Staat vs. Volk. Zum Missverhältnis zwischen Fußballfans und Obrigkeit in der letzten Dekade der DDR am Beispiel des 1. FC Lok Leipzig
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,4 cm
Gewicht
84 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-72929-7
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,6, Universität Leipzig (Historisches Seminar - Geschichtsdidaktik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Fußballfans und der stattlichen Obrigkeit in den 1980er Jahren und stellt am Beispiel der Fußballszene des 1. FC Lok Leipzig heraus, welche vermeintlichen Gefahren die polizeilichen und staatlichen Behörden in Fußballfans sahen. Von einer allgemeinen Übersichtsdarstellung der Leipziger Fußball-Fanszene befasst sich die Abschlussarbeit mit einem Fanclub des 1. FC Lok: die Teutonia. Dieser wurde von den DDR-Behörden als "Schwerpunktclub" eingestuft. Ihr Interesse war es, die "Teutonia" zu zersetzen und aufzulösen. Welche Maßnahmen von den Sicherheitsbehörden hierfür entwickelt wurden, stellt die Arbeit heraus. Nicht zuletzt wegen der immer wieder geführten Diskussionen über Polizeieinsätze bei (Derby-)Fußballspielen verdeutlicht die Arbeit die Brisanz des Themas und veranschaulicht, wie die Obrigkeit mit diesem Thema in der letzten Dekade der DDR umgegangen ist.
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