Wahn
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Stephen King

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Der „King of Horror“ in Höchstform

Edgar Freemantle wird bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt und verliert seinen rechten Arm. Er hat große Schmerzen und zieht sich auf eine Florida-Insel zurück, wo er sich aus therapeutischen Gründen der Malerei widmet. Von der Insel scheint eine unheimliche Macht auszugehen: Dinge, die Freemantle malt, erscheinen in der Wirklichkeit, was er ausradiert, verschwindet – auch Menschen.

"Ein Gruseltipp ist auch das Hörbuch: Die deutsche Stimme von Johnny Depp beschert Fans ein herrlich düsteres Hörerlebnis." ("Bams")
„David Nathan ist ja mehrfach King-erprobt: seine Stimme und sein Vortrag passen sehr gut zu dem langsamen, gemeinen, trickreichen Aufbau von Spannung… Prima Grauen!“ ("Schnüss – Stadtmagazin Bonn")
"Gelungene Hörbuchumsetzung mit David Nathan als Sprecher." ("Hamburger Morgenpost")

Details

Verkaufsrang

947

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

25 Stunden und 11 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

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Verkaufsrang

947

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

25 Stunden und 11 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

05.03.2008

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

EAN

9783837174939

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Duma Key

NiWa am 06.05.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch einen furchtbaren Unfall wurde Edgar Freemantles Leben auf den Kopf gestellt. Er zieht sich auf die einsame Insel Duma Key in Florida zurück, wo er in der Malerei Abwechslung sucht. Die Insel verströmt einen dämonischen Bann, der Edgars Bildern unheimliches Leben einhaucht. „Wahn“ ist ein unheimliches Meisterwerk des unbestrittenen King of Horror. Stephen King vereint dämonische Atmosphäre und die urtümliche Macht des Bösen zu einem grauenvollen Inselaufenthalt. Im englischen Original wurde dieses Werk als „Duma Key“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um den Namen der Insel am Golf von Mexiko. Meiner Meinung nach trifft zwar „Wahn“ die Grundstimmung, wenn es um Edgars Malerei geht, aber der Name „Duma Key“ verströmt die Unheimlichkeit, die sich durch die Seiten zieht. Edgar war einmal erfolgreicher Bauunternehmer, bis ihn ein verheerender Unfall fast das Leben gekostet hat. Ein Arm ist amputiert, eine Hüfte zertrümmert und infolge seiner Genesung haben sich die Prioritäten verschoben, was ihn auf Duma Key in Florida treibt. Der Leser ist bei dem Unfall und dem schwierigen Heilungsprozess dabei. Edgar hat durch das Unglück nicht nur einen Arm eingebüßt, sondern kämpfte sich auch geistig zurück ins Leben. Aufgrund einer schweren Kopfverletzung verheddert sich seine Ausdrucksweise, die Emotionen kontrollieren ihn, und das Gefühl absoluter Hilflosigkeit macht sich in Geist und Körper breit. Auf Duma Key angelangt streift er sein altes Leben ab. Er verliert sich in der längst vergessenen Leidenschaft der Malerei und lässt anhand seiner Bilder das unheimliche Wesen der Insel auferstehen. Und dieser dämonische Zug wird nicht nur für ihn zur Gefahr. Ich finde es schwierig, zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil es derart viele Eindrücke zu vermitteln gilt. Von der Insel Duma Key habe ich schon kurz erzählt. Sie ist eine isolierte Ausnahmeerscheinung im touristischen Gewimmel Floridas. Einsame Strände, rar gesäte Häuser und eine üppige Vegetation - wie sie gar nicht zur Gegend passt - prägen die Landschaft. An und für sich ein perfekter Ort, um sich künstlerisch zu betätigen und Bilder zu malen. Wenn nicht diese merkwürdig-befremdliche Stimmung mitschwingt, die auf der ganzen Insel herrscht. Edgar ist ein vielschichtiger Charakter, der in seinem alten Leben als Selfmademan Karriere machte. Obwohl die Ehe gescheitert und der Unfall ein extremer Wendepunkt ist, konzentriert er sich auf die positiven Seiten, und nimmt die Herausforderung tapfer an. Obwohl er heimlich an den Ausstieg denkt, weil das die einfachere Wahl zu sein scheint. Allerdings ist Edgar auf Duma Key nicht ganz allein. Rasch findet er in Wireman einen Freund, der ihm die Augen für die Merkwürdigkeiten seiner Umgebung öffnet. Gemeinsam gehen die beiden älteren Männer den Kampf gegen das dämonische Wesen an. Stephen Kings Feingefühl für Horror basiert auf geduldiger Langsamkeit, die in diesem Roman die Grundlage ist. Edgar verunfallt, kommt auf der Insel an, beginnt mit der Malerei - und nach und nach zieht die Gruselstimmung ein. Was beklemmend anfängt, wird zusehends düsterer, bedrohlicher und breitet sich schließlich zu einer fesselnden Unheimlichkeit aus, die über jede einzelne Seite zieht. Ich habe diesen Roman als beeindruckende Mischung aus Kings „Love“ und „Es“ empfunden. Diesmal sind es ältere Herrschaften, die ungemein gut zum Senioren-El-Dorado Florida passen, und sich der gruseligen Atmosphäre beugen sowie dem Bösen entgegentreten. Dabei schafft King ein schauriges Ambiente und wahre Horror-Momente, die den Leser an die Geschichte bannen. Die facettenreichen Hintergründe, egal ob sie den Kern der Charaktere entspringen oder die Basis für die Handlung des Romans sind, werden tiefgründig und in diversen Grautönen aufgearbeitet, die mich absolut fasziniert haben. Ich weiß nicht, ob man „Wahn“ lesen sollte, wenn man Stephen Kings Stil nicht kennt. Es dauert, es braucht Zeit, ist aber im Endeffekt schaurig und ergreifend, sodass die Geschichte lange nachhallt. Mit „Wahn“ habe ich erneut einen großartigen Roman des Meisters gelesen, und denke, dass er anderen geneigten Lesern ebenso tiefgreifenden Horror beschert.

Duma Key

NiWa am 06.05.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch einen furchtbaren Unfall wurde Edgar Freemantles Leben auf den Kopf gestellt. Er zieht sich auf die einsame Insel Duma Key in Florida zurück, wo er in der Malerei Abwechslung sucht. Die Insel verströmt einen dämonischen Bann, der Edgars Bildern unheimliches Leben einhaucht. „Wahn“ ist ein unheimliches Meisterwerk des unbestrittenen King of Horror. Stephen King vereint dämonische Atmosphäre und die urtümliche Macht des Bösen zu einem grauenvollen Inselaufenthalt. Im englischen Original wurde dieses Werk als „Duma Key“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um den Namen der Insel am Golf von Mexiko. Meiner Meinung nach trifft zwar „Wahn“ die Grundstimmung, wenn es um Edgars Malerei geht, aber der Name „Duma Key“ verströmt die Unheimlichkeit, die sich durch die Seiten zieht. Edgar war einmal erfolgreicher Bauunternehmer, bis ihn ein verheerender Unfall fast das Leben gekostet hat. Ein Arm ist amputiert, eine Hüfte zertrümmert und infolge seiner Genesung haben sich die Prioritäten verschoben, was ihn auf Duma Key in Florida treibt. Der Leser ist bei dem Unfall und dem schwierigen Heilungsprozess dabei. Edgar hat durch das Unglück nicht nur einen Arm eingebüßt, sondern kämpfte sich auch geistig zurück ins Leben. Aufgrund einer schweren Kopfverletzung verheddert sich seine Ausdrucksweise, die Emotionen kontrollieren ihn, und das Gefühl absoluter Hilflosigkeit macht sich in Geist und Körper breit. Auf Duma Key angelangt streift er sein altes Leben ab. Er verliert sich in der längst vergessenen Leidenschaft der Malerei und lässt anhand seiner Bilder das unheimliche Wesen der Insel auferstehen. Und dieser dämonische Zug wird nicht nur für ihn zur Gefahr. Ich finde es schwierig, zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil es derart viele Eindrücke zu vermitteln gilt. Von der Insel Duma Key habe ich schon kurz erzählt. Sie ist eine isolierte Ausnahmeerscheinung im touristischen Gewimmel Floridas. Einsame Strände, rar gesäte Häuser und eine üppige Vegetation - wie sie gar nicht zur Gegend passt - prägen die Landschaft. An und für sich ein perfekter Ort, um sich künstlerisch zu betätigen und Bilder zu malen. Wenn nicht diese merkwürdig-befremdliche Stimmung mitschwingt, die auf der ganzen Insel herrscht. Edgar ist ein vielschichtiger Charakter, der in seinem alten Leben als Selfmademan Karriere machte. Obwohl die Ehe gescheitert und der Unfall ein extremer Wendepunkt ist, konzentriert er sich auf die positiven Seiten, und nimmt die Herausforderung tapfer an. Obwohl er heimlich an den Ausstieg denkt, weil das die einfachere Wahl zu sein scheint. Allerdings ist Edgar auf Duma Key nicht ganz allein. Rasch findet er in Wireman einen Freund, der ihm die Augen für die Merkwürdigkeiten seiner Umgebung öffnet. Gemeinsam gehen die beiden älteren Männer den Kampf gegen das dämonische Wesen an. Stephen Kings Feingefühl für Horror basiert auf geduldiger Langsamkeit, die in diesem Roman die Grundlage ist. Edgar verunfallt, kommt auf der Insel an, beginnt mit der Malerei - und nach und nach zieht die Gruselstimmung ein. Was beklemmend anfängt, wird zusehends düsterer, bedrohlicher und breitet sich schließlich zu einer fesselnden Unheimlichkeit aus, die über jede einzelne Seite zieht. Ich habe diesen Roman als beeindruckende Mischung aus Kings „Love“ und „Es“ empfunden. Diesmal sind es ältere Herrschaften, die ungemein gut zum Senioren-El-Dorado Florida passen, und sich der gruseligen Atmosphäre beugen sowie dem Bösen entgegentreten. Dabei schafft King ein schauriges Ambiente und wahre Horror-Momente, die den Leser an die Geschichte bannen. Die facettenreichen Hintergründe, egal ob sie den Kern der Charaktere entspringen oder die Basis für die Handlung des Romans sind, werden tiefgründig und in diversen Grautönen aufgearbeitet, die mich absolut fasziniert haben. Ich weiß nicht, ob man „Wahn“ lesen sollte, wenn man Stephen Kings Stil nicht kennt. Es dauert, es braucht Zeit, ist aber im Endeffekt schaurig und ergreifend, sodass die Geschichte lange nachhallt. Mit „Wahn“ habe ich erneut einen großartigen Roman des Meisters gelesen, und denke, dass er anderen geneigten Lesern ebenso tiefgreifenden Horror beschert.

Kinglike

Alla aus Bad Staffelstein am 03.02.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas, deshalb muss ich leider einen Stern abziehen. Aber dann gehts richtig rund und das Durchhaltevermögen des Lesers wird mächtig belohnt! Die Charakterer wachsen einem ans Herz, es wird spannend und es wird echt gruselig. An manchen Stellen schreibt er den Horror so faszinierend real, dass man beim Lesen Gänsehaut bekommt. Sehr seltsam, dass dieses Buch noch nicht verfilmt wurde-würde einiges an Potential bieten.

Kinglike

Alla aus Bad Staffelstein am 03.02.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas, deshalb muss ich leider einen Stern abziehen. Aber dann gehts richtig rund und das Durchhaltevermögen des Lesers wird mächtig belohnt! Die Charakterer wachsen einem ans Herz, es wird spannend und es wird echt gruselig. An manchen Stellen schreibt er den Horror so faszinierend real, dass man beim Lesen Gänsehaut bekommt. Sehr seltsam, dass dieses Buch noch nicht verfilmt wurde-würde einiges an Potential bieten.

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