Untersuchung der Kritischen Theorie anhand von Auszügen aus Helmut Dubiels "Kritische Theorie der Gesellschaft"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.02.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
476 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656898344
nicht schon einmal gefragt, ob es in der Gegenwart oder Zukunft wieder einen Erfolg faschistischer Ideologien geben könne?
Die kritische Theorie "erforscht besonders drei Sphären: die ökonomische Basis der Gesellschaft, die psychische Entwicklung des Individuums und den kulturellen Bereich" um der Antwort näherzukommen. Ihre Grundfragen dabei sind: "Wie ist die Gesellschaft zu analysieren?" und "Wie wirken sich diese gesellschaftlichen Verhältnisse auf die Entwicklung des Menschen aus?". "In einer seither nicht mehr vorgekommen Dramatik stellte sich die Frage, als in den 20er und 30er Jahren in einer Vielzahl europäischer Länder, besonders aber in
Deutschland faschistische Regimes an die Macht kamen [...]".
So hinterfragt auch Helmut Dubiel den autoritären Sozialcharakter in seinem Werk: "Kritische Theorie der Gesellschaft. Eine einführende Rekonstruktion von den Anfängen im Horkheimer- Kreis bis Habermas". Er versucht dort, durch die Verbindung der Psychoanalyse mit marxistischen Theoriegrundlagen, den Erfolg faschistischer Ideologien und Regimes zu erklären. Da die psychoanalytische Theorie "weitgehend unbekannt" war und Freuds Theorie als "idealtistische Abweichung" galt, blieb es laut Dubiel nur den
Personen vor, die Mängel der gescheiterten Revolution zu beheben, die an keine der beiden Arbeiterbewegungen gebunden waren.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice