Produktbild: Weltmacht IWF

Weltmacht IWF Chronik eines Raubzugs

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13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

17.09.2014

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

241 (Printausgabe)

Dateigröße

5657 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783828860902

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PDF

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.09.2014

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

241 (Printausgabe)

Dateigröße

5657 KB

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783828860902

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  • Bewertung

    aus Illnau-Effretikon

    5/5

    19.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein notwendiges Buch

    Die Allgewalt in nur wenigen Händen! Konzentriert ist die Macht vor allem in den USA, die mit 4% der Weltbevölkerung nahezu alle wichtigen Positionen für sich beanspruchen, oder lediglich solche dort mitbestimmen lassen, die in ihrem Sinne zu handeln bereit sind. Der Rest der Welt hat diesem Diktat zu entsprechen. Nach diesen Zeilen, wird die Ohnmacht, auch der angeblich mächtigen Politiker offensichtlich.

  • Dave

    aus Bern

    5/5

    29.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ

    Das Buch ist sehr informativ und sachlich geschrieben, trotzdem kann man es sehr fliessend lesen. Das Buch ist sehr verständlich geschrieben.

  • Bewertung

    aus Frutigen

    5/5

    05.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    nichts für schwache Nerven....

    Ich schliesse mich kvel an.... Schon erstaunlich und doch gut vorstellbar! Darüber darf ja kein grosser Politiker schreiben oder sprechen..... sonst ist er weg! Ich warte sehnlichst auf den nächsten Robin Hood.

  • kvel

    5/5

    22.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    "... alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems."

    "... alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems." (Auszug aus dem Klappentext) Sachbuch über die tatsächliche Rolle und Einflussnahme des IWF im globalen System der politischen Regierungen und der Finanzaristokratie. Als der "Kreditgeber der letzten Instanz" hat der IWF eine international konkurrenzlose Position. Sehr gut fand ich beispielsweise die Beschreibung der Zusammenhänge, dass in den sechziger Jahren viele afrikanische Staaten weg von der Ausbeutung durch den Kolonialismus in die Unabhängigkeit strebten; da die afrikanischen Regierungen dafür jedoch Geld benötigten, diese Länder für kommerzielle Banken jedoch zu wenig Sicherheiten boten dafür aber der IWF sich als Gläubiger anbot; so gerieten diese Staaten in ein neues Netz von Abhängigkeit; Voraussetzung für die Gewährung eines Kredites war die Mitgliedschaft des Staates im IWF. Das wahre Machtverhältnis zeigen jedoch die Zahlen: 1969 betrug der Anteil der afrikanischen Staaten an der Gesamtorganisation über einem Drittel - ihr Stimmrecht betrug jedoch nur fünf Prozent. Der IWF knüpfte seine Kreditvergaben an Bedingungen und legte den Staaten sog. Strukturanpassungsprogramme auf (z.B. Abbau von Importbeschränkungen, Ausrichtung der Wirtschaft auf einzelne, gut zu vermarktenden Exportgüter, Beseitigung von Restriktionen von ausländischen Investitionen, Verkauf von Staatsbetrieben und Staatseigentum und die Erteilung von Rechtsgarantien für privates Unternehmertum); diese Punkte hören sich auf den ersten Blick vielleicht "vernünftig" an, führten die betroffenen Staaten jedoch in eine wirtschaftliche Abwärtsspirale und in immer weitere Abhängigkeiten. Es gäbe noch so viele interessante Punkte aus dem Buch zu berichten; bspw. über die Rolle Nelson Mandelas und die Geheimverhandlungen mit dem Apartheitsregime und über das Fädenziehen von Horst Köhler als geschäftsführender Direktor des IWF. Das Buch zeigt u.a. auf, dass Politiker und Medien gemeinsam lügen (George Orwell lässt grüßen - Stichwort: "Wahrheitsministerium"). Warum sich nichts ändern wird und warum alle Maßnahmen nicht zu einer Verbesserung führen werden: darauf gibt das Buch Antworten. Fazit: Lesen, denn das Buch bietet wirklich viele sehr interessante Aspekte.

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