Produktbild: Veilchens Winter / Valerie Mauser Bd. 1
Band 1

Veilchens Winter / Valerie Mauser Bd. 1 Valerie Mausers erster Fall. Alpenkrimi

Aus der Reihe Valerie Mauser
22

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/11,4/2,1 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85218-967-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/11,4/2,1 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85218-967-3

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    05.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt!

    Valerie Mauser lässt sich aus eigenem Wunsch nach Tirol zur Abteilung Leib und Leben versetzen und ersetzt dort einen in Wahn verfallenen Kollegen. Dort noch nicht ganz angekommen bekommt sie sogleich von dem Landesobermann einen Spezialauftrag, bei dem sie ohne Öffentlichkeit und ohne ihre Kollegen vom LKA ermitteln soll. Ein Oligarchenkind ist entführt worden und alle Spuren führen ins nicht. Erst als ein abgetrennter Finger auftaucht, ruft Veilchen ihren alten Freund und Kollegen Stolwerk zur Hilfe…. Ein spannender und besonders rasanter Krimi, mit einer Hauptprotagonistin, bei der es auch mal „Bumm“ machen darf. Mit viel Liebe, Witz und einer ausgezeichneten Story bleibt nur noch die eine Frage offen: Wann gibt es die Fortsetzung?

  • Zsadista

    5/5

    08.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Veilchens Winter"

    Valerie „Veilchen“ Mauser kommt zurück nach Tirol. Sie wird in ihrer Heimat als LKA-Leiterin eingesetzt. Was einigen der neuen Kollegen so gar nicht gefällt. Gerade Herr Geyer ist nicht gerade der freundlichste Kollege, da er mit der Stelle fest gerechnet hatte. Von oben bekommt Valerie direkt am ersten Tag einen geheimen Auftrag. Einem Oligarchen Paar, das einen Gasthof hat, wurde die Tochter entführt. Valerie soll das Kind finden und ohne Aufsehen den Fall lösen. Valerie ist überrumpelt und sagt zu, ohne zu wissen, was die ganze Sache noch nach sich zieht. So gestaltet sich ihr Auftrag, sowie die neue Arbeit nicht so einfach, wie zunächst gedacht. „Veilchens Winter“ ist der erste Fall für Valerie Mauser aus der Feder des Autors Joe Fischler. Der Schreibstil des Autors war flott und super zu lesen. Die Spannung hielt sich über den kompletten Fall hinaus. Valerie ist in ihrer Art wirklich sympathisch. Über ihr Teufelchen und später auch das Engelchen auf der Schulter konnte man schon schmunzeln. Auch ist sie so von ihrer Art her richtig taff und liebenswert. Auch wenn sie ab und an schon einmal ziemlich chaotisch sein kann. Valerie hat mir als Figur sehr gut gefallen. Auch die restlichen Figuren hatten alle etwas. Es hat keine genervt oder war unmöglich. Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen. Ich mochte den Alpenkrimi. Seine Handlung, die Figuren, es passte alles. Ein einfacher, nicht blutiger, ruhiger Krimi mit tollen Figuren, genau mein Ding!

  • Bewertung

    aus Grabs

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, rasant

    Gute ProtagonistInnen, Valerie und Stolwerk, auch Weiler und Freudenschuss. Zudem gefällt mir die Umgebung der Geschichte

  • Bewertung

    aus Gablitz

    5/5

    14.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Veilchens Winter Joe Fischler EINFACH NUR TOLL

    Ich habe eigentlich mit dem letzten Buch von Joe Fischler begonnen (Veilchens Show), da mir das Buch sehr gut gefallen habe, habe ich sofort nach den anderen Büchern Ausschau gehalten und mit Veilchens Winter begonnen. Dieser Krimi ist nicht nur toll geschrieben, er ist spannend, hat Humor und ist lustig zu lesen, da sich alles in Tirol (speziell Innsbruck) abspielt. Ich habe wirklich schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so gefesselt hat wie dieses. Ich hoffe, Joe Fischler schreibt noch viele weitere Krimis, woran man sich erfreuen kann. TOP

  • peedee

    5/5

    31.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Einstieg

    Valerie Mauser, Band 1: Oberstleutnant Valerie „Veilchen“ Mauser feiert feuchtfröhlich ihren Einstand an ihrem neuen Arbeitsplatz in Innsbruck. Leider ist das Team nicht wirklich erfreut, eine neue Chefin zu kriegen, und dann erst noch eine aus Wien! Veilchen kämpft noch ein bisschen gegen die Auswirkungen ihrer Einstandsfeier, als sie den ersten Auftrag kriegt: Lizah, die kleine Tochter eines russischen Oligarchen, wurde entführt. Die Ermittlungen müssen unbedingt geheim bleiben… Erster Eindruck: Das Cover ist durch seine schwarze Grundfarbe sehr auffällig; der Einsatz von Alpenblumen ist passend, da es auch ein Alpenkrimi ist. Gefällt mir gut. Valerie hat mir sehr gut gefallen, ebenso Manfred Stolwerk, genannt Stolwerk. Ich mag es zwar nicht, wenn man sich nur mit dem Nachnamen anspricht, aber das ist hier nun mal so. Valerie und Stolwerk haben früher zusammengearbeitet und sind auch freundschaftlich verbunden. Von ihm hat Valerie ihren Übernamen „Veilchen“, da sie innert kurzer Zeit drei Mal Blutergüsse im Augenbereich kassierte. Veilchen fühlt sich noch etwas verloren am neuen Ort und so kriegt sie Besuch von Stolwerk – der ihr dann auch gleich bei den Ermittlungen hilft. Hubertus Freudenschuss ist der Landeshauptmann. Sein Name ist ja schon mal toll, oder? Wie kommt man auf so etwas? Ich denke, dass er auch in den kommenden Bänden eine Rolle spielen wird. Der Autor hat die Protagonisten und Örtlichkeiten sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Erpressung, Landespolitik, ein Hotelverkauf, reiche Russen, ein mysteriöser Todesfall in der Vergangenheit, eine verschwundene Akte – dies sind nur einige der angeschnittenen Themen. Was muss ein Buch tun, um 5 Sterne von mir zu erhalten? Es muss mich einfach gut unterhalten. Das hat dieser Krimi absolut getan. Zuweilen war die Geschichte etwas realitätsfremd, aber das haben die vielen Stellen, an denen ich herzhaft lachen musste, absolut wettgemacht. Wenn ich da nur an die Situation denke, als Veilchen mit Schmatz, dem IT-Profi, rasant mit dem Auto unterwegs ist und er sie leichenblass anfleht, umgehend anzuhalten… es reicht noch knapp, um die Türe aufzumachen, und schon kam es zu einem Wiedersehen mit dem Mittagessen, ohhhhh! Oder als die beiden von einem Hund namens „Rolf Exitus“ verfolgt werden… wirklich herrlich! Und als Stolwerk auf dem Fahrrad die Verfolgung aufnimmt… aber stopp – mehr will ich nicht verraten. Ich hatte zu Beginn einen Verdacht betreffend Täterschaft, aber ich lag leider falsch. Gut gemacht, Joe Fischler!

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