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Benjamin Monferat

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Welt in Flammen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Rohrbeck

Spieldauer

9 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.11.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

139

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783899648751

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Oliver Rohrbeck

Spieldauer

9 Stunden und 46 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

07.11.2014

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

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139

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Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783899648751

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Gelungener Roman über den Niedergang einer Epoche

Bernhard Bitsch aus Mannheim am 19.10.2014

Bewertungsnummer: 858479

Bewertet: eBook (ePUB)

Den Inhalt möchte ich nicht wiederholen. Er ist ja beim Artikel und in der Buchhändlerrezension genügend beschrieben. Auch wenn man es vermuten würde, der Autor ist Historiker, handelt es sich nicht um einen historischen Roman. Es geht Benjamin Monferat vielmehr um eine Beschreibung des Umbruchs, der durch die Ereignisse im Mai/Juni 1940 in Europa erfolgt ist. Symptomatisch ist ihm dafür auch der Luxuszug Orient-Express. Sein Niedergang geht einher mit dem Verschwinden der Bedeutung der adligen Elite. Wer sich auf die Szenenwechsel zwischen den verschiedenen Abteilen einlässt, wird das Buch nicht so schnell aus der Hand legen können. Das Nachwort des Autors setzt noch einmal alles in den historischen Zusammenhang. Gelungen!

Gelungener Roman über den Niedergang einer Epoche

Bernhard Bitsch aus Mannheim am 19.10.2014
Bewertungsnummer: 858479
Bewertet: eBook (ePUB)

Den Inhalt möchte ich nicht wiederholen. Er ist ja beim Artikel und in der Buchhändlerrezension genügend beschrieben. Auch wenn man es vermuten würde, der Autor ist Historiker, handelt es sich nicht um einen historischen Roman. Es geht Benjamin Monferat vielmehr um eine Beschreibung des Umbruchs, der durch die Ereignisse im Mai/Juni 1940 in Europa erfolgt ist. Symptomatisch ist ihm dafür auch der Luxuszug Orient-Express. Sein Niedergang geht einher mit dem Verschwinden der Bedeutung der adligen Elite. Wer sich auf die Szenenwechsel zwischen den verschiedenen Abteilen einlässt, wird das Buch nicht so schnell aus der Hand legen können. Das Nachwort des Autors setzt noch einmal alles in den historischen Zusammenhang. Gelungen!

Die letzte Fahrt des Simplon Orient Express

Bewertung am 22.09.2014

Bewertungsnummer: 403169

Bewertet: eBook (ePUB)

Am 25. Mai 1940 bricht der Simplon Orient Express zu seiner letzten Fahrt nach Istanbul auf. An Bord des legendären Zuges befindet sich eine Reihe von Reisenden, die etwas anderes sind als sie erscheinen. Und auch der Zug selbst birgt ein Geheimnis, welches für die Reisenden eine Gefahr ist, von der sie zu Beginn der Reise nichts ahnen. Und so verfolgen wir als Leser diese 2 Tage dauernde Reise fast minutiös. Eingeschlossen sind einige Zwischenspiele, die weitere Informationen zum Geheimnis preisgeben. Doch wer sind die geheimnisvollen Gäste? - Eva Heilmann, eine junge, deutsche Jüdin, die mit dem König im Exil Carol von Carpathien liiert war - Lieutenant-colonel Claude Lourdan, der mit zwei Mitarbeitern einen ganz speziellen Wagon beschützen muss - Gaston Thuillet, der Vertreter der Eisenbahngesellschaft, dem die Pünktlichkeit des Zuges oberstes Gebot ist - Ingolf Helmbrecht, der unter dem Namen Ludvig Mueller vorgibt ein Amerikaner zu, aber ein deutscher Agent ist - Raoul und George, die beiden Kabinenstewards - Die Familie um den Großfürsten Constantin Romanow, bestehend aus seiner Frau Katharina Nikolajewna, dem Sohn Alexej und den Töchtern Xenia und Elena - Der König im Exil Carol von Carpathien und sein Stab - Der Selfmade-Öl-Millionär Paul Richards und seine blutjunge Ehefrau Vera - Boris Petrowitsch Kadynow, ein Agent der Sowjetunion - Betty Marshall, eine Hollywood-Diva, die ihre großen Zeiten als Stummfilmstar hatte - Basil Algernoon Fitz-Edwards, fast schon eine Karikatur eines typisch Tweed-gewandeten Engländers - Monsignore Pedro de la Rosa, ein Botschafter des Papstes All diese Menschen treffen auf dieser Reise aufeinander. Sie beäugen sich skeptisch, denn jeder, der selbst Agent ist, ahnt, dass auch andere etwas anderes sind, als sie vorgeben. Aber alle Agenten verfolgen ganz unterschiedliche Ziele, die einander eigentlich gar nicht in die Quere kommen müssen. Und was planen der russische Großfürst und der carpathische König miteinander? Natürlich kommt zu dieser ausgesprochen spannenden Spionagegeschichte auch noch ein Hauch von Liebe, Leidenschaft und Verrat hinzu. Aus dieser ganzen abenteuerlichen Mischung ergibt sich ein sehr spannender Spionageroman, der auf ein fulminantes Finale hinausläuft. Er enthält ein wenig Agatha Christie und ein wenig Ken Follett. Am Anfang ist es nicht ganz so einfach sich zwischen diesen vielen Personen zurechtzufinden, aber wenn man das erst einmal geschafft hat, stellt man schnell eigene Vermutungen an. Am Ende des Buches befinden sich zum Glück eine Skizze zu den drei für die Handlung wichtigen Wagen und ein Personenverzeichnis, welches gerade am Anfang für die Leser durchaus wichtig sein kann. Benjamin Monferat ist übrigens ein geschlossenes Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors und Historikers.

Die letzte Fahrt des Simplon Orient Express

Bewertung am 22.09.2014
Bewertungsnummer: 403169
Bewertet: eBook (ePUB)

Am 25. Mai 1940 bricht der Simplon Orient Express zu seiner letzten Fahrt nach Istanbul auf. An Bord des legendären Zuges befindet sich eine Reihe von Reisenden, die etwas anderes sind als sie erscheinen. Und auch der Zug selbst birgt ein Geheimnis, welches für die Reisenden eine Gefahr ist, von der sie zu Beginn der Reise nichts ahnen. Und so verfolgen wir als Leser diese 2 Tage dauernde Reise fast minutiös. Eingeschlossen sind einige Zwischenspiele, die weitere Informationen zum Geheimnis preisgeben. Doch wer sind die geheimnisvollen Gäste? - Eva Heilmann, eine junge, deutsche Jüdin, die mit dem König im Exil Carol von Carpathien liiert war - Lieutenant-colonel Claude Lourdan, der mit zwei Mitarbeitern einen ganz speziellen Wagon beschützen muss - Gaston Thuillet, der Vertreter der Eisenbahngesellschaft, dem die Pünktlichkeit des Zuges oberstes Gebot ist - Ingolf Helmbrecht, der unter dem Namen Ludvig Mueller vorgibt ein Amerikaner zu, aber ein deutscher Agent ist - Raoul und George, die beiden Kabinenstewards - Die Familie um den Großfürsten Constantin Romanow, bestehend aus seiner Frau Katharina Nikolajewna, dem Sohn Alexej und den Töchtern Xenia und Elena - Der König im Exil Carol von Carpathien und sein Stab - Der Selfmade-Öl-Millionär Paul Richards und seine blutjunge Ehefrau Vera - Boris Petrowitsch Kadynow, ein Agent der Sowjetunion - Betty Marshall, eine Hollywood-Diva, die ihre großen Zeiten als Stummfilmstar hatte - Basil Algernoon Fitz-Edwards, fast schon eine Karikatur eines typisch Tweed-gewandeten Engländers - Monsignore Pedro de la Rosa, ein Botschafter des Papstes All diese Menschen treffen auf dieser Reise aufeinander. Sie beäugen sich skeptisch, denn jeder, der selbst Agent ist, ahnt, dass auch andere etwas anderes sind, als sie vorgeben. Aber alle Agenten verfolgen ganz unterschiedliche Ziele, die einander eigentlich gar nicht in die Quere kommen müssen. Und was planen der russische Großfürst und der carpathische König miteinander? Natürlich kommt zu dieser ausgesprochen spannenden Spionagegeschichte auch noch ein Hauch von Liebe, Leidenschaft und Verrat hinzu. Aus dieser ganzen abenteuerlichen Mischung ergibt sich ein sehr spannender Spionageroman, der auf ein fulminantes Finale hinausläuft. Er enthält ein wenig Agatha Christie und ein wenig Ken Follett. Am Anfang ist es nicht ganz so einfach sich zwischen diesen vielen Personen zurechtzufinden, aber wenn man das erst einmal geschafft hat, stellt man schnell eigene Vermutungen an. Am Ende des Buches befinden sich zum Glück eine Skizze zu den drei für die Handlung wichtigen Wagen und ein Personenverzeichnis, welches gerade am Anfang für die Leser durchaus wichtig sein kann. Benjamin Monferat ist übrigens ein geschlossenes Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors und Historikers.

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