Produktbild: Mann ohne Herz / Siri Bergmann Band 4
Band 4

Mann ohne Herz / Siri Bergmann Band 4 Psychothriller

Aus der Reihe Siri Bergmann
29

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,5 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Reihe

Psychotherapeutin Siri Bergmann ermittelt 4

Originaltitel

Mannen utan hjärta

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74913-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2015

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,5 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Reihe

Psychotherapeutin Siri Bergmann ermittelt 4

Originaltitel

Mannen utan hjärta

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-74913-3

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • anyways

    5/5

    04.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Mann ohne Herz

    Das Leben schien eine perfekte glückliche Wende für Miguel genommen zu haben. Der Künstler mit spanischen Wurzeln lebt schon seit einiger Zeit in Schweden, zusammen mit dem in der Öffentlichkeit sehr bekannten extrovertierten Antiquitätenkenner Jussi Stahl. Eine Beziehung die schon drei Jahre anhält, ohne Betrügereien, Eifersuchtsszenen und dergleichen, doch leider ist Beiden dann das Glück nicht hold, denn Jussi wird ermordet. Nicht nur das er in seiner eigenen Wohnung erschossen wird, nein der Täter reißt ihm auch noch förmlich das Herz aus dem Leib und drapiert es in einer Schale auf dem Schreibtisch. Diese schreckliche Entdeckung muss Miguel bei seiner Heimkehr von einer Reise nach Barcelona machen. Er ist zutiefst erschüttert, als Täter kommt er durch seine Reise nicht in Frage. Währenddessen tritt die ehemals niedergelassene Psychologin Siri ihren Dienst in der Täterprofilgruppe der Polizei an. Sie bekam das Angebot von ihrem Bekannten und jetzigem Kollegen Vijay und da ihre Gemeinschaftspraxis, durch ein Zerwürfnis zwischen ihrer besten Freundin und Kollegin nicht mehr aufrecht zu erhalten war, wagte sie den Schritt ins Neuland. Gleich am ersten Tag wird der Mord an dem Antiquitätenhändler Jussi ihr erster Fall werden. Die Umgewöhnung fällt ihr noch schwer und ganz besonders vermisst sie ihre ehemals beste Freundin schmerzlich. Doch einen Weg zurück gibt es für Siri nicht, obwohl Aina alles versucht wieder mit ihr in Kontakt zu treten. Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihr nicht, denn kurze Zeit später geschieht wieder ein Mord… Obwohl ich einige Bücher dieser Krimireihe nicht gelesen habe, ist der Wiedereinstieg gar nicht so schwer. Die Autorinnen lassen ihre Protagonistin des Öfteren ihr Leben und ihre Vergangenheit reflektieren, so dass ich meine Lücken, gerade was das persönliche Umfeld der Psychologin angeht, auffüllen konnte. Die Szenerie dieses Thrillers wechselt zwischen Siri’s Erlebnissen in der Gegenwart und der Lebensgeschichte des „einsamen Herzens“, die überwiegend in der Vergangenheit spielt. Ein psychologisch gut ausgefeilter Thriller, denn man wird als Leser des Öfteren auf eine falsche Fährte gelockt. Auch wenn man glaubt den Täter zu kennen, sicher sein kann man sich nie. Aufgrund der Tatsache, dass eine der Beiden Autorinnen selbst Psychologin ist, ist der Plot als absolut glaubwürdig anzusehen. Manchmal haderte ich allerdings mit Siri’s Verhalten. Auf der einen Seite hat sie sich persönlich allerlei ethisch und moralische Grundsätze gestellt, die sie so auch von ihren Mitmenschen verlangt, auf der anderen Seite scheitert sie aber auch in dieser Geschichte kläglich an ihrer eigenen Ideologie. Diese Sprunghaftigkeit macht die Protagonistin zwar sehr menschlich und sympathisch, trotzdem fand ich es manchmal ein bisschen übertrieben. Gerade weil sie einen Beruf ausübt, bei dem ich denke „…Sie müsste es doch besser wissen.“ Mein Fazit: Ein sehr spannender Thriller mit einer gut ausgefeilten und glaubhaften Story, vielen Spannungsbögen und einem überraschenden Täter.

  • Bewertung

    aus Nordhorn

    5/5

    16.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Im Totengarten ist der erste…

    Im Totengarten ist der erste Band aus einer Reihe von Kate Rhodes, in der es um die Psychologin Alice Quentin geht. Das Cover des Buches hat mich sehr fasziniert. Auf dem Titelbild ist eine Libelle zu sehen. Die Flügel des Insektes sind ausgestanzt, und auf der ersten Seite des Buches ist eine Libelle abgebildet, wie man sie aus Schaukästen im Zoo kennt, wobei die Flügel auf der Seite das Bild des Einbandes wieder ergänzen. Ein toller Effekt. Der Text über den Inhalt des Buches ist sehr spannend verfasst." Jägerin wird zur Gejagten", und "Er darf mich nicht finden", stechen sofort ins Auge, weil sie farblich anders und größer dargestellt sind, und liefern die passenden Schlagwörter für einen Thriller. Zur Geschichte: Das Buch beginnt mit einem Prolog. Dort wird beschrieben wie ein alkoholkranker Vater die Mutter brutal schlägt. Es wird klar, dass dies häufig passiert. Die kleine Tochter versteckt sich vor dem jähzornigen Vater im Schrank, doch er findet sie dort. Nun muss sie nicht mehr zusehen wie die Mutter geschlagen wird, schlimmer noch, sie wird nun das Opfer der Gewalt ihres Vaters. Der Bruder befindet sich auch im Raum, und verfolgt alles mit einer Art krankhaftem Interesse. Die weitere Handlung spielt einige Jahre später. Das misshandelte Mädchen, Alice Quentin, ist nun eine Psychologin geworden. Allerdings hat sie selbst ein hartes Los gezogen. Ihr Bruder ist Drogenabhängig und schneit willkürlich bei ihr rein. Sie hat Angst vor ihm, hilft ihm aber dennoch, gibt ihm zu essen und wäscht seine Wäsche. Da er in einem Bus lebt, weiß sie nie so genau wie und wann er wieder auftaucht. Ihre Beziehung zur Mutter ist auch mehr als anstrengend, und zu allem Überfluss kommt sie mir auch ziemlich beziehungsunfähig daher. Beruflich arbeitet sie auf der einen Seite mit ihren Patienten, auf der anderen Seite arbeitet sie auch mit der Polizei. So soll sie zum Beispiel einschätzen, ob Morris Cley, ein Mörder, rehabilitiert werden kann. Sie besucht ihn ihm gefängnis, und befragt ih dort. Bis dahin fand ich alles schlüssig und stimmig. Als Alice dann auf plumpe Art und Weise im wahrsten Sinne über die erste Leiche stolpert, wurde ich etwas skeptisch. Es wirkte alles so vorhersehbar, und teilweise wenig glaubhaft. Nach kurzer Zeit muss sie, weil sie nun selbst bedroht wird, und es scheint der Mörder hat es auf sie abgesehen ins Hotel. Zu ihrem eigenen Schutz. Ihr Bruder gerät in den Fokus der Ermittlungen. Als dann auch noch ihre Freundin Lola verschwindet, geht es natürlich um Zeit. Zeit die kostbar ist, denn es handelt sich um einen Serienmörder, der sicherlich wieder zuschlägt. Alles in allem finde ich, dass man dieses Buch schnell weglesen konnte. Wobei es mich vom Spannungsaufbau nicht wirklich überzeugt hat. Das lag gar nicht an der Handlung selbst, die war ganz gut. Aber ich habe den Dreh irgendwie nicht bekommen, es wirkte mir alles zu vorhersehbar und wenig überraschend. An sich war mir die Hauptperson wohl symphatisch, aber immer nur joggender Weise durch London flitzen und zufällig Tote finden........vielleicht liegt es auch daran, dass ich schon viele Thriller gelesen habe. Nichts desto trotz gebe ich Alice Quentin noch eine Chance, und lese bei Gelegenheit den 2. Band aus dieser Reihe.

  • Sommer

    aus Nordhorn

    5/5

    17.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach spitze

    Camilla Grebe und Asa Träff schreiben schon seit einiger Zeit gemeinsam Bücher. So ist "Mann ohne Herz" bereits der vierte Band aus der Reihe mit der Psychotherapeutin Siri Bergmann. Das Buchcover ist toll gestaltet. Der Text auf der Buchrückseite ist sehr spannend und lädt zum lesen des Buches ein. Das Buch beginnt recht rasant mit dem ersten Mord. Miguel Alemany, der Freund des berühmten Homosexuellen Jussi Stahl, findet seinen innig geliebten Lebensgefährten bestialisch ermordet in der gemeinsamen Wohnung. Ihm wurde auf grausame Weise das Herz entfernt, und in der Wohnung in einer silbernen Schale drapiert. Die Psychotherapeutin Siri Bergmann arbeitet das erste mal als Profilerin für die Polizei. Ihr ehemaliger Kollege, Vijay Kumar, hat sie der Organisation wärmstens empfohlen, und sie wurde eingestellt. Sie arbeitet nun offiziel bei der Täterprofilgruppe, kurz TP, der Stockholmer Polizei. Siri ist nervös, ob sie dem gewachsen ist. Es wird angedeutet, dass in der Vergangenheit mit ihrer damaligen Praxis einiges schief gelaufen ist. Und auch mit ihrer ehemaligen Partnerin und besten Freundin ist sie zerstritten. Der Konflikt setzt ihr nach wie vor sehr zu. Dennoch hofft sie beruflich auf einen Neuanfang, und stürzt sich mit dem Team der TP gemeinsam auf den Fall Jussi Stahl. Schnell wird die Vermutung geäußert, dass die Tat wegen der Homosexuellen Neigung begangen wurde. Das Team besteht aus mehren Leuten, die da sind: Carin, die Chefin. Jimmy, ein Polizist, der früher viel verdeckt gearbeitet hat. Vijya, ein Psychotherapeut wie Siri. Juan Martina, der Rechtsmediziner, und Örjan Bruse fungiert als Kriminaltechniker. Alle versuchen nun gemeinsam Licht ins dunkel zu bringen. Doch das ist gar nicht so einfach, zumal schnell das nächste Opfer zu beklagen ist. Das Buch ist unterteilt in Abschnitte die zum einen in der jetzigen Zeit spielen, und dort über die Ermittlungsarbeit der TP erzählt. Und zum anderen Siris Privatleben beschreibt. Dort wird von ihrer Beziehung zu ihrem Mann Markus und ihrem Sohn Erik berichtet. Die anderen Abschnitt tragen die Bezeichnung, das traurige Herz, und erzählen in unterschiedlichen Zeiten von dem Schwulen Jens Sundberg. Gehen auf seine Familie und dessen Beziehungen ein. Mir haben diese einzelen Passagen sehr gut gefallen. Die Story war spannend aufgebaut, es wurde nie langweilig. Es tauchten immer mal wieder unvorhersehbare Wendungen auf, die alles unheimlich spannend machten. Der Erzählstil der beiden Schwedinnen ist klasse. Besonders gut hat mir die Interaktion zwischen den Personen gefallen. Ich konnte mich gut in Siris denkweise hineinversetzen, die Gefühle wurden in meinen Augen so gut wieder gegeben, das ich förmlich gespürt habe, wie es Siri in der jeweiligen Situation gerade geht. So ausgeprägt, habe ich das selten erlebt. Absolut toller Thriller. Werde mir die vorangegangen Bände mit Sicherheit auch noch zulegen

  • Bewertung

    aus Weimar

    5/5

    12.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Als Miguel von einer Reise aus Spanien zurückkehrt freut er sich wahnsinnig auf seinen Lebensgefährten Jussi. Doch als er die gemeinsame Wohnung betritt findet er diesen auf bestialische Weise ermordet vor. Bald stellt sich heraus das Jussi nicht der einzige sein soll. Siri beginnt gerade erst ihre Arbeit als Ermittlerin bei der Täterprofilgruppe der Polizei. Obwohl sie schon viele Jahre als Psychologin tätig war ist es trotzdem ungewohnt für sie die Opfer und den Täter zu analysieren und mit den Bildern der Toten klar zu kommen. Kann Sie dabei helfen den Mord an Jussi aufzuklären und ihre eigene Vergangenheit auf zu arbeiten? Der Hauptcharakter Siri war mir sehr sympathisch. Das lag vor allem daran das es sich mal nicht um eine Ermittlerin handelt, welche kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht oder die von der nächsten Klippe springen möchte. Trotzdem wirkt sie nicht wie die unbesiegbare Superheldin, sondern sie wirkt bodenständig und man kann sich mit Ihren Problemen sehr leicht identifizieren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Außerdem fand ich den Wechsel zwischen den Perspektiven der Protagonisten sehr gelungen und es steigerte auf jeden Fall die Spannung. Das Ende war für mich sehr überraschend und ganz und gar nicht vorhersehbar, was immer ein gutes Zeichen ist. Eigentlich gibt es gar nicht mehr zu sagen. Das Buch hatte alles was ein guter Psychothriller haben sollte und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Wer auf spannende und undurchschaubare Stories steht, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    28.06.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich ein Pageturner

    Jussi Ståhl wird tot aufgefunden, sein Brustkorb geöffnet, sein Herz entnommen. Wer könnte ihn so zugerichtet haben? Hat sein Tod etwas mit seiner Homosexualität zu tun? War es ein Hassverbrechen? Dann geschieht ein zweiter Mord, der zunächst nichts mit dem ersten zu tun zu haben scheint, bis sich herausstellt, dass dieselbe Waffe benutzt wurde. Wie hängen die Taten zusammen? Für die Täterprofilgruppe, bei der Siri Bergman gerade neu angefangen hat, kein leichter Job. Dies ist bereits der vierte Siri-Bergman-Roman, für mich ist es jedoch der erste, den ich gelesen habe. Da Siri gerade einen neuen Job angefangen hat und somit eine Menge neue Charaktere auftreten, ist es wahrscheinlich ein guter Start in die Serie. Über Siris Vergangenheit erfährt man zudem ausreichend viel, so dass ich nie das Gefühl hatte, etwas verpasst zu haben. Die Autorinnen sind Schwestern und haben offensichtlich harmonisch zusammengearbeitet, dem Roman merkt man kaum an, dass er zwei Verfasserinnen hat, nur gelegentlich gibt es unnötige Wiederholungen, die möglicherweise diesem Umstand geschuldet sind, z. B. wenn wiederholt erwähnt wird, dass die Kleidung wegen der Hitze immer luftiger wird. Mich stört so etwas und wirft mich aus dem Lesefluss, aber wirklich gravierend ist es natürlich nicht. Sehr gestört hat mich auch, dass sich dauernd jemand einen „Priem hinter die Oberlippe“ steckt, Kautabak kauen ist für mich eine eklige Angelegeneheit. Tatsächlich ist es in den skandinavischen Ländern (der Roman spielt in Schweden) offenbar gar nicht so selten, es gibt dort sogar eine besondere Kautabakart – wieder etwas gelernt ... Der Roman hat mir gut gefallen und entwickelte sich immer mehr zum Pageturner, das liegt allerdings weniger daran, dass es nervenzerfetzend spannend wäre, die Spannung ist eher subtil, man will einfach wissen, was denn nun hinter all dem steckt. Der Aufbau der Erzählung in kurze Abschnitte trägt dazu bei, dass man immer weiter liest (der Nur-noch-ein-Abschnitt-Effekt). Sehr zu Spannung tragen die Rückblenden bei, die ca. zwei Jahrzehnte vor der eigentlichen Handlung beginnen, mit „Das traurige Herz“ betitelt sind und eine Ahnung geben, welche Motivation hinter den Taten stecken könnte. Der Leser hat dadurch einen Informationsvorsprung vor der Profilergruppe. Wer verantwortlich ist, wird allerdings erst am Schluss offenbart und überrascht dann doch. Die Auflösung ist logisch und hat mich voll und ganz zufriedengestellt. Zudem geht die Auflösung einmal mit wirklich spannenden Szenen einher und hebt sich damit positiv von vielen anderen Romanen ab. Ganz am Schluss werden offene Fragen, die sich daraus noch ergeben haben, gelöst – perfekt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, in der Täterprofilgruppe sind interessante Typen, die alle ihre Macken aufweisen. Die meisten Szenen werden aus Siris Perspektive in Ich-Form erzählt, so dass man besonders sie gut kennen lernt. Alle anderen Szenen sind in der dritten Person geschrieben, die „Das traurige Herz“-Szenen alle aus einer Perspektive, die anderen aus verschiedenen Perspektiven und jeweils die einzelnen Taten betreffend. Alle Szenen sind sehr eingängig und emotional packend. Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter, vorwiegend an Genrefans. Ich selbst werde auf jeden Fall die Vorgängerromane noch lesen. Von mir gibt es 4,5 Sterne, die ich, wie immer, aufrunde.

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Bewertungen (29)

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  • Zum Bewerterprofil von Hanna Theunert

    Hanna Theunert

    Thalia Frankfurt – Nordwest-Zentrum

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    4/5

    22.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Düster und böse, eben typisch...

    Düster und böse, eben typisch nordisch. Und wie auch die Vorgänger in bester Grebe/Träff-Manier. Für alle, die skandinavische Krimis mögen.

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