Die Ökonomisierung der sozialen Dienste am Beispiel der stationären Altenpflege
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.11.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
49 (Printausgabe)
Dateigröße
427 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656841326
Ansteigende Pflegebedarfszahlen sowie wachsende Komplexität der Anforderungen an die Betroffenen bringen seit den letzten Jahren die Notwendigkeit hervor, entsprechende Versorgungsangebote aus- und aufbauzubauen. Dabei wird der stationären Altenpflege eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der professionellen Versorgung und Pflege zuteil. Im Gegensatz zur ambulanten Pflege, bei der Pflegedienste die Pflegeleistung im häuslichen Bereich verrichten, wird der zu Pflegende im Rahmen der vollstationären Altenpflege im Pflegeheim dauerhaft aufgenommen und mit Wohnraum, Nahrung und pflegerischer Betreuung rund um die Uhr versorgt. Immer mehr Menschen werden nicht mehr klassisch zu Hause von Angehörigen und ggf. durch Unterstützung von ambulanten Pflegediensten betreut.
Im Jahr 2011 wurden nach der Pflegestatistik, welche vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wird, bereits 30 % (743.000) aller Pflegebedürftigen in Pflegeheimen versorgt. Gegenüber 1999, als die Pflegestatistik erstmalig durchgeführt wurde, ist ein Anstieg von 32 % (180.000) zu verzeichnen. Als Wendepunkt in der Altenpflege wird das Inkrafttreten der sozialen Pflegeversicherung am 1. Januar 19995 betrachtet. Mit Einführung des Elften Sozialgesetzbuches wurde die Finanzierung von Pflegebedürftigkeit geregelt.
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