Produktbild: Handbuch der Gynäkologie
Band 2

Handbuch der Gynäkologie Die Grundlagen der Vererbungslehre

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1926

Verlag

Bergmann, J F

Seitenzahl

492

Maße (L/B)

27,9/21 cm

Gewicht

1230 g

Auflage

3. Auflage 1926

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8070-0200-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1926

Verlag

Bergmann, J F

Seitenzahl

492

Maße (L/B)

27,9/21 cm

Gewicht

1230 g

Auflage

3. Auflage 1926

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8070-0200-2

Herstelleradresse

Bergmann, J. F., Verlag
Agnes-Bernauer-Platz 8
80687 München
Deutschland
Email: sdc-bookservice@springer.com
Fax: +49 6221 3454229

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  • Inhaltsübersicht.- Hygiene und Diätetik der Frau.- I. Grundlegung und Entwicklung einer guten Konstitution der Frau als der hauptsächlichen Trägerin der Fortpflanzung und Fortentwicklung.- 1. Grundlegung zu einer guten Konstitution des Kindes.- 2. Beginn der Entwicklung einer guten Konstitution im Säuglingsalter.- 3. Der normale Entwicklungsgang des weiblichen Organismus im allgemeinen.- 4. Die Ertüchtigung des Mädchens zum Mutterberuf.- a) Ernährung.- b) Kleidung.- c) Lebensweise.- d) Körperpflege.- e) Vermeidung und Behandlung von Krankheiten.- f) Pflege der weiblichen Eigentümlichkeiten.- g) Körperliche und geistige Bildung im allgemeinen.- II. Infunktiontreten der weiblichen Organisation.- 1. Pubertätsalter im allgemeinen.- 2. Unfruchtbare Funktionsgänge des weiblichen Organismus, ihre Gefahren und ihre Diätetik.- 3. Bewußte Einführung des jungen Mädchens in den hohen Gedanken der Fortpflanzung.- 4. Entwicklung und Pflege der weiblichen Reize.- 5. Brautstand.- III. Die Ehe als der von der Gesellschaft gebotene Rahmen für das normale Sichausleben des weiblichen Organismus.- 1. Eintritt in die Ehe.- 2. Geschlechtsverkehr.- 3. Prophylaxe der gesundheitlichen Gefährdung im Eheleben.- 4. Fortpflanzungsregulierung.- 5. Grundzüge des Ehelebens und der Ehegestaltung im übrigen.- IV. Ausbleiben und Ende der Fortpflanzungsfunktion.- 1. Kinderlosigkeit in der Ehe.- 2. Die Frau in der Scheidung.- 3. Die Witwe.- 4. Wechseljahre.- 5. Greisenalter, unter besonderer Berücksichtigung der Krebsgefahr.- 6. Die Frau, die nicht zur Ehe kommt.- V. Bildung und Beruf im Frauenleben.- 1. Die Vorbereitung der Frau auf das Eheleben als den Hauptberuf.- 2. Der Hausfrauenberuf und seine Mehrbelastung durch die Umwälzung unserer sozialen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen.- 3. Die Ausbildung für einen erwerbenden Beruf.- 4. Die Leistungsfähigkeit der Frau in der Berufsarbeit.- a) In der Industrie.- b) Als Beamtin.- c) In studierten Berufen.- 5. Gesundheitliche Schädigung und Fortpflanzungsbeeinträchtigung der Frau durch das Berufsleben.- VI. Frauenkörper und Frauenkleidung.- 1. Der normale Frauenkörper und seine physiologische Bewegungsfreiheit als Grundlage der Frauenkleidung; Fehler in Bau und Funktion.- a) Der Bauch.- b) Die Brustdrüse und Brustwarze.- c) Die Beine und Füße.- 2. Ursprung der Einbuße der natürlichen Form und Bewegungsfreiheit des Frauenkörpers.- a) Mißbrauch der Fortpflanzungsfunktion:.- ?) Ungebührliche Verschiebung der ersten Betätigung auf zu spätes Lebensalter.- ?) Übermaß an sich.- ?) Zu rasche Aufeinanderfolge der fruchtbaren Funktionsgänge.- ?) Konkurrenz der Fortpflanzungsanstrengung mit zu vieler, zu schwerer und unzeitgemäßer Belastung durch anderweitige äußere Arbeit.- b) Ernährungsschäden: Unterernährung, Überernährung. Falsche Ernährung. Besetzen von Komplementärräumen mittels Fett, statt sie durch Benutzung der rückwärts gerichteten Volumbeweglichkeit wieder zum Verschwinden zu bringen. Zunahme der Körperfülle statt Früchte zu bringen.- c) Mangelhafte Übung von Haut, Muskulatur und gesamtem hin- und hergehendem Bewegungsapparat; Schlechte Haltung; Vorteile der Links- und Rechtsausbildung.- d) Unzweckmäßige Kleidung.- ?) Am Rumpfe.- ?) An den Brustdrüsen und Brustwarzen.- ?) An den Beinen und Füßen.- e) Degeneration gegenüber der ungebundenen Natur.- 3. Zwecke der Kleidung.- a) Entwicklungsgeschichte der Kleidung.- b) Prinzip der Kleidung zum Schutz gegen den Unbill der Witterung — Stoffe.- c) Rücksichtnahme auf Körperform und physiologische Bewegungsfreiheit.- d) Kleidung als Mittel, die darunter verborgenen Gesundheits- und Geschlechtsmerkmale durchschimmern zu lassen.- e) Kleidung als Mittel, um — zur Steigerung der Reize — Abwechslung in die Erscheinung zu bringen.- f) Kleidung als Stütze, um das vernachlässigte und zerrüttete Körpergebäude vor weiterem.- Verfall zu bewahren.- g) Kleidung als Ausdrucksmittel der Selbstachtung des Menschen vor seinem Körper und daraus entspringende Pflege.- 4. Kleidung für den gesunden, den im Hin- und Herbauen begriffenen, den in seiner Funktion geschädigten und den gebrochenen Frauenkörper.- a) Allgemeines über Frauenkleidung.- b) Kleidung für den gesunden Frauenkörper.- ?) Befestigung aller notwendigen Kleidungsstücke am Schultergürtel.- ?) Befestigung der notwendigen Kleidungsstücke zum einen Teil am Schultergürtel, zum anderen Teil am Beckengürtel.- c) Kleidung für den im Hin- und Herbauen begriffenen Frauenkörper.- d) Kleidung für den in seinen Funktionen geschädigten Frauenkörper.- e) Kleidung für den gebrochenen Frauenkörper.- f) Schuhwerk.- VII. Kulturschaden und Mißbrauch der Frauenkraft.- VIII. Frauenpflege.- 1. Frauenpflege als wichtigster Teil der Fortpflanzungspflege.- 2. Gerechte, an den Geschlechtsunterschied anknüpfende und ihn allenthalben respektierende Arbeitsteilung zwischen Frau und Mann.- IX. Unnatur unseres Frauenlebens und Ausgleichsversuch durch besondere Körperkultur.- Grundlagen der Vererbungslehre.- 1. Die zytologischen Grundlagen der Vererbungsvorgänge.- 2. Der Ablauf der Vererbungsgeschehnisse im Zuchtexperiment.- I. Begriffliches und Methodisches.- II. Die erste Tochtergeneration.- III. Die Mendelsche Spaltungsregel.- IV. Die Mendelsche Unabhängigkeitsregel.- V. Das Problem der polygenen Merkmale (Faktorentheorie).- VI. Koppelung und Faktorenaustausch (crossing over).- VII. Andersartige Vererbungsgänge.- VIII. Die zytologischen Parallelen.- 3. Die Anwendung auf den Menschen.- I. Methodisches.- II. Die Vererbung normaler Habitusformen.- III. Die Vererbung von Krankheiten und Mißbildungen.- 4. Bestimmung und Vererbung des Geschlechts.- I. Die zeitlichen Formen der Geschlechtsbestimmung.- II. Die Geschlechtsbestimmting als Vererbungsvorgang.- III. Die geschlechtsgebundene Vererbung.- IV. Sonstige Vorstellungen über die Bestimmung des Geschlechts.- Namenverzeichnis.