Produktbild: Lavendelbitter
Band 1

Lavendelbitter Roman

6

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

2,7/10/18 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1643-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

2,7/10/18 cm

Gewicht

324 g

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1643-9

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ist Lore nun eine Kräuterkundlerin oder eine Giftmischerin? Lore hat die Wirkung giftiger Pflanzen von ihrer Oma vermittelt bekommen. Als ihr Verehrer jedoch mit einer Lavendelduftnote tot aufgefunden wird, gerät sie sehr schnell ins Visier der Ermitttler. Doch es bleibt nicht bei einem Toten. Nur Kommissar Otto ist von ihrer Unschuld überzeugt. Doch hat Lores Lavendelwein ihm die Sinne vernebelt? Ein Krimi für alle Freunde des schwarzen Humors, aber auch für alle Gartenfreunde!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend mit interessanten Protagonisten und einer tollen Geschichte

    Lore Kukuk, Ende 50, lebt allein in einem kleinen Häuschen, das wie an die Festungsmauer gemauert scheint in Hering am Otzberg. Sie hat das Anwesen mit einem riesigen Garten von ihrer Großmutter geerbt, die für ihre Heilkünste bekannt war. Lore selbst arbeitet im Museum der Burg und wünscht sich nichts sehnlicher als einen Mann. Von dem wird sie in Gestalt von Lazlo Kalimn gefunden; am nächsten Tag gehen sie zusammen tanzen. Und noch einen Tag später ist Lazlo tot... Als erstes hat mich das Buch selbst fasziniert. Mit festem Einband ist es so ganz anders, als die Bücher, die ich bisher aus dem gmeiner-Verlag kenne. Das leicht lilafarbene Cover zieht die Blicke sofort an. Mit Lore, der Hauptdarstellerin der Geschichte, bin ich erst im Laufe des Lesens warm geworden, doch dann war sie wie eine gute Freundin, der man hin und wieder auch mal auf die Sprünge helfen muss. Ihre Freundinnen Gerlind und vor allem Edel waren mir von vornherein nicht gerade unsympathisch, aber sie hatten für mich etwas verschlagenes, was ich bei einer Freundschaft absolut nicht brauchen kann. Auch die anderen Protagonisten sind so lebensecht beschrieben und in meiner Vorstellung sofort parat. Hier ganz besonders Hauptkommissar Roland Otto von der Kripo in Darmstadt mit seinen beiden Pinschern Jari, Kauka und später Peppy. Seine hier beschriebene Tierliebe hat mich sehr berührt. Aber lest selbst. Der Schreibstil ist so lebendig, fließend und vor allem farbig, die Düfte des Gartens steigen mir fast schon in die Nase, den Lavendelwein meine ich schmecken zu können und die Gegend wird so malerisch beschrieben, dass ich sie sofort besuchen möchte. Die Geschichte selbst ist sehr gut aufgebaut, Spannung macht sich von Anfang an breit, immer neue Wendungen machen es mir sehr schwer, mich auf einen Täter festzulegen. Irgendwie hat jeder einen Grund, Lazlo nicht zu mögen. Der Schluss hat mich, auch wenn ich eine ganz kleine Ahnung hatte, doch wieder sehr überrascht. Ein spannender Gartenkrimi - nicht nur für Leser, die den Lavendel mögen.

  • sommerlese

    5/5

    18.04.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Gartenkrimi hat alles…

    Dieser Gartenkrimi hat alles was einen guten Krimi ausmacht: eine tolle Location mit schönen Landschafts- und Naturbeschreibungen, spannende Wendungen in einem raffiniert aufgebauten Plot und liebenswerte Protagonisten. Der Aufbau der Geschichte erfolgt in kurzen Kapiteln, die mit ihren treffenden Überschriften überzeugen. Dabei hat Elinor Bicks einen wunderbaren Schreibstil. Sie formuliert farbenfroh und stimmungsvoll Beschreibungen aus Natur und Handlung, beschreibt amüsant die privaten Dinge der Protagonisten und hat einfach eine beeindruckende Ausdrucksweise, die hier angenehm ruhig zum Tragen kommt. Es ist ein Buch mit Wohlfühlcharakter von sommerlichem Charme mit einem Hauch von Lavendel. Dieser Krimi ist einer von der ruhigen Sorte, aber dennoch sehr kurzweilig. Als Leser versucht man mitzuraten, den Täter zu ertappen oder die Motive zu erkennen. Einige Wendungen machen es jedoch schwer und umso überraschender ist dann die Auflösung am Ende. Einen großen Anteil am Gelingen des Gartenkrimis haben ebenfalls die gelungenen vielschichtigen Charaktere, die mit viel Liebe zum Detail sehr lebendig angelegt sind und für gute Unterhaltung sorgen. Die Erwähnung von Heil- und Giftwirkung von verschiedenen Pflanzen und ein kleiner historischer Exkurs runden das Bild dieses Gartenkrimis harmonisch ab. Dieses Buch habe ich sehr gern gelesen und mich gut in die Gegend und Personen hineinversetzen können. Für diesen Gartenkrimi spreche ich meine volle Empfehlung aus, denn hier wird Unterhaltung eingebettet in eine schöne Gartenidylle. Auch wenn ich mich wiederhole, so ist "Lavendelbitter" ein Buch mit Wohlfühlcharakter von sommerlichem Charme mit einem Hauch von Lavendel.

  • leseratte1310

    4/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lavendel überall

    Lore Kukuk lebt in einem kleinen Haus, das zur Veste Otzberg gehört und das sie von der Großmutter erbte. Ihre Großmutter züchtete in dem riesigen Garten Heilkräuter, doch Lore hat nur das Lavendelbeet erhalten. Seit Jahren will keiner etwas mit Lore zu tun haben, denn immer noch wird über die Kukusmorde getuschelt. Nur Edel, ihre Freundin, besucht sie regelmäßig. Kurz nachdem Lore mit Lazlo tanzen war, wird dieser tot aufgefunden. Auffällig ist der starke Duft von Lavendel. Wieder wird Lore verdächtigt und wird bedroht. Das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr schön sind die Handlungsorte beschrieben, so dass man den Lavendel förmlich riechen kann, wenn wir uns in Lores Garten befinden. Diese Geschichte lebt von den Charakteren, die alle ein wenig sonderbar wirken. Lore verkriecht sich lieber, als dass sie dem Gerede selbstbewusst entgegentritt. Vielleicht ist sie deshalb ein wenig eigen. Ihre Freundin Edel hält regen Kontakt zu ihr, gängelt Lore aber auch. Kommissar Otto und sein Kollege Brenneisen haben auch so ihre Ecken und Kanten. Otto geht es eher bedächtig an und kümmert sich gerne um seine Hunde, die nicht mehr so recht auf dem Damm sind. Brenneisen dagegen ist ehrgeizig und hält eigentlich nicht so viel von seinem Kollegen. Doch im Laufe der Zeit muss er feststellen, dass auch ruhiges Vorgehen zum Ziel führen kann, vor allem weil sich herausstellt, dass sie außer in dem Mord auch noch in anderen Fällen zu ermitteln haben. Jeder der Beteiligten gerät mal in Verdacht, so bleibt die Geschichte bis zum Ende spannend. Ein unterhaltsamer Krimi.

  • Gela

    aus Niedersachsen

    3/5

    27.07.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerüchte ranken sich um Lore…

    Gerüchte ranken sich um Lore Kukuk, die auf der Otzberg-Burg lebt. Als nach einer Verabredung mit ihr, ein Mann tot aufgefunden wird, werden die Mordanschuldigungen immer lauter. Kommissar Roland Otto führt die Ermittlungen, die ihn auch auf die Spur der geheimnisvollen Kukusmorde bringen. Mit ihrem Lavendelwein hat Lore ihn schon betört, aber ist sie auch eine Mörderin? Elinor Bicks stellt den Lavendel in seiner Vielfältigkeit in den Vordergrund der Handlung. Unterschiedliche Sorten werden detailliert beschrieben und so hat man gleich am Anfang das Gefühl mitten im Garten von Lore in lila duftenden Blütenwolken zu stehen. Doch die Blütenpracht trügt den Schein, denn durch die richtige Verarbeitung kann aus diesen herrlichen Pflanzen eine gefährliche Substanz gewonnen werden. Lore Kukuk wird von Anfang an geheimnisvoll und verdächtig beschrieben. Sie bewahrt ein Geheimnis, dass ihre Oma ihr anvertraut hat. Doch worum es sich handelt, bleibt nebulös verborgen. Sowohl die verstorbene Oma, wie Lore, kennen sich mit Gartenkräutern und deren Wirkung aus. Durch den Mord an Lazlo, der mit Lore verabredet war, gerät sie in Mordverdacht. Doch Kommissar Otto, scheint zu allererst um seine Hunde besorgt zu sein. Die Mordermittlung läuft eher nebenbei und wird hauptsächlich durch den Mitarbeiter Brenneisen erledigt. Viele Nebenschauplätze werden hervorgehoben und bekommen eine zu starke Gewichtung. Die Idee, dadurch falsche Fährten zu legen gelingt, aber der Lesefluss leidet darunter. So ist die Beziehung des Kommissars zu seinen Hunden zwar wichtig, um seinen Charakter darzustellen, die Suche nach einem neuen Lebensgefährten für den Hund, aber eher zuviel des Guten. Man bekommt auch so ein Gefühl für den alleinlebenden Mann, der sich immer noch zu seiner Exfrau hingezogen fühlt. Der Spannungsbogen wird nur sehr langsam aufgebaut. Hinweise auf die Russenmafia müssen verfolgt werden, Zeugenbefragungen laufen ins Leere und dann auf den letzten Seiten überschlagen sich dann plötzlich die Ereignisse. Die Auflösung des Falls ist dann um so überraschender, aber für mich nicht ganz schlüssig. Mich konnte der Gartenkrimi nicht völlig überzeugen. Einzelne Charaktere wurden zu sehr herausgehoben, obwohl sie mit der eigentlichen Handlung nicht viel zu tun hatten und verschiedene Szenen wirkten zu überzogen. Die Beschreibung des Gartens hat mir am besten gefallen. Hier merkt man, dass die Autorin mit Leidenschaft für die Pflanzen geschrieben hat. Das Ende zeigt, dass es nie zu spät für einen Neuanfang ist.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Lavendelbitter