Autoritäre Staatsvorstellungen der Deutschen Volkspartei in der Krise der Weimarer Republik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.02.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
49 (Printausgabe)
Dateigröße
513 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656904663
So liegt trotz der für den einzelnen nicht mehr zu überblickenden Forschungsliteratur zur Weimarer Republik , noch immer keine umfassende Darstellung über die DVP vor, deren Anfang und Ende mit jenen der Weimarer Republik zusammenfallen.
Die meist kurzen, eher dem raschen Überblick dienenden Beiträge im Rahmen von Veröffentlichungen zur Parteienlandschaft oder ihre Behandlung unter ideengeschichtlichem Blickwinkel vermögen dieses Desiderat nur unvollkommen auszugleichen.
Angesichts dieser Forschungslage ist auch das hier zur Diskussion gestellte Thema noch nicht im Zusammenhang erörtert worden. Die Haltung der DVP zum Parlamentarismus von Weimar, die, je tiefer die Republik in die Krise geriet, desto deutlicher von der schon seit ihren Anfängen latent vorhandenen autoritären Staatsvorstellungen bestimmt wurde, welche nach Stresemanns Tod die politische Praxis der Partei mehr und mehr dominierten und sich schließlich auch in ihrer Programmatik niederschlugen.
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