Die Amoralität in der Kunst. Ästhetische Reflexion in der Erzählprosa des Fin de siècle O. Wildes "The Picture of Dorian Gray", H. Manns "Pippo Spano" und S. Przybyszewskis "Der Schrei"
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.01.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
107 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-84654-3
Das folgende Kapitel beinhaltet einen allgemeinen, erläuternden, theoretischen Teil, der sich aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Arbeit auf die für diese Untersuchung relevanten Aspekte beschränken muss und keine umfängliche Epochenanalyse darstellen soll. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse dreier Werke des Fin de siècle, die in chronologischer Abfolge ihrer Erscheinung behandelt werden: Oscar Wildes The Picture of Dorian Gray (1891), Heinrich Manns Pippo Spano (1905) und Stanislaw Przybyszewskis Der Schrei (1918).
The Picture of Dorian Gray (zitiert in der Übersetzung von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer) wurde ausgewählt, obwohl es sich im Original nicht um ein deutschsprachiges Werk handelt, da es ohne Zweifel eines der bedeutendsten Werke um die Diskussion von Ästhetik und Moral ist. Die Novelle Pippo Spano, welche zu den eher weniger bekannten Werken Heinrich Manns zählt, verdeutlicht sehr gut das problematische Verhältnis des Künstlers zum Leben und seine Unfähigkeit daran Teil zu haben. Stanislaw Przybyszewski zu guter letzt ist heute nahezu vergessen und Aufmerksamkeit hat bisher nur sein Frühwerk erfahren. Mit dem erst 1918 erschienenen Roman Der Schrei wird einerseits die Bedeutung seines letzten bedeutenden Werkes im Kontext seines Gesamtwerkes hervorheben und andererseits gezeigt, dass die Problematiken des Fin de siècle nicht mit der Jahrhundertwende oder dem Beginn des Expressionismus endgültig gelöst sind. Hierzu eignet sich Przybyszewski, da sich sein Schaffensprozess über diesen ganzen Zeitraum hinweg erstreckt.
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