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Die Spur Roman

3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Rezension

»Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!« ("Stephen King")
»Ich habe jedes Buch von Richard Laymon verschlungen – schlaflos, atemlos!« ("Jack Ketchum")
»Niemand schreibt wie Richard Laymon!« ("Dean Koontz")
»Laymon macht dir Angst – verdammte Angst!« ("Bentley Little")

Produktdetails

Verkaufsrang

37025

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,9 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Dunkelbraun / Kaffee

Originaltitel

No Sanctuary

Übersetzt von

Sven-Eric Wehmeyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-67646-6

Rezension

Produktdetails

Verkaufsrang

37025

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,9 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Dunkelbraun / Kaffee

Originaltitel

No Sanctuary

Übersetzt von

Sven-Eric Wehmeyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-67646-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    3/5

    08.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mittelmäßiger Laymon. Wie...

    Ein mittelmäßiger Laymon. Wie jedes seiner Bücher, das ich bisher las, trieft auch dieses von Sexismus, Gewalt, Blut & irren Charakteren. Der Funke sprang aber leider nicht über.

  • Mathias Beckmann

    aus Hagen

    3/5

    23.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Layton für zwischendurch

    Ich hab schon viele Laymons gelesen, da wären zum Beispiel: Vampirjäger, Die Insel, Rache, Die Show, Die Jagd, Das Treffen, Der Regen, Finster, Das Spiel, Der Ripper, Die Familie, Das Inferno, Der Keller, In den finsteren Wäldern und zu guter letzt Der Käfig. Nun kann sich auch der neuste Laymon aus dem Heyne Hardcore Verlag zu den anderen gesellen. Kurz zum Buch: Der Originaltitel lautet „No Sanctuary“ und ist 2001 erschienen und wer den Autor etwas kennt, weiß das Richard Layton in diesem Jahr gestorben ist und es somit ein spät Werk ist. Der Roman umfasst 464 Seiten und glänzt mit einem hochwertig dicken Papier, ein gut leserliche Schriftgröße und ein weiteres tolles Cover mit Prägung. Damit reiht es sich perfekt zu den anderen Richard Layton Büchern im Regal ein. Unsere Geschichte verteilt sich auf zwei Handlungsstränge. Beginnend mit Rick und Bert, haben wir ein Pärchen, welches einen Wanderausflug durch die Wälder und Gebirgsketten der Sierra Nevada machen möchte. Eine Route, die den vielversprechenden Namen „Dead Mule Pass“ trägt. Doch was Bert nicht weiß: Rick trägt ein zurückliegendes Geheimnis mit sich, welches den Ausflug für ihn zu einem Höllentrip macht. Seine Qualen sind anfangs nur Paranoiar, doch wer Laymon kennt, weiß, dass es nicht dabei bleiben wird. Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Gillian. Sie ist jung, sexy, finanziell unabhängig und betreibt ein eher untypisches Hobby: Sie steigt gerne in vorübergehend verlassende Häuser ein und liebt es förmlich in fremden Sachen zu schnüffeln, ein Bad zu nehmen, im fremden Bett zu schlafen, ausgiebig die Kellerbar zu plündern und Fotos von ihrem vorübergehenden Wohnsitz zu machen. Das lief soweit immer ganz gut, sie fand einen Kalender in dem die Rückkehr der Besitzer eingetragen war, sie hielt sich von Nachbarn fern und wenn, war sie die Nichte, die auf das Haus aufpasste. Doch auch ihr Trip wurde zu einem Alptraum. Der Besitzer macht einen scheinbar perversen Eindruck, das Schlafzimmer ist fast komplett verspiegelt, seine Filmsammlung besteht nur aus Splatter-Filmen und versteckt fand Gillian ein geheimes Fotoalbum, welches sie besser nie aufgeschlagen hätte. Und sie brach ihre eigene Regel, indem sie sich mit dem Nachbar anfreundete. Die Spur weißt viele für Laymon typische Elemente auf, es wird Bloody Mary getrunken, wir haben ausgefallene Protagonisten und viele verrückte Typen, es gibt ein paar heiße Sexszenen und ein blutiges Finale. Doch bis dahin ging die Handlung etwas langsam voran. Ich liebe seinen einfachen Schreibstil und seine ungewöhnlichen Charaktere, die kurzen Kapitel und eigentlich das schnelle Tempo, welches oft durch seine Büchern geht, allerdings nicht bei Die Spur. Hier haben wir Geschichten, die durchaus Spannung aufweisen, sich aber sehr zurückhalten. Am Ende will Laymon alles gut machen und packt echt alles aus, was einem zu einem Höllentrip einfallen würde, doch geht hier irgendwie die Glaubwürdigkeit verloren und es wirkt nur noch sehr überzogen. Von mir bekommt der Roman 3 1/2 Sterne, würde jemandem, der mit Laymon anfangen will, einen anderen Roman empfehlen, wie zum Beispiel Das Spiel, Die Jagd, Die Insel oder Die Familie.

  • https://rezensionen-mit-herz.de/

    3/5

    17.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch fing sofort spannend…

    Das Buch fing sofort spannend an. Bei einer Frau wird eingebrochen, als sie das klirren einer Fensterscheibe hört, versteckt sie sich sofort unter dem Bett. Doch der Einbrecher weiß das sie dort ist und findet sie.... Rick und seine Freundin Bert planen einen Campingausflug. Rick ist dagegen, denn was Bert nicht weiß, ist das Rick in seiner Vergangenheit ein grausames Erlebnis beim Campen hatte und dieses niemals vergessen kann. In der Abgeschiedenheit wollen sie endlich für sich sein, doch Rick beschleicht ein ungutes Gefühl und die Vorkommnisse, die sich häufen sprechen eigentlich auch für sich. Doch nachdem sie einigen Geschehnissen die Stirn geboten haben, fühlen sie sich trotzdem nicht ganz wohl. Immer wieder schlägt Bert vor den Heimweg anzutreten. Rick weiß aber das dieser Ausflug Bert sehr wichtig ist und will weiter wandern. Sind sie in Sicherheit, oder fordern sie ihr Glück einmal zu viel heraus?! Gillian ist eine junge Frau, die den Nervenkitzel in Form von Hauseinbrüchen sucht. Sie observiert Häuser und wenn diese leer stehen, da der Besitzer gerade verreist ist, verschafft sie sich Zugang zu diesen und genießt ein paar Tage in ihnen, bevor sie rechtzeitig wieder verschwindet. Diesmal ist es das Haus von Frederick Holden, einem gutbetuchtem ledigen Mann. Beim schnüffeln in seinen Sachen entdeckt sie immer mehr Dinge, die sie beunruhigen und sie erschauern lassen. Sie möchte verschwinden, am liebsten sofort. Ihre Koffer stehen schon gepackt an der Haustür des fremden Heims, doch hat sie ein Date mit dem Nachbarn. Mitten in der Nacht kehrt sie zurück, um ihren Koffer zu holen und wird schon erwartet... Ich muss gestehen, dass ich das ganze Buch über mit mir im Zwiespalt stand, was einige Teile des Buches betraf. Es fing damit an das ich mich fragte, ob nicht zu viele verschiedene Personen und Geschichten vereint in einem Buch stehen. Dies war nicht der Fall. Ich kam schnell rein und es war nicht so verwirrend, wie ich zu Anfang dachte. Man konnte die Gedanken der jeweiligen Charaktere lesen und wurde auch über einiges aus der Vergangenheit aufgeklärt, was mir sehr gut gefiel. Was mir allerdings fehlte, war die durchgehende Spannung. Wenn es Spannend war, dann hat es mir wirklich richtig gut gefallen! Ich habe mitgefiebert und mitgelitten, mich mit geekelt und was es sonst noch gibt. Allerdings fehlte dann zwischenzeitlich wieder die Spannung und es las sich wie ein Roman. In dieser Zeit fehlte einfach etwas. Das es kein durchgehendes Gemetzel gibt ist mir klar und das muss auch nicht sein, aber in einem Thriller mag ich nicht unbedingt fast 100 Seiten ohne Spannung. Manche Szenen waren dann wieder so brutal, das sie genial für das Buch waren. Für diese brauchte man dann aber auch starke Nerven. Womit ich zu hadern hatte, war definitiv die Erotik in dem Buch. Vielleicht mag es nur mir so vorkommen, aber ich bin der Meinung das diese in einem Thriller nicht übertrieben werden muss. Auch wenn alles passte, haben die sexuell orientierten Szenen mehr Raum gehabt, als die Spannung. Klar kann man Thriller und Erotik mischen, aber es sollte sich wenigstens die Waage geben.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Altbewährter Horror vom Autor,...

    Altbewährter Horror vom Autor, der es kann. Hruselige Unterhaltung für eine stürmische Nacht!

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Bewertungen (1)

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