Ein Lama zum Verlieben

Ein Lama zum Verlieben

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

273

Maße (L/B/H)

20/12,2/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

04.03.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

273

Maße (L/B/H)

20/12,2/2,2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2015

Reihe

Frauenromane im GMEINER-Verlag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1645-3

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Ein unterhaltsames Buch, für Leute, die das mögen

Bewertung aus Gronau am 24.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stella aus Berlin darf endlich ihre Reisereportage in Angriff nehmen. Sie arbeitet als Journalistin bei einem bekannten Magazin, das Donatella heißt. Stella ist sehr enttäuscht, als sie erfährt, dass es zu Lamas auf der schwäbischen Alb geht. Das schockt sie so, dass sie mit einem Schwaben, den sie zufällig trifft, als der Aufzug für Stunden blockiert ist, etwas zu viel trinkt. So dass sie irgendwas in die Reisetasche wirft und mit völlig falschen Sachen auf der schwäbischen Alb ankommt. Es gab einige Dinge, die ich unglaubwürdig fand. 12 Jahre oder so ist Stella nicht mehr mit dem Auto gefahren, dann mietet sie sich einen Smart und alles funktioniert wunderbar. Auf dem Rückweg bringt sie sogar Björne zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Leute, die schon ewig nicht mehr gefahren sind, auch wenn sie in Berlin wohnen, fahren nicht freiwillig zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Stuttgart war schon vor S21 die Katastrophe, was alles um den Hbf betrifft. Vor allem 2 Stunden vor Abfahrt des Zuges in Stuttgart sitzen alle noch gemütlich um den Frühstückstisch. Also ich hätte da Stress. Ich weiß ja nicht, wo sich Weinlingen befindet. Aber wäre es nicht gescheiter gewesen, wenn Gerry die drei nach Aulendorf, Sigmaringen oder Tübingen gebracht hätte? Also ich persönlich hätte das plausibler gefunden. Auch gab es zu viele – wie soll ich das sagen? – ähm Sexszenen, vor allem mit Louis dem Franzosen. Und Stella und ihre Freundin Inga scheinen sehr leicht zu „kriegen“ sein, weil sie sehr schnell mit einem Mann ins Bett hüpfen. Und die letzte, wo er wieder „zuhause in Bremen“ ist, ist meiner Meinung nach völlig unnötig. Das ist ein unglaubwürdiges Klischee. Noch was fällt mir ein, das Schwäbisch war sehr harmlos, es war nicht so wirklich authentisch für die – raue Alp. Es war ein ganz normales Schwäbisch, das ich eher in Tübingen suchen würde, als dort oben. Teilweise hat das Buch auch an Rosamunde Pilcher erinnert, zumindest am Schluss. Nach nur knapp einer Woche verändert sich das Leben von allen 5 Hauptpersonen und alles wird gut. Das Cover gefiel mir sehr gut. Das Cocktailschlürfende Lama passt echt gut zum Buch und das rot – grüne zeigt die Gegensätze. Das bisherige stressige Leben und dann plötzlich die Ruhe auf der schwäbischen Alb. Wäre da nicht der Aufdruck: Gmeiner Spannung. Wo war da Spannung? Es war kein Krimi und für mich war der Ausgang vorhersehbar. Was nicht schlimm ist, aber Spannung?? Bisher kannte ich nur Krimis vom Gmeiner Verlag, aber nach dem Rückentext und dem Cover erhoffte ich mir dann doch ein lustiges Buch mit Krimi, weil da Spannung stand. Also dachte ich, es wird spannend. Sonst fand ich die Charaktere eigentlich sehr gut gezeichnet. Man kann sich alle gut vorstellen. Die meisten Kapitel sind ja aus Sicht von Stella geschrieben, aber auch die anderen Hauptakteure bekommen ihre Kapitel. Jeweils in Ich-Form. Auch die Lamas: Rama, Lama, Ding, Dong und Dalai sind irgendwie sehr lustig und passen so richtig in dieses Buch. Es war auch humorvoll, einige Male konnte ich sehr herzhaft lachen. Tatsächlich gab es einige lustige Szenen auf der schwäbischen Alb. Das Ganze war auch in einem guten Schreibstil geschrieben und sobald ich die Protagonisten kannte, ging mir das Lesen sehr flott von der Hand oder so. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Eigentlich ein schönes und unterhaltsames Buch. Mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern. Sonst aber sehr empfehlenswert. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Und vergebe dann doch 2,5 also 3, weil ich eine vergnügliche Lesezeit hatte.

Ein unterhaltsames Buch, für Leute, die das mögen

Bewertung aus Gronau am 24.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stella aus Berlin darf endlich ihre Reisereportage in Angriff nehmen. Sie arbeitet als Journalistin bei einem bekannten Magazin, das Donatella heißt. Stella ist sehr enttäuscht, als sie erfährt, dass es zu Lamas auf der schwäbischen Alb geht. Das schockt sie so, dass sie mit einem Schwaben, den sie zufällig trifft, als der Aufzug für Stunden blockiert ist, etwas zu viel trinkt. So dass sie irgendwas in die Reisetasche wirft und mit völlig falschen Sachen auf der schwäbischen Alb ankommt. Es gab einige Dinge, die ich unglaubwürdig fand. 12 Jahre oder so ist Stella nicht mehr mit dem Auto gefahren, dann mietet sie sich einen Smart und alles funktioniert wunderbar. Auf dem Rückweg bringt sie sogar Björne zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Leute, die schon ewig nicht mehr gefahren sind, auch wenn sie in Berlin wohnen, fahren nicht freiwillig zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Stuttgart war schon vor S21 die Katastrophe, was alles um den Hbf betrifft. Vor allem 2 Stunden vor Abfahrt des Zuges in Stuttgart sitzen alle noch gemütlich um den Frühstückstisch. Also ich hätte da Stress. Ich weiß ja nicht, wo sich Weinlingen befindet. Aber wäre es nicht gescheiter gewesen, wenn Gerry die drei nach Aulendorf, Sigmaringen oder Tübingen gebracht hätte? Also ich persönlich hätte das plausibler gefunden. Auch gab es zu viele – wie soll ich das sagen? – ähm Sexszenen, vor allem mit Louis dem Franzosen. Und Stella und ihre Freundin Inga scheinen sehr leicht zu „kriegen“ sein, weil sie sehr schnell mit einem Mann ins Bett hüpfen. Und die letzte, wo er wieder „zuhause in Bremen“ ist, ist meiner Meinung nach völlig unnötig. Das ist ein unglaubwürdiges Klischee. Noch was fällt mir ein, das Schwäbisch war sehr harmlos, es war nicht so wirklich authentisch für die – raue Alp. Es war ein ganz normales Schwäbisch, das ich eher in Tübingen suchen würde, als dort oben. Teilweise hat das Buch auch an Rosamunde Pilcher erinnert, zumindest am Schluss. Nach nur knapp einer Woche verändert sich das Leben von allen 5 Hauptpersonen und alles wird gut. Das Cover gefiel mir sehr gut. Das Cocktailschlürfende Lama passt echt gut zum Buch und das rot – grüne zeigt die Gegensätze. Das bisherige stressige Leben und dann plötzlich die Ruhe auf der schwäbischen Alb. Wäre da nicht der Aufdruck: Gmeiner Spannung. Wo war da Spannung? Es war kein Krimi und für mich war der Ausgang vorhersehbar. Was nicht schlimm ist, aber Spannung?? Bisher kannte ich nur Krimis vom Gmeiner Verlag, aber nach dem Rückentext und dem Cover erhoffte ich mir dann doch ein lustiges Buch mit Krimi, weil da Spannung stand. Also dachte ich, es wird spannend. Sonst fand ich die Charaktere eigentlich sehr gut gezeichnet. Man kann sich alle gut vorstellen. Die meisten Kapitel sind ja aus Sicht von Stella geschrieben, aber auch die anderen Hauptakteure bekommen ihre Kapitel. Jeweils in Ich-Form. Auch die Lamas: Rama, Lama, Ding, Dong und Dalai sind irgendwie sehr lustig und passen so richtig in dieses Buch. Es war auch humorvoll, einige Male konnte ich sehr herzhaft lachen. Tatsächlich gab es einige lustige Szenen auf der schwäbischen Alb. Das Ganze war auch in einem guten Schreibstil geschrieben und sobald ich die Protagonisten kannte, ging mir das Lesen sehr flott von der Hand oder so. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Eigentlich ein schönes und unterhaltsames Buch. Mit ein paar kleinen Schönheitsfehlern. Sonst aber sehr empfehlenswert. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Und vergebe dann doch 2,5 also 3, weil ich eine vergnügliche Lesezeit hatte.

Lama-Trecking

leseratte1310 am 26.09.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So spielt das Leben. Endlich darf Stella das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine Reisereportage schreiben und dann sowas. Ihre Destination liegt auf der schwäbischen Alm. Es ist eine bunte Truppe, die sich dort zusammen findet zum Lama-Trekking. Chef der Lama-Herde ist Dalai und der Besitzer der Herde ist Gerry. Dass es bei so viel unterschiedlichen Charakteren sehr unterhaltsam wird, ist zu erwarten. Aber dann taucht Stephan auf und will von seinem Zwillingsbruder Gerry den Hof haben. Gut dass Gerry Unterstützung von seinen Gästen erhält. Man ist nämlich äußerst kreativ, um den wenig sympathischen Stephan zu vertreiben. Die Protagonisten erzählen die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht. Dazwischen gibt es berichtende Einschübe. Eine etwas ungewöhnliche Erzählweise, die aber trotzdem sehr gut zu lesen ist. Ganz am Ende erfahren wir sogar, was nach Abschluss der Geschichte jedem Einzelnen noch so widerfährt. Ein bisschen Dialekt bringt Lokalkolorit in die Geschichte, die sehr humorvoll und leicht chaotisch ist. Es ist ein Buch, dass Spaß macht und garantiert die Stimmung hebt. Sehr empfehlenswert für die kommenden dunklen Herbsttage, die mit Dalai gleich heller werden. Ein empfehlenswertes und unterhaltsames Buch.

Lama-Trecking

leseratte1310 am 26.09.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So spielt das Leben. Endlich darf Stella das Frauenmagazin ›Donatella‹ eine Reisereportage schreiben und dann sowas. Ihre Destination liegt auf der schwäbischen Alm. Es ist eine bunte Truppe, die sich dort zusammen findet zum Lama-Trekking. Chef der Lama-Herde ist Dalai und der Besitzer der Herde ist Gerry. Dass es bei so viel unterschiedlichen Charakteren sehr unterhaltsam wird, ist zu erwarten. Aber dann taucht Stephan auf und will von seinem Zwillingsbruder Gerry den Hof haben. Gut dass Gerry Unterstützung von seinen Gästen erhält. Man ist nämlich äußerst kreativ, um den wenig sympathischen Stephan zu vertreiben. Die Protagonisten erzählen die Geschichte jeweils aus ihrer Sicht. Dazwischen gibt es berichtende Einschübe. Eine etwas ungewöhnliche Erzählweise, die aber trotzdem sehr gut zu lesen ist. Ganz am Ende erfahren wir sogar, was nach Abschluss der Geschichte jedem Einzelnen noch so widerfährt. Ein bisschen Dialekt bringt Lokalkolorit in die Geschichte, die sehr humorvoll und leicht chaotisch ist. Es ist ein Buch, dass Spaß macht und garantiert die Stimmung hebt. Sehr empfehlenswert für die kommenden dunklen Herbsttage, die mit Dalai gleich heller werden. Ein empfehlenswertes und unterhaltsames Buch.

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