Der Einfluss von 3D-Druckern auf die Logistikindustrie Wie könnte diese Technologie die Logistik verändern, und wie sollte die Logistikbranche auf diesen Fortschritt überhaupt reagieren?
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.11.2014
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-82933-1
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marktsituation tendiert zu immer kürzeren Entwicklungszeiten, und parallel dazu steigen die Produktkomplexität und Nachfrage nach individuellen Produkten. Vor diesem Hintergrund erweisen sich die "Additiven Fertigungsverfahren" als effektive Werkzeuge. Sie ermöglichen schnelle Prozesse in der Produktherstellung. In den letzten Jahren wurden diese Verfahren stets weiterentwickelt, insbesondere das 3D-Druckverfahren erfuhr beachtliche Verbesserungen in Qualität, Präzision und Materialauswahl. Der wesentliche Vorteil des genannten Verfahrens ist, dass direkt aus CAD-Daten am Computer über den 3D-Drucker produziert werden kann. Außerdem können nahezu beliebige Geometrien hergestellt werden. Somit lassen sich zum Beispiel verschachtelte Hohlräume erzeugen, die hingegen mit dem klassischen Spritzgussverfahren nur mit einem erhöhten Aufwand oder erst gar nicht möglich wären. Heute können nicht nur Kunststoffe zu physischen Objekten gedruckt werden, inzwischen reichen die verwendeten Rohstoffe von Beton über Papier bis hin zu Metall. Die Biotechniker können sogar unter Laborbedingung mit ihren medizinischen Druckern menschliche Gewebestrukturen aus lebenden Zellen drucken. Die herstellende Industrie hat schon längst die Vorteile dieser Technologie aufgegriffen und nutzt sie zur Erzeugung von Prototypen, Kleinserienteilen und Werkzeugen. Parallel zu der dargestellten technologischen Entwicklung wurden zunehmend Produktions- und Innovationsaktivitäten zum Teil in Richtung des Kunden verlagert. Bei dieser Art der Prozessgestaltung wird der Kunde gezielt durch die Unternehmen in einen Teilabschnitt ihrer Wertschöpfungskette integriert und übernimmt Tätigkeiten, die diese zuvor eigenständig durchgeführt haben. So wird beispielhaft in dem Bereich der Telekommunikation die Konfiguration eines Mobilfunkvertrages online durch den Kunden selbst durchgeführt. Aktuell reiht sich in der Praxis eine 3D-Druck-Veranstaltung an die andere. Intensiv wird über eine bevorstehende industrielle Revolution diskutiert. Diese wird durch eine komplette Verlagerung der Produktions- und Innovationsaktivitäten auf den Kunden gekennzeichnet und in der Praxis als "Demokratisierung der Produktion" bezeichnet. Demnach ist der Kunde nicht nur in der Lage, selbst zu erfinden, sondern auch, eigenständig zu produzieren. Möglich wird dieses durch den 3D-Drucker. Vor diesem Hintergrund bezeichnet die global tätige Unternehmensberatung McKinsey & Company den 3D-D...
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