Obst und Gemüse im Mittelalter
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Sprache:Deutsch
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16,99 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95636-674-1
Die gängigsten und wichtigsten Obst- und Gemüsesorten nenne ich. Sie tauchen meist in mehreren Werken der Sekundärliteratur auf, werden aber in dieser Arbeit der Einfachheit halber meist nur einmal genannt. Dennoch erhebt diese Arbeit keinen Anspruch auf exakte Vollständigkeit, da von Region zu Region und von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer wieder auch andere oder spezielle Sorten an Obst und Gemüse kultiviert oder gefunden wurden. Auf die Heilwirkung der einzelnen Pflanzen, insbesondere der Kräuter kann ich aus Platzgründen nicht näher verweisen; ebenso sind die Gewürze, die ein eigenes Kapitel für sich darstellen würden, nicht ausführlicher genannt. Des Weiteren macht diese Arbeit keine Angaben über Wein, der ja aus den Trauben gewonnen wurde und wird, oder den Hopfen, der erheblich zum Bierbrauen beitrug und -trägt.
Nachdem ich in der Einleitung grundlegende Informationen zu Obst und Gemüse im Mittelalter gegeben habe (1 Grundlegendes zu Obst und Gemüse im Mittelalter im Vergleich zur Neuzeit), wende ich mich nach einem kurzen Literaturbericht unter Punkt 2 dem Gemüse zu. Ich nenne die verschiedenen, wichtigsten Sorten und gehe in Punkt 2.2 kurz auf die Verwendung und Zubereitung desselben ein. Dann folgt dasselbe Verfahren mit dem Obst, wobei ich hier unter Punkt 3.3 noch einen Abstecher zur Obstkultur mache, die doch eine lange Tradition hat. Anschließend gehe ich auf die Fragen ein, ob Obst bzw. Gemüse nun als gesundheitsförderlich oder schädlich angesehen wurden (4.1 Gesundheitsförderlich oder doch gesundheitsschädlich?), ob man die Früchte lieber pflanzte oder sammelte (4.2 Pflanzen oder sammeln?) und ob es denn einen Unterschied in der Nahrung zwischen arm und reich gab (4.3 Obst und Gemüse der Armen bzw. der einfachen Bevölkerung; 4.4 Obst und Gemüse der Reichen). Zum Schluss folgt Punkt 5 mit der Quellenlage zum Obst und Gemüse und Punkt 6 Literaturverzeichnis.
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