Hauptsächliche allgemein-wissenschaftliche und praktische Ergebnisse, die für die Werkstoff Forschung und -Prüfung von Bedeutung sind.- a) Feststellung der Reihenfolge, in der die Umstände, welche eine Formänderung bei gegebener Beanspruchung bestimmen, merklich in Erscheinung treten.- b) Richtlinien für einen planmäßigen Aufbau technischer Körper.- 7. Tabellen des geometrischen Aufbaus technischer Körper.- II. Neuzeitliche Werkstoff-Mechanik; als theoretische Grundlage derWerkstoff Formgebung und -Prüfung..- 1. Allgemeine Begründung einer „Werkstoff-Mechanik“.- 2. Ergänzung der elastischen Mechanik durch die Werkstoff-Mechanik.- 3. Die Erscheinungen, welche eine Werkstoff-Mechanik bedingen.- a) Geometrischer Aufbau und Stoff (im technischen Sinne).- b) Vorgeschichte und Energiegehalt.- c) Die Beanspruchung der Körper.- 4. Bewertung der Werkstoff-Mechanik als Wissenschaft.- B. Einordnung der wichtigsten Werkstoff-Gruppen in die Systematik Bleibender Formänderungen; bearbeitet von den fachwissenschaftlichen Abteilungen des Staatlichen Materialprüfungsamts Berlin-Dahlem.- I. Anorganische Vollkörper.- 1. Metall-Körper.- 2. Naturstein-Körper.- 3. Beton-Bauten..- 4. Glas-Körper.- II. Organische Vollkörper.- 1. Organische Kunststoff-Körper.- 2. Papier-Körper.- 3. Leder-Körper.- III. Skelettartig aufgebaute Körper.- 1. Stahl-Bauten (Hoch-und Brücken-Bauten).- 2. Eisenbeton-Bauten.- 3. Holz-Körper.- 4. Gespinst-und Gewebe-Körper (Textilien).- C. Elastische Formänderungen als Normalfall, Bleibende Formänderungen als Grenzfall; erläutert am Beispiel des Maschinenbaus.- I. Dauerbruch, Hysteresis und „Trainier“-Wirkung als Folgen Bleibender Formänderungen.- II. Die Arbeitsverfahren zur praktischen Lösung des Festigkeits-Problems.- 1. Ermittlung der Spannungsverteilung durch statische Dehnungsmessungen.- 2. Die Ermittlung der im Betriebszustand tatsächlich wirkenden Kräfte und Beanspruchungen.- 3. Die Dauerfestigkeit des Werkstoffs und ihre Abhängigkeit von Form und Größe des Werkstücks.- III. Ausblick.