• Produktbild: Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen
  • Produktbild: Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen

Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen Ihre wissenschaftlichen Grundlagen und ihre Technik

79,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Abbildungen

mit 266 Amit 6 Abbildungenngen, 6 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

488 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1968

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-49446-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1968

Abbildungen

mit 266 Amit 6 Abbildungenngen, 6 Abb. in Farbe.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

488 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1968

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-49446-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen
  • Produktbild: Die konservative Therapie der Extremitätenfrakturen
  • I Konservative versus operative Methoden der Bruchbehandlung.- Die Natur der Knochenbruchheilung.- Die Vereinigung von spongiösem Knochen.- Die Vereinigung der Röhrenknochen.- Die funktionelle Bedeutung des Periostes.- Überreichlicher Callus und unstabile Fixierung.- Die Aufgabe der Fixation bei der Frakturheilung.- Ruhigstellung und Schnelligkeit der knöchernen Heilung.- Einrichtung.- Durch Operation verstärkte Ischämie an den Knochenenden.- Drahtumschlingung.- Die Frakturheilung als örtlicher Prozeß.- Wundinfektion und Periost.- Anatomische Erklärung der Blutleere an den Knochenenden.- Der Druck bei der Frakturheilung.- Die Größe der anfänglichen Verschiebung in Beziehung zur knöchernen Heilung.- Extension und Distraktion in der Frakturbehandlung.- Bindegewebige Septen als Callusleitweg.- Primäre Knochenverpflanzung bei der Knochenbruchbehandlung.- Len Blutzufuhr und Frakturheilung.- Gegenüberstellung konservativer und operativer Behandlung.- Aufgeschobene Operation bei Frakturen.- II Technik der konservativen Behandlung.- Fraktur und die Funktion des „Weichteil-Zügel“.- Extension.- Klassifizierung der Frakturen nach der Fixations-Technik.- Gepolsterter und ungepolsterter Gipsverband.- Die spät einsetzende Deformierung.- III Die Gelenkbeweglichkeit bei konservativen Methoden.- Die Fixation der Gelenke im Gipsverband.- Knieversteifung nach Frakturen des Oberschenkelschaftes.- Vergleich der intraartikulären und extraartikulären Knieversteifung nach Oberschenkelfraktur.- Heilungsgeschwindigkeit und Wiederherstellung der Kniebeweglichkeit.- Eine Hypothese der Gelenkbeweglichkeit.- Das Gesetz der geschlossenen Behandlung.- Gelenksteife nach Gelenkverletzungen.- Ist die operative Wiederherstellung der Gelenkkonturen wesentlich ?.- Gibt es Fälle, bei denen die Gelenkmobilisierung schädlich sein kann?.- Beispiele von Frakturen mit Gelenkbeteiligung.- Fersenbeinbrüche.- Brüche des Speichenkopfes.- Spät-Beeinflussung des Ellenbogengelenkes nach Frakturen des Speichenkopfes.- IV Die Frakturbehandlung ohne Gipsverband.- Die Grundlagen der Frakturbehandlung ohne Fixation.- Falsche Auffassungen von der Gipsfixation:.- 1. daß die Fragmente ohne Schienung beweglich sind.- 2. daß eine Gipsschiene die Beweglichkeit der Fraktur verhindert….- 3. daß die Verschiebung ohne Schienung sich vermehrt.- 4. daß der Gipsverband die Heilung beschleunigt.- 5. daß das Endergebnis mit Gipsverband-Behandlung besser ist als ohne sie.- Fälle, die für eine Behandlung ohne Gipsverband geeignet sind.- Positive Indikationen für Gipsfixationen.- Der Druckverband.- V Die Technik des Gipsverbandes.- Gepolsterte und ungepolsterte Gipsverbände.- Der „schlecht gepolsterte“ Gipsverband.- Der ungepolsterte Gipsverband.- Der gepolsterte Gipsverband.- Gleichmäßige Dickenlage von einem Ende zum anderen.- Schnell trocknender und langsam trocknender Gips.- Die drei Phasen beim Anlegen eines Gipsverbandes.- 1. Untersuchung und probeweises Einrichten.- 2. Anlegen des Gipsverbandes.- 3. Einrichten und Halten.- Gebrauch der Gliedmaße im Gipsverband.- Fehler beim Anlegen des gepolsterten Gipsverbandes.- Der gefensterte Gipsverband.- VI Oberarm-Schaftbrüche.- Armtragetuch oder Kragen mit Handgelenkschlinge.- Splitter- oder lange Schrägbrüche des Oberarms.- Querbrüche oder kurze Schrägbrüche.- Die Technik der Einrichtung.- Weiterbehandlung.- Lähmung des Speichennerv s.- VII Suprakondylärer Oberarmbruch bei Kindern.- Anatomie der Bruchstelle.- Die Verschiebung nach hinten.- Die Verschiebung zur Seite.- Drehverschiebung.- Einrichtungstechnik.- ßg Korrektion der Seitenverschiebung.- Ausgleich der hinteren Verschiebung.- Klinische Prüfung der Einrichtung.- Kritik des Zuges bei suprakondylären Frakturen.- Durchblutungsstörungen.- Umformung verschobener suprakondylärer Frakturen.- Überkorrektur der suprakondylären Fraktur.- VIII Frakturen des Radius und der Ulna.- Technik der geschlossenen Einrichtung.- Nachteile der Einrichtung in Horizontallage.- Die vertikale Einrichtungstechnik.- Späte Abwinkelung bei Grünholzfrakturen des Radius.- Spätere Korrektur der Deformierung bei Kindern.- Frakturen des unteren Radiusdrittels.- IX Der Speichenbasisbruch.- Anatomie des Speichenbasisbruches.- Mechanische Analogie.- Einrichtungstechnik.- Schritt 1: Lösen des Bruches.- Schritt 2: Einrichten.- Schritt 3: Fixieren der Fraktur durch Pronation.- Anlegen des Gipsverbandes.- Die Gipslongette.- Bewertung des Einrichtungsergebnisses durch die Röntgenaufnahme.- Die Resektion des unteren Ellenendes.- Die zukünftige Entwicklung der Behandlung des Speichenbasisbruches.- Ein klinisches Experiment.- Aufgeschobene Einrichtung des Speichenbruches.- Der umgekehrte Speichenbasisbruch.- X Die Bennettsche Fraktur.- Anatomie dieser Fraktur.- Mechanismen der Einrichtung und Fixation.- Mechanische Analogie.- Technik.- Ein verbreiteter Irrtum.- Nachbehandlung.- Die nicht eingerichtete Bennettsche Fraktur.- XI Fingerbrüche.- Anatomie dieser Fraktur.- Mechanik der Behandlung.- Schienen.- Lineare Ausrichtung.- Ruhigstellung.- Gipstechnik.- Ein Hinweis zur Bewertung des Röntgenbildes.- Die Nachbehandlung.- XII Pertrochantäre Brüche des Schenkelhalses.- Die Extension nach Rüssel.- Die Bedeutung des Knochenzuges.- Die Technik.- Weiterbehandlung.- XIII Schaftbrüche des Oberschenkels.- Deformierung.- Vergleich des mechanischen Ablaufs verschiedener konservativer Methoden.- Die Thomas-Methode.- Ausgleich der Abwinkelung nach hinten.- Der Gewichtsausgleich bei der Thomas-Schiene.- Die Thomas-Schiene.- Die Lagerung.- Das Polster.- Der fixierte Knochenzug.- Das Aufhängen der Schiene.- Vergleich mit der Braunschen Schiene.- Einzelheiten der Einrichtung.- Mißerfolg beim Einrichten einer Querfraktur.- Das Abspreizen der Schiene.- Die Beobachtung des Schienenringes.- Übungen nach dem Einrichten.- Das Entfernen der Schiene.- Die Wiederherstellung der Kniebewegung.- Der Stützapparat.- Ergebnisse.- Zusammenfassung der Thomas-Methode.- Vergleich des Kirschner-Drahtes und des Steinmann-Stiftes.- Oberschenkelfrakturen, die durch Verbrennung oder Hautschäden kompliziert sind.- Oberschenkelbrüche mit gleichzeitigem Schienbeinbruch.- Oberschenkelschaftbrüche bei Kindern.- XIV Brüche der Oberschenkel- und Schienbeinkondylen.- Gewichtszug und frühe Kniemobilisierung.- Die Technik.- Zusammenfassung der Technik.- Indikationen zur operativen Behandlung.- XV Tibiaschaftbrüche.- Die konservative Behandlung und die Phemister-Knochenverpflanzung.- Die Wahl der Behandlungsart.- Querfrakturen der Tibia.- Das „Schmetterling“- oder dreieckförmige Bruchstück (Biegungskeil).- Schrägfrakturen der Tibia mit intakter Fibula.- Spiralbrüche.- Die UnZuverlässigkeit der Querschraube.- Doppelbruch der Tibia.- Kosmetische Faktoren der konservativen Behandlung.- Die Technik der konservativen Behandlung.- 1. Einfache Gipsfixation.- Keilförmiges Spalten des Gipses.- 2. Instabile Brüche und konservative Behandlung.- Intramedulläre Fixierung.- Offene Tibiafrakturen.- Der Knochenzug.- Einzelheiten der Technik. McKee-Methode.- Weiterbehandlung nach dem Einrichten.- Anlegen des endgültigen Gipsverbandes.- Besondere Einzelheiten.- Die häufigsten Ursachen der Mißerfolge.- Vergleich des Knochenzuges am Fersenbein und an der Tibia.- Tibiafrakturen mit gleichzeitiger Oberschenkelfraktur.- Die Knochen Verpflanzung bei der verzögerten Heilung der Tibia.- Technik.- XVI Die Luxationsfraktur des Fußgelenkes.- Die Anatomie der Luxationsfraktur im Fußgelenk.- Ausnutzung der Schwerkraft bei der Einrichtung.- Das Ausschalten der Schwerkraft.- Das Anlegen des Gipsverbandes.- Der gepolsterte Gipsverband.- Drei verbreitete Fehlerquellen bei der Einrichtung der Luxationsfraktur des Fußgelenks.- Zu beachten ist:.- 1. Der Fuß muß im rechten Winkel zum Unterschenkel gehalten werden.- 2. Das Zusammendrücken der Malleolengabel.- 3. Die Rotation.- Die Furcht vor der Überkorrektur.- Das Fußgelenk im Röntgenbild.- 1. Die Aufsichtsaufnahme.- 2. Das Seitenbild.- Der Dreipunkt-Gipsverband.- Die Behandlung nach dem Einrichten.- Knochenzug bei der Luxationsfraktur des Fußgelenkes.- Kritik der operativen Behandlung.- Das Abgleiten aus der eingerichteten Stellung.- Schlußwort.- Indikationsverzeichnis.- Namen- und Sachverzeichnis.