1. Suite Nr. 1 (Auszug) Ouvertüre
1. Musicalische Tafelfreudt (1621) (Auszug) Paduana Nr. 9
1. Ungarische Tänze aus dem 18. Jahrhundert
1. Canzona für 2 Violinen und Basso continuo
1. St. Hubert-Lied - Bon-repos-Lied
1. Wir befinden uns in einem Kloster
1. Sesostri, Re di Egitto (Oper): Ballettmusik (Auszug) Chaconne
1. Sonate für Violine, Oboe und obligate Orgel C-Dur RV 779 1. Andante
1. Toccata Nr. 8 G-Dur
1. Fasciculus 2 "Laeta Poesis" 1. Ouvertüre
Music of the Hapsburg Empire
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Sprache:Deutsch
42,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Spieldauer
10 Stunden und 9 Minuten
Erscheinungsdatum
12.01.2015
Medium
CD
Anzahl
10
Verlag
Note 1Sprache
Deutsch
EAN
7619990103115
Für den österreichischen Barockgeiger Gunar Letzbor unterscheidet sich die Musik aus dem Habsburger Reich deutlich von der anderer europäischer Kulturzentren in Frankreich, Italien oder Deutschland. Der Habsburgische Kaiserhof war ein Schmelztiegel vieler unterschiedlicher Kulturen, in dem die Lebenslust des Südländers, die Melancholie der Slawen, das Formalistische der Franzosen, das Hofzeremoniell der Spanier und das original Alpenländische des deutschsprachigen Raumes auf einander trafen. In seinem Konzertprojekt Klang der Kulturen hat er sich mit seinem Ensemble Ars Antiqua Austria über einen Zeitraum von zehn Jahre mit den einzelnen Ländern beschäftigt, die die Wurzeln und die Einflüsse für die Musik des barocken Wiens bildeten, und in Livemitschnitten dokumentiert. Das Ergebnis dieser Arbeit liegt nun in einer 10-CD-Box vor, von der jede CD ein Land repräsentiert: die ersten sechs CDs widmen sich den Habsburger Erblanden Slowakei, Slowenien, Ungarn, Polen, Böhmen und Mähren. Letzbor scheut sich hierbei nicht, auch in die traditionelle Volksmusik dieser Länder einzutauchen, um die großen Einflüsse dieser Musik auf die Kunstmusik, zu dokumentieren, die dann an den Kaiserhof nach Wien gelangte. Die anderen vier CDs dokumentieren die Einflüsse der wichtigsten europäischen Zentren Spanien, Venedig, Rom und Paris auf österreichische Komponisten. Entstanden ist ein umfassendes Kompendium, das europäische Barockmusik aus für uns heute ungewohntem Blickwinkel zeigt. In über zehn Stunden und meist erstmals eingespielten Werken zeigt diese Sammlung viele spannende neue Perspektiven auf.
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