Produktbild: Digitale Bildverarbeitung für Routineanwendungen

Digitale Bildverarbeitung für Routineanwendungen Evaluierung und Integration am Beispiel der Medizin

53,94 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.02.2015

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

214 (Printausgabe)

Dateigröße

23361 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783322812483

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

27.02.2015

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

214 (Printausgabe)

Dateigröße

23361 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783322812483

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  • 1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung.- 1.2. Beispiel: Dentale Software.- 1.3. Ziel dieser Arbeit.- 2. Grundlagen der praxisorientierten Bildverarbeitung.- 2.1. Medizinische Bildverarbeitung.- 2.1.1. Bildbearbeitung vs. Bildverarbeitung.- 2.1.2. Bereiche der Bildverarbeitung.- Bilderzeugung.- Bilddarstellung.- Bildauswertung.- Bildspeicherung.- 2.1.3. Bereiche der Bildbearbeitung.- 2.1.4. Verfahren und Algorithmen der medizinischen Bildverarbeitung.- 2.1.5. Besonderheiten der medizinischen Bildverarbeitung.- Heterogenes Bildmaterial.- Unscharfe Objektgrenzen.- Robuste Algorithmen.- 2.2. Klinische Routine.- 2.3. Integration und Integrierbarkeit.- 2.3.1. Integrationsebenen.- 2.3.2. Integrationsstufen.- Datenintegration.- Funktionsintegration.- Präsentationsintegration.- Kontextintegration.- 2.3.3. Integrierbarkeit von Bildverarbeitungsalgorithmen.- Algorithmisches Design.- Systematische Validierung.- 3. Methoden.- 3.1. Definition und Katalogisierung abstrakter Bewertungskriterien.- 3.1.1. Anforderungen an die Kriterien eines Kataloges.- Abstraktheit.- Anwendbarkeit.- Verifizierbarkeit.- 3.1.2. Anforderungen an den Kriterienkatalog.- Vollständigkeit.- Eindeutigkeit.- Sortiertheit.- Effizienz.- 3.1.3. Anwendungsszenarien für einen Kriterienkatalog.- A-priori-Anwendung als Leitfaden.- A-posteriori-Anwendung als Analysewerkzeug.- 3.2. Flexibilität der Software.- 3.2.1. Semantische Ebenen bei der Integration des A-priori-Wissens.- 3.2.2. Multiskalen-Ansätze.- 3.2.3. Beispiel: Strukturierte Abstraktion zum inhaltsbasierten Bildzugriff.- Zielsetzung.- Bisherige CBIR-Systeme.- Das IRMA-Konzept.- Semantische Ebenen in IRMA.- 3.2.4. Fazit.- 3.3. Adaptivität der Software.- 3.3.1. Abstraktionsstufen der Adaptivität.- Keine Adaptivität.- Datenbasierte Adaptivität.- Regionenbasierte Adaptivität.- Szenenbasierte Adaptivität.- 3.3.2. Learning from Examples.- Applikationsspezifische Parametrierung.- Bildspezifische Parametrierung.- 3.3.3. Beispiel: Texturadaptive Segmentierung mit aktiven Konturmodellen.- 3.3.4. Fazit.- 3.4. Kontrollmöglichkeiten für den Anwender.- 3.4.1. Kontrolle qualitativer Ergebnisse im Bildraum.- 3.4.2. Beispiel: Digitale Freihand-Subtraktionsradiographie.- 3.4.3. Kontrolle qualitativer Ergebnisse im Transformationsraum.- 3.4.4. Beispiel: Time-Motion Diagramme der Glottis.- 3.4.5. Kontrolle quantitativer Ergebnisse eines Einzelbildes.- 3.4.6. Beispiel: Schwingungsprofilbilder der Stimmlippen.- 3.4.7. Kontrolle quantitativer Ergebnisse aus vielen Einzelbildern.- 3.4.8. Beispiel: Ergebnisprotokolle bei der Vermessung synaptischer Boutons.- 3.4.9. Fazit.- 3.5. Stabilität der Software.- 3.5.1. Variationskoeffizient.- 3.5.2. Reproduzierbarkeit im engeren Sinne.- Stochastische Komponenten.- Algorithmische Reihenfolge.- Statische Parameter.- 3.5.3. Reproduzierbarkeit im weiteren Sinne.- Rauschen.- Positionierung des Objektes.- Geräteeinstellungen bei der Aufnahme.- Manuelle Komponenten.- 3.5.4. Beispiel: Stabilität bei der Vermessung synaptischer Boutons.- Stochastische Optimierung.- Manuelle Positionierung.- Mikroskopeinstellungen.- Manuelle Wahl der Referenzen.- 3.5.5. Fazit.- 3.6. Art der Referenzen zur Validierung.- 3.6.1. Kategorisierung von Referenzbildern.- Reproduzierbarkeit.- Adäquanz.- Unabhängigkeit.- 3.6.2. Nomenklatur für Referenzstandards.- 3.6.3. Validierungsstrategien für die medizinische Bildverarbeitung.- Validierung mit Goldstandards.- Validierung mit Silberstandards.- 3.6.4. Beispiel: Generierung von Silberstandards für Segmentierungsverfahren.- 3.6.5. Beispiel: Generierung von Goldstandards für Registrierungsverfahren.- 3.6.6. Fazit.- 3.7. Anzahl der Referenzen und deren Analyse.- 3.7.1. Validierung medizinischer Bildverarbeitung als kontrollierte Studie.- 3.7.2. Auswertung von Validierungsstudien.- Hypothesenformulierung.- Wahl der richtigen Teststatistik.- Interpretation des Tests.- 3.7.3. Planung von Validierungsstudien.- 3.7.4. Beispiel: Quantitativer Vergleich von Interpolationsverfahren.- 3.7.5. Fazit.- 3.8. Datenintegration.- 3.8.1. Externe Datenintegration mit dem DICOM-Protokoll.- 3.8.2. Beispiel: Informationskodierung bei CT-Untersuchungen.- 3.8.3. Interne Datenintegration durch relationale Datenbanken.- Bilddatenspeicherung in GIF.- Bilddatenspeicherung in TIFF.- Bilddatenspeicherung in JPEG.- Bilddatenspeicherung in PNG.- Transparente Bilddatenspeicherung.- 3.8.4. Beispiel: Interne Datenintegration im IRMA-System.- Das interne IRMA-Datenbankschema.- Transparenz beim Zugriff auf Merkmale und Methoden.- 3.8.5. Fazit.- 3.9. Funktionsintegration.- 3.9.1. Synchrone vs. asynchrone Kommunikation.- 3.9.2. Synchrone Funktionsintegration mit DICOM.- 3.9.3. Synchrone Funktionsintegration mit HTML und HTTP.- 3.9.4. Asynchrone Funktionsintegration mit Email und SMTP.- 3.9.5. Beispiel: Das DSR-Web.- 3.9.6. Fazit.- 3.10. Präsentationsintegration.- 3.10.1. Normen für die Gebrauchstauglichkeit von Software.- 3.10.2. Usability Engineering und Web-Usability.- Positionierung und Layout.- 3.10.3. Evaluation und Usability-Test.- 3.10.4. Beispiel: Das DSR-Web, Version 2.0.- 3.10.5. Fazit.- 3.11. Kontextintegration.- 3.11.1. Externe Kontextintegration mit dem DICOM-Protokoll.- 3.11.2. Externe Kontextintegration über API-Schnittstellen.- 3.11.3. Interne Kontextintegration durch relationale Datenbanken.- 3.11.4. Beispiel: Interne Kontextintegration in IRMA.- 3.11.5. Fazit.- 4. Ergebnisse.- 4.1. Kriterienkatalog zur Bewertung medizinischer Bildverarbeitung.- 4.1.1. A-priori-Katalog.- 4.1.2. A-posteriori-Katalog.- 4.2. Anwendung als Leitfaden am Beispiel des IRMA-Systems.- 4.2.1. Flexibilität.- 4.2.2. Adaptivität.- 4.2.3. Kontrollmöglichkeiten.- 4.2.4. Stabilität.- 4.2.5. Validierung.- 4.2.6. Präsentationsintegration.- 4.2.7. Datenintegration.- 4.2.8. Funktionsintegration.- 4.2.9. Kontextintegration.- 4.2.10. Resumee.- 4.3. Anwendung als Analysewerkzeug am Beispiel des DSR-Web.- 4.3.1. Analyse durch die Beantwortung der Leitfragen.- 4.3.2. Empfehlungen für Verbesserungen.- 5. Diskussion.- 6. Zusammenfassung.- Literatur.- Farbseiten.