Produktbild: Wiener Tod
Band 3 - 75%

Wiener Tod Ein Fall für Max Liebermann

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

63281

Erscheinungsdatum

29.01.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3739 KB

Originaltitel

Fatal lies -

Übersetzt von

Lotta Rüegger + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641163358

Beschreibung

Rezension

„Holmes trifft Freud in diesem unterhaltsamen Kriminalroman.“

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

63281

Erscheinungsdatum

29.01.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3739 KB

Originaltitel

Fatal lies -

Übersetzt von

  • Lotta Rüegger
  • Holger Wolandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641163358

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  • Bewertung

    5/5

    05.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toter Schüler, dessen Todesursache...

    Ein toter Schüler, dessen Todesursache nicht erkennbar ist, stellt Inspektor Reinhardt vor ein Rätsel. Er bittet seinen Freund den Psychoanalytiker Max Liebermann um Hilfe. Aber beide stehen an dieser Militärschule erstmal vor einer Mauer des Schweigens, die langsam aufbricht...

  • tassieteufel

    5/5

    03.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    In einer Militärschule in der…

    In einer Militärschule in der Nähe von Wien wird ein Schüler tot aufgefunden. Zunächst kann keine Todesursache festgestellt werden, doch Inspektor Rheinhardt vom Sicherheitsamt kann nicht glauben, dass ein 15jähriger einfach so tot umfällt. Er ruft seinen Freund Dr. Liebermann zu Hilfe und gemeinsam stoßen sie auf reichlich Ungereimtheiten, zudem scheint es in der Schule an der Tagesordnung zu sein, Schüler aus ärmeren Familien, die ein Stipendium erhalten haben, systematisch zu schikanieren. Der dritte Teil um Inspektor Rheinhardt und Max Liebermann beginnt sehr atmosphärisch und leicht unheimlich mit der Fahrt zum Tatort durch den düsteren Wiener Wald und auch die weiteren Entwicklungen lassen die Ermittler zunächst im Dunklen tappen. In der Schule herrscht ein Geflecht aus Abhängigkeiten, Eifersüchteleien, Gewalt und Schikane. Und gerade mit Eifersucht hat es Max Liebermann auch noch in seinem Privatleben zu tun. Hat er doch beobachtet, wie sich die von ihm verehrte Miss Lydgate mit einem anderen Mann trifft, so stürzt er sich in eine Affäre mit einer schönen Musikerin, die jedoch auch ihre Geheimnisse hat und Liebermann in eine Spionagegeschichte verwickelt, die eigentlich geheim bleiben sollte. Der Krimifall ist komplex und intelligent aufgebaut, durch reichlich Verwicklungen und unerwartete Wendungen bleiben Motiv und Mörder lange Zeit im Dunkeln und wer gern mit rätselt, der ist hier richtig. Die Auflösung am Ende ist stimmig, auch wenn ich ehrlich sagen muß, das ich da so nicht drauf gekommen wäre, aber alle losen Fäden werden hier zusammengeführt und die Sache an sich ist schlüssig. Neben dem spannenden, undurchsichtigen Krimifall sind es aber auch wieder die liebenswerten Figuren und das sehr atmosphärische Wienflair, die dem Buch so viel Charme verleihen. Man musiziert und sitzt reichlich im Caféhaus, wo diverse Köstlichkeiten verzehrt werden und so hat man beim Lesen das Gefühl, in diese Wiener Caféhausatmosphäre eintauchen zu können, dabei sind es nicht nur die noblen Etablissements, sondern auch mal verräucherte Spelunken und etwas herunter gekommene Kneipen. Ein weiterer Nebenhandlungsstrang ist der um Liebermann und seine Miss Lydgate. Obwohl es recht offensichtlich ist, dass beide Gefühle füreinander haben, scheinen sie einfach nicht zueinander zu finden. Die etwas unterkühlte junge Engländerin mit ihrem rationalen Verstand ist auf ihr Studium fixiert und Liebermann, der ihre medizinische Vorgeschichte kennt, weiß nicht so recht, ob und wie er sich ihr nähen soll, zudem plagt ihn die Eifersucht, da sie sich mit einem fremden Mann trifft. Hier werden die Charaktere auch weiterentwickelt und nebenbei erfährt man auch noch etwas über die Psychoanalyse. FaziT: ein gewohnt intelligenter und atmosphärisch dichter Wien Krimi, der nicht nur mit viel Flair und einer spannenden, undurchschaubar konstruierten Geschichte aufwartet, sondern auch durch seine liebenswerten Figuren überzeugt.

  • Patrick Nagl

    aus Wien

    5/5

    19.07.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminelles Wien im K&K Zeitalter

    Glänzend recherchierte historische Wien Krimis. Tallis hat hier wirklich Liebe zum Detail bewiesen und schafft Spannung auf höchstem Niveau. Wiener Tod ist wirklich ein paar Lesestunden wert.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    3/5

    04.01.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Max Liebermann ermittelt wieder

    Dieser Fall mit dem Freud-Schüler und Psychoanalytiker Max Liebermann und seinem Freund, dem Inspektor Oskar Reinhardt führt die beiden in eine Militärschule in der Nähe von Wien im Jahr 1903. Ein Schüker wurde tot aufgefunden, eigentlich benehmen sich alle beteiligten Personen höchst verdächtig. Mobbing unter den Schülern, Eifersucht, Homosexualität und Standesdünkel spielen eine große Rolle. Leider ein wenig langatmig. Schade.

  • Bewertung

    aus Wien

    3/5

    25.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Langweilig und Langatmig

    Für eine Triologie ist dieses Buch meiner Ansicht nach nicht abgeschlossen. Die Handlung ist an manchen Stellen langatmig und langweilig. Im Gegensatz zu den Bändern I und II hätte ich mir von diesem Band mehr erwartet.

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