Zwangsarbeit im "Dritten Reich". Zwischen "ökonomischer Verwertbarkeit" und NS-Ideologie
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
4. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-92118-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In vorliegender wissenschaftlicher Arbeit geht es um die Ambivalenz zwischen dem Einsatz von ausländischen Zwangsarbeitern und der NS-Rassenideologie im "Dritten Reich". Der Einsatz von Zwangsarbeitern war eine sehr wesentlicher Teil der nationalsozialistischen Arbeitspolitik , wobei die Frage aufkommt, wie dies mit der nationalsozialistischen Ideologie bezüglich Ausländer zu vereinbaren war. Um diese Frage erörtern und das Ausmaß des Ausländereinsatzes korrekt erfassen zu können, muss zunächst auf die verschiedenen Gruppen von Zwangsarbeitskräften eingegangen werden. [...] Anschließend wird auf die Lebensbedingungen mit all ihren Bereichen eingegangen. Dabei soll in erster Linie das hierarchisierte nationalsozialistische System im Mittelpunkt stehen, nach dem die Zwangsarbeiter kategorisiert werden können. Als Quellen, die sich im Anhang befinden, wurden Kopien amtlicher Dokumente verwendet. Diese beziehen sich ausschließlich auf die von den Nationalsozialisten genannten "Ostarbeiter" bzw. "Ostarbeiterinnen". Als erstes Dokument wird die Polizeiverordnung vom 08. März 1940 herangezogen, auf dem die peniblen Vorschriften zum Tragen des "Polen-P" ersichtlich werden. Die zweite Quelle zeigt eine "Polizeilichen Strafverfügung" einer polnischen Arbeiterin, was sich sehr gut dazu eignet, die strengen Überwachung- und Disziplinierungsmaßnahmen des Nationalsozialismus aufzuzeigen. Aus Quellen Drei ist zu erkennen, wie einfach und übersichtlich ein Anwerbeformular seiner Zeit war. Dokument Vier hingegen zeigt eine Arbeiterkarte mit zugehörigem Passfoto sowie die abzugebenden Fingerabdrücke der entsprechenden Person. [...]
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