Der arabisch-israelische Konflikt. Der Sechstagekrieg 1967 Ein historischer Ansatz
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-92977-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,4, Hochschule für Politik München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ereignisse des Sechstagekrieges waren überraschend und kaum jemand hätte zu Beginn des Jahres 1967 eine derart dramatische Zuspitzung der Lage gegenüber den kleinen Brennpunkten in den israelischen Grenzgebieten erwartet. Diese Arbeit bezieht sich auf Hintergründe und ethnische Strukturen welche, eine schlagartige Trendwende begünstigt haben. Mit Abzug der UN-Friedenstruppen standen sich Ägypten und Israel erstmals seit 1956 wieder ohne trennende Friedenstruppen gegenüber. (Vgl. Flug/Schäuble 2008: 4 ff) Hetzkampagnen gegen den israelischen Staat, verbale Attacken der arabischen Nationen und Organisationen und der drohende Vernichtungskrieg mit passiver, abwartender Haltung Israels und Eshkols trugen maßgeblich zur Eskalation bei. (Vgl. Krautkrämer 2003: 63, Louis/Shlaim 2012: 29 ff) Zudem kamen die verschiedenen Provokationen und Angriffe auf israelisches Hoheitsgebiet an der Grenze zu Syrien und im Gaza Streifen. (Vgl. Tibi 1991: 90 ff) Die passive Haltung der Großmächte international und fehlende Diplomatie sowie Moskaus immer wieder stattfindende, aktive und passive Intervention im Nahen Osten begünstigten die arabischen Nationen als Aktion und Israel als Reaktion. (Vgl. Krautkrämer 2003: 60 ff). Israels fiktive, politische Zurückhaltung begründet durch den Verlauf des Krieges. Der Kriegsausgang war in den ersten Stunden entschieden was die Stellung gegenüber den Provokationen und der vermeintlichen Übermacht der arabischen Staaten in Frage stellt. (Vgl. Krupp 2004: 74-75) Die Ideologien des Zionismus mit internationaler Unterstützung und des Panarabismus, dieser durch fehlende Einigkeit zur Zielscheibe zionistischer Geo- und Siedlungspolitik genutzt werden konnte. (Vgl. Oren 2003: 20 ff, Chowers 2002: 590 ff)
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