Kritische Soziologie. Hartmut Rosas Theorie der Beschleunigung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
369 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656926054
Sie sind sich einig, dass eine kritische Soziologie in der modernen Gesellschaft vor allem auf den Kapitalismus und seine gesellschaftlichen Konsequenzen abzielen müsse.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Hartmut Rosas Theorie der Beschleunigung. Da auch Rosa die Auffassung vertritt, dass Gesellschaftskritik die wesentliche Aufgabe der Soziologie sei, werde ich mich im ersten Teil mit der Frage nach der Rolle soziologischer Kritik auseinandersetzen. Immer wieder entstehen Debatten über die Legitimation und Sinnhaftigkeit der Soziologie als Wissenschaft. Dabei steht entweder die Wertneutralität soziologischer Studien oder ihr gesellschaftlicher Nutzen zur Disposition. Auch innerhalb der Soziologie selbst gibt es Verwerfungen über die Motivation, Aufgaben und Zielstellungen, die die Soziologie hat/haben sollte.
Die wesentliche Frage, der ich mich in meinen Betrachtungen widmen möchte, ist ob Soziologie sich auf Analysen beschränken muss oder ob sie selbst kritisch werden kann.
Im zweiten Teil meiner Arbeit werde ich Hartmut Rosas Theorieansatz erläutern. Dabei werde ich mich vor allem auf die Texte aus "Soziologie-Kapitalismus-Kritik" beziehen.
Abschließend möchte ich zu der anfänglichen Problemstellung zurückkehren und mit Hilfe von Rosas Ansätzen auf die Frage antworten, ob Soziologie kritisch sein sollte.
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