Verdacht des Hochverrats. Amyntas Verteidigungsrede
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-71908-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Mittel- und Neulatein, Note: 3,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Veranstaltung: PS Curtius Rufus, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Nachfolgenden wird ein für Alexanders' Leben nicht unwichtiger Gerichtsprozess analysiert. Der Schwerpunkt liegt darauf, Alexanders charakterliche Inkonsistenz aufzuzeigen: im Amyntas-Prozess zeigt er sich ungewohnt milde gestimmt. Der Prozess hat eine hohe emotionale Note, was zum größten Teil an der rhetorischen Begabung des Curtius liegt: in der Verteidigungsrede legt er die perfekte Rede dar, baut die Aspekte gut auf und argumentiert mit viel Überzeugungskraft und Pathos, das für die sentimentale Komponente zuständig ist. Um die Inhalte des Prozesses nachvollziehen zu können, müssen einige historische Fakten erwähnt werden. Nach Dareios' Tod und Bessos' Hinrichtung verschärften sich die Konflikte zwischen Alexander und den Offizieren: viele Soldaten waren enttäuscht darüber, dass weder das Kriegsziel noch das Kriegsende abzusehen waren. Während das Heer in Drangiana im Lager stand, wäre Alexander fast Opfer einer Verschwörung geworden, die jedoch kurz vor Ausbruch verraten worden war.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice