Produktbild: Mattawald
Band 2

Mattawald Kriminalroman

Aus der Reihe Allegra Cadisch
7

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

353 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-482-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,2 cm

Gewicht

353 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-482-3

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  • Gaso

    Book Circle Community

    4/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Allegra ermittelt

    Allegra will ein paar ruhige Weihnachtstage in Davos verbringen. Kurz nach ihrer Ankunft liest sie in der Zeitung die Todesanzeige Lara. Sie ist die Schwester von Ursina, einer ehemaligen Schulkollegin von ihr. Auch trifft sie Dario, einen früheren Bekannt und Polizist, wieder. Ursina spricht Allegra in einer Disco an und bittet sie um Hilfe. Der Tod ihrer Schwester Lara sei nicht wirklich aufgeklärt. Allegra macht sich erst widerstrebend daran, das Netz von Lügen und Geheimnissen zu entwirren und gerät dadurch selber in Gefahr. Für mich war es der erste Fall von Allegra. Der Krimi ist in der “Ich-Form” erzählt. Was eigentlich nicht störend ist aber irgendwie wollte ich auch nicht jeden Gedanken lesen, den Allegra macht. Es ereignen sich auch Vorfälle, denen nie wirklich auf den Grund gegangen wird. Vielleicht weil Allegra eine Kriminologie Studentin und daher eine Laienermittlerin ist? Keine Ahnung. Ich wurde nicht so richtig warm mit ihr. Der Fall an sich fand ich spannend und am Schluss gibt es eine unerwartete Wendung. Ich kenne die Krimis von Silvia Götschi hauptsächlich von der Valerie Lehmann Reihe und finde sie besser.

  • peedee

    4/5

    23.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Knappe 4 Sterne

    Allegra Cadisch, Band 2: Allegra Cadisch will ein paar Tage Urlaub in ihrer alten Heimat Davos machen und sich vom Jus-Studium erholen. Und natürlich auch ein wenig lernen. Selbstverständlich. Allegra wird von ihrer ehemaligen Schulkollegin Ursina Vetsch kontaktiert, da deren Schwester Lara vergiftet aufgefunden wurde und sie aber nicht – wie die Polizei – an einen Suizid glaubt. Eigentlich hat das Ganze mit Allegra nichts zu tun und sie könnte einfach die Füsse hochlegen… Um zu ermitteln nimmt sie eine Stelle in einem Davoser Hotel an und merkt nicht, dass sie sich in Gefahr begibt… Erster Eindruck: Auf dem Cover verschneite Bäume – mir gefällt das Lichtspiel dunkel/hell. Dies ist Band 2 der Reihe, kann jedoch ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden. Da ich diesen jedoch erst vor ein paar Tagen gelesen hatte, war ich noch ganz in dem Umfeld drin. Allegra wollte die Tage über Weihnachten und Neujahr mit ihrem Freund Tomasz Kandinsky in Davos verbringen, doch er konnte aufgrund seines neuen Jobs in Zürich nicht einfach so weg. Er arbeitet als Anwalt gefühlt fast rund um die Uhr und somit hat das noch junge Liebespaar sehr wenig Zeit füreinander. Erst recht, seit Tomasz von Luzern nach Zürich gezogen ist, um es weniger weit zu seiner Arbeit zu haben. Nun denn, ein paar Tage allein sind ja auch nicht zu verachten. Als ihre frühere Schulkollegin sie um Hilfe bittet, ist sie sehr überrascht, denn sie hatte früher nie viel Kontakt mit Ursina. Deren Familie hatte es nicht leicht, denn der Vater hat die Familie verlassen und alle Konten leergeräumt. Die Mutter Jelsha hat dies nicht verkraftet und funktioniert mittlerweile nur noch mit Alkohol. Nun ist die 18-jährige Tochter Lara verstorben und Jelsha kommt gar nicht mehr aus dem Alkoholsumpf. Allegra wird aus Ursinas Angaben nicht wirklich schlau, steckt aber ihre Nase schon wieder tüchtig in fremde Angelegenheiten. Polizist Dario Ambühl, ebenfalls ein Schulkollege, ist wenig darüber erfreut, stellt sie doch die Arbeit der Polizei in Frage und bringt sich und andere in Gefahr… Es war interessant zu beobachten, wie Allegra durch diesen Band und die Kreise der Verdächtigen stolperte. Der Ausgang der Geschichte hat mich jedoch nicht so ganz überzeugt, daher gibt es knappe 4 Sterne. Der nächste Band wartet bereits auf mich.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    25.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    etwas wirrer Zickzack-Kurs

    Dieser Krimi hat mich nun nicht wirklich überzeugt… Allegra Cadisch fährt über Weihnacht/Neujahr nach Davos, wo sie aufgewachsen ist und kann die Tage in der Wohnung ihres verreisten Bruders verbringen. An sich wäre ‘Büffeln’ angesagt - doch dann kommt alles ganz anders… Sie liest in der Zeitung die Todesanzeige einer Schulkollegin, begegnet deren Schwester im Postillion und wird von dieser flehentlich aufgefordert, die Hintergründe des angeblichen Suizids von Lara zu durchleuchten. Ursina glaubt nicht, dass Lara tatsächlich Selbstmord begangen hat - die Polizei hat nach dem Fund eines Abschiedsbriefes die Ermittlungen eingestellt. Zunächst widerwillig beginnt Allegra zu recherchieren - und wird immer mehr in den Fall hinein gesogen. Natürlich ist Allegra kein Profi, Studentin Rechtswissenschaft/Kriminilogie im Abschluss - aber ihre Ermittlungen dünken mich trotzdem recht unstrukturiert, sprunghaft und kopflos - Körnchenpicken wie ‘ein Huhn’ (exgüsi für den Ausdruck!) Auch Kommissar ‘Zufall’ ermittelt tüchtig mit und manches ist schlichtweg unglaubwürdig… (Szene im Hotel und in der Rechtsmedizin, z.B.). Letztendlich wird der Fall gelöst - wobei die eine Hälfte auf Recherche und Folgerung beruht, die andere dann in Form eines Umschlages (zufälligerweise…) aus der Chaiselongue flattert… Im Epilog wird rund um den 15.11. als Todestag von einer Häufung von Todesfällen junger Leute berichtet - jedoch ist es mir nicht klar, ob das nun Fiktion oder (angepasste) Tatsache mit realem Hintergrund ist, denn die Geschichte läuft weiter. Als Fiktion ginge der Krimi als Mahnmal für potentielle Opfer durch, bei realer Vorlage als Denkmal für die (effektiven) Opfer. Der Fall wird, wie gesagt, gelöst - und ist genau deshalb weiterhin offen - zu viele Straftatbestände ranken sich darum… Ob Allegra, Tomasz und Dario weiter ermitteln? - Wäre dann wohl ein ‘Fortsetzungskrimi’ - jedoch ohne mich.

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2022

    eBook (ePUB)

    Herrengass

    Spannend bis am Schluss, ich kann jedem Krimi Leser die Autorin Silva Götschi empfehlen! Habe fast alle Bücher von der Autorin gelesen, ihr Geschichten sind sehr gut beschrieben und die Örtlichkeiten nach vollziehbar.

  • Lupede

    5/5

    27.07.2021

    eBook (ePUB)

    Trauriger Hintgrund spannend verpackt

    Die Geschichte hat einen traurigen Hintergrund. Der Einblick in die verschiedenen Schichten in einem Dorf sind gut dargelegt. Auch ertappte ich mich immer wieder, dass ich falsche Schlüsse zog und falsche Personen verdächtige. Somit war es bis zum Schluss spannend. Freue mich schon auf den nächsten Teil mit Allegra.

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