Was bedeutet das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" für seine Opfer und inwieweit beteiligten sich Fürsorgerinnen an dessen Umsetzung?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.07.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
2262 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638833264
Die Zeit, mit der sich die Hausarbeit vorwiegend beschäftigt, ist 1933 bis 1945. Lediglich am Anfang wird die Eugenetik vor 1933 dargestellt, um zu skizzieren welches gesellschaftliche Klima zum Thema Erbgesundheit bestand. Bei der Frage nach der Entschädigung muss auf die Zeit nach 1945 eingegangen werden. Es wird versucht das Gesetz und den Komplex Erbgesundheit ausführlich darzustellen und kurz in anverwandte Themen wie Euthanasie und Gesetzgebungen zur weiteren Rassenhygiene einzuordnen. Ausführlicher können die Themen an dieser Stelle nicht beleuchtet werden. Es wird wegen der Themenstellung fast nicht auf die Täterschaft anderer Berufgruppen eingegangen.
Das Thema ist im Hauptteil in drei Gebiete unterteilt. Der erste Abschnitt geht auf Grundsätzliches ein. Hierunter fallen das Gesetz und sein Inhalt unter Heranziehung der historischen Entwicklung der Eugenetik. Ferner wird erläutert, wie es zu Diagnosen nach dem Gesetz kam.
Der zweite Abschnitt des Hauptteils gilt den Opfern. Zunächst verschaffen Zahlen einen Überblick über das Ausmaß des Gesetzes, gefolgt von vier konkreten Fallbeispielen. Zum Abschluss dieses Abschnitts wird die Situation zum Thema Entschädigung skizziert. Diesem Teil wurde bewusst, im Bezug auf das gesamte Thema, eine ausführliche Darstellung beigemessen. Nur so kann das Ausmaß des Gesetzes und die Beteiligung der Fürsorgerinnen wirklich verstanden werden.
Der dritte Abschnitt des Hauptteils beschäftigt sich mit der Rolle der Fürsorgerinnen. Hier wird kurz die Aufgabenverteilung bzw. der Unterschied zwischen NSV und öffentlicher Fürsorge beschrieben, wobei folglich das Augenmerk auf der Betrachtung des öffentlichen Bereichs liegt.
Es werden die Fragen gestellt, welche Veränderung gab es in der Besetzung der Fürsorgeberufe und welche neuen Aufgaben kamen hinzu? Hier wird ein Beispiel einer Fürsorgerin und eines Berichtes angebracht. Die zentralen Fragestellungen der Arbeit sind einerseits die Reaktion der Fürsorgerinnen auf die neuen Aufgaben und andererseits ihre Beteilung an diesen, die als letztes im 3. Abschnitt aufgeworfen werden.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice