• Produktbild: Die Glücklichen

Die Glücklichen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16567

Erscheinungsdatum

16.03.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1026 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641156367

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

16567

Erscheinungsdatum

16.03.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1026 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641156367

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    19.03.2016

    eBook (ePUB)

    Zum Inhalt Kristine Bilkau…

    Zum Inhalt Kristine Bilkau hat einen Roman geschaffen, in dem ich mich das eine oder andere Mal wieder gefunden habe. Auch ich spaziere mit meinem Mann abends und schaue für mein Leben gerne in die Fenster von anderen Leuten. Wenn ich dann auch noch Regalwände sehe, vollgepackt mit Bücher, dann sind mir diese Menschen, obwohl ich sie nicht kenne, sympathisch. Isabell und Georg führen ein Leben, wie es in unserer Zeit nicht ungewöhnlich ist. Existenzangst ist für viele Menschen kein Fremdwort; zumal sie oft nicht unbegründet ist. Zitternde Hände machen der Cellistin Isabell das Leben schwer. Sie traut sich mit niemanden darüber reden. Frisst ihre Ängste in sich hinein, was das Ganze noch schlimmer macht. Denkt, ihr Problem rührt von einem schmerzenden Arm. Denkt ihre Schulter ist schuld. Nur ja nicht das Kind beim Namen nennen! Nachdem Georg seinen Job verloren hat, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Georg versucht mit der Situation positiv umzugehen. Bringt seinen Sohn Matti in den Kindergarten, während Isabell zur Rhea geht. Während Georg sich gut vorstellen kann, mit weniger Geld auf dem Land ein neues Leben zu beginnen, klammert Isabell an alten Gewohnheiten. Sie will nicht akzeptieren, dass ihnen nicht mehr so viel Geld zur Verfügung steht. Differenzen sind vorprogrammiert. Meine Meinung Isabell fand ich oftmals ziemlich zickig und verwöhnt. Ich hatte das Gefühl, sie schob Georg gerne den schwarzen Peter zu. Das Thema Geld schob sie auf die Seite und gab mehr aus, als der momentanen Situation zuträglich war. Sie hatten einfach zu wenig miteinander geredet. Ihre Gefühle für sich behalten. Man kann ja verstehen, dass Jobverlust ein Drama ist. Beide konnten sich jedoch nicht damit abfinden, eventuell einen anderen Job anzunehmen. Vor allem Georg wollte nicht unter Wert arbeiten. In der heutigen Zeit nicht unbedingt die richtige Einstellung. Gut fand ich, dass Georg sehr bemüht war, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen; eventuell einen gänzlich neuen Anfang zu wagen. Georg fiel auch der Verlust von Luxusartikel nicht so schwer. Ihrem Sohn ließen sie sehr viel Liebe und Zuwendung zukommen. Die Ängste von Isabell und Georg waren für mich nachvollziehbar. Vor einem sozialen Abstieg haben Millionen Menschen Angst. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, und bringt die Problematik unserer Zeit nüchtern auf den Punkt. Bei einer Situation konnte ich zu 100% mitfühlen! ACHTUNG!!!!SPOILER!!!! Georg musste die Wohnung seiner Mutter ausräumen. Er brachte es nicht übers Herz, Möbel usw. in einen Container zu schmeißen. Diese Situation ist mir nicht unbekannt und hat mich beim Lesen voll gepackt. Auch Georg wollte lieber sehen, wenn die Besitztümer seiner Mutter auf andere Menschen übergingen. SPOILER ENDE!!! Fazit Das Buch "Die Glücklichen" ist mitten aus dem Leben gegriffen. Isabells und Georgs Fühlen und Denken spielt sich in Millionen von Köpfen ab. Jeder Mensch kann sich in diesem Buch wiederfinden. Dazu muss man nicht arbeitslos sein. Die Autorin greift mehrere Alltagsprobleme auf. Vom lästigen Verwandschaftsbesuch bis zur Renovierung des Hauses ist so ziemlich alles dabei. In dieser Geschichte werden eigene Emotionen wachgerüttelt. Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Meine Gedanken als ich das Buch beendet hatte: >> Glück ist, wenn ich es trotz Krisen immer noch verspüre." Der Schreibstil der Autorin hat Erkennungswert. Ich gratuliere Kristine Bilkau zu ihrem Debüt. Danke für die tollen Lesestunden. 5 Sterne

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    19.03.2016

    eBook (ePUB)

    Mit einer wunderschönen Sprache mitten aus dem Leben

    Zum Inhalt Kristine Bilkau hat einen Roman geschaffen, in dem ich mich das eine oder andere Mal wieder gefunden habe. Auch ich spaziere mit meinem Mann abends und schaue für mein Leben gerne in die Fenster von anderen Leuten. Wenn ich dann auch noch Regalwände sehe, vollgepackt mit Bücher, dann sind mir diese Menschen, obwohl ich sie nicht kenne, sympathisch. Isabell und Georg führen ein Leben, wie es in unserer Zeit nicht ungewöhnlich ist. Existenzangst ist für viele Menschen kein Fremdwort; zumal sie oft nicht unbegründet ist. Zitternde Hände machen der Cellistin Isabell das Leben schwer. Sie traut sich mit niemanden darüber reden. Frisst ihre Ängste in sich hinein, was das Ganze noch schlimmer macht. Denkt, ihr Problem rührt von einem schmerzenden Arm. Denkt ihre Schulter ist schuld. Nur ja nicht das Kind beim Namen nennen! Nachdem Georg seinen Job verloren hat, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Georg versucht mit der Situation positiv umzugehen. Bringt seinen Sohn Matti in den Kindergarten, während Isabell zur Rhea geht. Während Georg sich gut vorstellen kann, mit weniger Geld auf dem Land ein neues Leben zu beginnen, klammert Isabell an alten Gewohnheiten. Sie will nicht akzeptieren, dass ihnen nicht mehr so viel Geld zur Verfügung steht. Differenzen sind vorprogrammiert. Meine Meinung Isabell fand ich oftmals ziemlich zickig und verwöhnt. Ich hatte das Gefühl, sie schob Georg gerne den schwarzen Peter zu. Das Thema Geld schob sie auf die Seite und gab mehr aus, als der momentanen Situation zuträglich war. Sie hatten einfach zu wenig miteinander geredet. Ihre Gefühle für sich behalten. Man kann ja verstehen, dass Jobverlust ein Drama ist. Beide konnten sich jedoch nicht damit abfinden, eventuell einen anderen Job anzunehmen. Vor allem Georg wollte nicht unter Wert arbeiten. In der heutigen Zeit nicht unbedingt die richtige Einstellung. Gut fand ich, dass Georg sehr bemüht war, dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen; eventuell einen gänzlich neuen Anfang zu wagen. Georg fiel auch der Verlust von Luxusartikel nicht so schwer. Ihrem Sohn ließen sie sehr viel Liebe und Zuwendung zukommen. Die Ängste von Isabell und Georg waren für mich nachvollziehbar. Vor einem sozialen Abstieg haben Millionen Menschen Angst. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, und bringt die Problematik unserer Zeit nüchtern auf den Punkt. Bei einer Situation konnte ich zu 100% mitfühlen! ACHTUNG!!!!SPOILER!!!! Georg musste die Wohnung seiner Mutter ausräumen. Er brachte es nicht übers Herz, Möbel usw. in einen Container zu schmeißen. Diese Situation ist mir nicht unbekannt und hat mich beim Lesen voll gepackt. Auch Georg wollte lieber sehen, wenn die Besitztümer seiner Mutter auf andere Menschen übergingen. SPOILER ENDE!!! Fazit Das Buch "Die Glücklichen" ist mitten aus dem Leben gegriffen. Isabells und Georgs Fühlen und Denken spielt sich in Millionen von Köpfen ab. Jeder Mensch kann sich in diesem Buch wiederfinden. Dazu muss man nicht arbeitslos sein. Die Autorin greift mehrere Alltagsprobleme auf. Vom lästigen Verwandschaftsbesuch bis zur Renovierung des Hauses ist so ziemlich alles dabei. In dieser Geschichte werden eigene Emotionen wachgerüttelt. Ob mir das Ende gefallen hat? JA! Meine Gedanken als ich das Buch beendet hatte: >> Glück ist, wenn ich es trotz Krisen immer noch verspüre." Der Schreibstil der Autorin hat Erkennungswert. Ich gratuliere Kristine Bilkau zu ihrem Debüt. Danke für die tollen Lesestunden. 5 Sterne

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.04.2015

    eBook (ePUB)

    Lebensträume...

    Während man vom Kind zum Erwachsenen heranreift, findet man immer mehr darüber heraus, wer man eigentlich ist, und trifft Entscheidungen, um Lebensentwürfe zu realisieren. So auch Isabell und Georg, ein junges Paar mit einem kleinen Kind. Sie fühlen sich wohl in ihrem Beruf - sie ist eine begabte Cellistin, er ein erfolgreicher Journalist - und haben gerade den Traum von einer kleinen Familie verwirklicht. In ihrem Stadtviertel voller Flair und der Altbauwohnung, in der Isabell bereits als Kind gewohnt hat, genießen sie das Leben zu dritt, nichts scheint wichtiger als die geregelten Abläufe, die Verbundenheit miteinander. Doch ein kleiner Missklang schleicht sich ein, als Isabell nach der Geburt ihres Sohnes wieder im Orchestergraben sitzt. Als sie ihr Solo spielt, beginnen ihre Hände zu zittern - winzig beim ersten Mal, doch mit jedem Auftritt ärger. Gleichzeitig mehren sich die Gerüchte, der Verlag würde Georgs Zeitung verkaufen. Plötzlich scheint nichts mehr sicher. … nimmt dann das Cello und vergewissert sich, dass sie ohne Probleme, ohne den Hauch eines Zitterns spielen kann; ihre Fähigkeit ist unbeschädigt, ihre Hände sind gesund, wenn sie für sich allein spielt. Dann ist alles möglich, ist alles eine Suche, sie und das Cello wachsen zusammen, werden zu einem Organismus mit einem Kreislauf aus Ruhe und Kraft, aus Bewegung und Klang. Doch im Theater kehrt die Angst zurück, jeder Abend ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, kein unkontrolliertes Zittern, nein, es kommt auf den Punkt genau, wenn sie verwundbar ist. (S. 79) Isabell lässt sich krankschreiben, verliert das Engagement am Theater, und Georg muss sich ebenfalls nach einer neuen Stelle umschauen, nachdem die Zeitung verkauft ist. Gleichzeitig wird nach umfassender Sanierung des Hauses die Miete erhöht. Der Druck und die Verunsicherung wachsen. Isabell spricht nicht über ihr Problem, hat Sorge, dass das Zittern real wird, sobald sie es benennt, hofft, es gehe so vorüber, zieht sich in sich zurück. Georg fühlt sich zunehmend als Versager, der seine Familie nicht versorgen kann, die Alternativen scheinen reizlos, kein anderer Job, kein anderes Haus zumutbar. Was geschieht, wenn Lebensträume platzen? Auf dem Heimweg schaut er wieder in die Fenster der anderen, dringt mit seinem Blick in ihre hellen Räume ein. Früher haben er und Isabell das oft gemeinsam gemacht. Zusammen schauten sie in fremde Zimmer. Bei abendlichen Spaziergängen wurden sie zu Voyeuren. Regalwände voller Bücher, geschmackvolle Deckenlampen, moderne, offene Küchen, die bunten Vorhänge der Kinderzimmer. Signale gesicherter Existenzen, die ihnen immer ein wohliges Gefühl gaben. Das eigene Leben in den fremden Wohnungen erkennen. Inzwischen (…) lässt ihn seine Nachbarschaft im Stich. Sie stößt ihn davon. Die gesicherten Existenzen mit ihren geschmackvollen Wandfarben sagen alle dasselbe: Wir können, du nicht. (S. 200 f.) Isabell, die das kommende Unheil nicht wahrhaben will, trotzig Einkäufe tätigt wie zu den Zeiten, als das kein Problem war, so lange es eben noch geht. Und Georg, der zu rechnen beginnt, zum sparsamen Mahner wird, Discounter nun statt Bioladen. Ängste, Schuldgefühle, Unsicherheit - und über allem die Sprachlosigkeit. Es fehlen die Worte, die eine gemeinsame Lösung finden lassen könnten, die Verständnis für die Situation des anderen bringen würden, die wieder eine Gemeinsamkeit entstehen lassen könnten. So irrt jeder einzeln für sich wie ein Trabant durch die Unsicherheit, isoliert sich immer mehr, fühlt sich unverstanden und am Rande des Erträglichen. Das stark geglaubte Familienband zerfasert, droht zu zerreißen, in den Abgrund der Scherben der Lebensentwürfe zu trudeln. Sie verachtet seine Vernunft und nimmt ihm seinen Mangel an Eitelkeit übel. Eine gewisse Eitelkeit, die verhindert, dass sie sich den miesen Umständen vorauseilend anpassen, dass sie eins werden mit den miesen Umständen, dass sie diese Umstände eigentlich erst heraufbeschwören. (S. 224) Kristine Bilkau wählt in ihrem Debütroman eine distanzierte Erzählweise, lässt den Leser abwechselnd aus der Sicht Isabells und Georgs an den Geschehnissen teilhaben. Dabei legt sie in glasklarer Sprache Gefühle und Gedanken auf den Seziertisch, so dass der wachsende Druck, die zunehmende Sprachlosigkeit, der Verlust der Hoffnung trotz der distanzierten Sicht der Dinge greifbar, spürbar werden. Neben den sehr authentischen Charakteren präsentiert Kristine Bilkau darüber hinaus mit der Infragestellung von Lebensentwürfen ein Thema, das auch den Leser mit einbezieht. Jeder kann seiner Situation entsprechend etwas aus der Erzählung herauslesen, für sich als wesentlich und bedeutsam herausfiltern, wird dazu verführt, sich mit Themen und Fragen des Lebens zu beschäftigen. Ich frage mich, wie lange es hier so weitergehen kann. Ich fühle mich wie unter Wasser. Ich tauche, ich halte die Luft an, eine Weile wird es noch gehen, aber ich weiß, lange halte ich es nicht mehr durch. (S. 195) Ein melancholisch gestimmter Roman, der aber nicht in die Hoffnungslosigkeit abgleitet, sondern eine Perspektive bietet, der Titel durchaus passend gewählt. Für mich eine überraschende Entdeckung, die ich hiermit sehr gerne weiterempfehle! © Parden

  • Bewertung

    5/5

    04.04.2015

    eBook (ePUB)

    Balanceakt...

    Das Glück scheint brüchig, als über Isabella und Georg der Alltag mit Kleinkind, wackeligen Jobs und drohendem Wohnungswechsel hereinbricht. Doch es geht noch tiefer, Isabella hält dem Druck nicht mehr stand - ihre Hände zittern, verpasstes Cellospiel und Arbeitslosigkeit sind die Folge. Georg träumt sich via Mouseklick in fremde Häuser und denkt an Selbstversorgung und einfaches Leben ohne stressige Redaktionswelt. Erst als beide sich von vorgefertigten Mustern lösen, von dem Druck ein berufstätiges Elternpaar mit Kita , biologischer Nahrung und gesellschaftlichem Ansehen zu sein und nach eigenen Lebensmustern suchen, da löst sich die Anspannung und sie können ehrlich miteinander auf die Reise nach ihren Wünschen und Sehnsüchten gehen...ein spannender Balanceakt in einer sich ständig ändernden Welt !

  • Bewertung

    4/5

    21.07.2018

    eBook (ePUB)

    Ahnt man am Titel schon, wieviel Mühe das macht? Glücklich sein. Die Glücklichen.

    Die Generation zwischen 30 und 40 Jahren wird fast erschreckend wiedererkennbar geschildert. Ursprünglich oft in Watte gepackt,geht es im Ernst der kleinen jungen Familie schnell an die Nerven. Der Roman hat Zug und auch ich, aus der älteren Generation darüber, bin bewegt und erschreckt,was das Leben mit dem Paar durch Unsicherheiten und gesundheitliche Kleinigkeiten macht. Mit Erkenntniswert zu lesen. Ich kann es empfehlen ( frei nach Fuchsberger: aber nicht für Feiglinge).

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sophia

    Sophia

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    18.11.2025

    eBook (ePUB)

    An was werden wir uns erinnern?

    Ein simples Setting und eine Urgewalt an unglücklichen Zufällen, die das kleine Familienglück auf die Probe stellen: Man könnte meinen, es gehe um alltägliches - wenn auch privilegiertes - Leid, das jede noch so langbestehende Beziehung auf die Probe stellen muss. Und doch gelingt Kristine Bilkau eine sehr einfühlsame Erzählung über mentale Gesundheit, das Suchen und Finden nach Geborgenheit, Passion und Familiengefühl auf einmalige Weise.

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