Tödliche Geliebte
Band 11

Tödliche Geliebte

Ein Fall für Alexander Gerlach

Buch (Taschenbuch)

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Tödliche Geliebte

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

47319

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Gerlach ist der sympathischste Beamte, den je ein Autor erfunden hat!« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»Burger führt eine flotte Feder, verfügt über Witz und Ironie, schreibt lebensechte Dialoge und kann mit knappen Strichen plastisch Charaktere in ihrem Lebensumfeld darstellen.« ("Badische Neueste Nachrichten")
»Die Geschichte um den Heidelberger Kommissar Gerlach und sein Team ist gut konstruiert.« ("krimi-couch.de")

Details

Verkaufsrang

47319

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,6/12,1/3 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30801-4

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Gute und intelligente Krimiunterhaltung, spannend und mit einem ordentlichen Schuss Humor.

Igelmanu66 aus Mülheim am 09.09.2017

Bewertungsnummer: 1047039

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geschoss hatte den Toten mitten im Gesicht getroffen, dabei die Nase zerschmettert und war vermutlich am Hinterkopf wieder ausgetreten. »Gucken sie mal!« Bud Spencer deutete auf die Füße des Toten, die in Puma-Sportschuhen steckten, deren alarmrote Schnürsenkel nicht gebunden waren. »Der Killer hat versucht, den armen Kerl auch noch anzuzünden!« Ein neuer rätselhafter Fall beschäftigt Kriminaloberrat Alexander Gerlach und seine Heidelberger Kollegen. Ein junger Wissenschaftler wurde in seiner Wohnung erschossen, dann angezündet und wieder gelöscht. Bei ihren Ermittlungen werden die Beamten auf eine junge Frau aufmerksam, die scheinbar seit einiger Zeit mit dem Opfer befreundet war, sich stets sehr bedeckt und scheu präsentierte und die nun plötzlich verschwunden ist. Die Suche nach ihr wird Alexander und sein Team in einen wahren Sog von Verbrechen ziehen, der Mord an dem Wissenschaftler war scheinbar nur der Anfang… Es hat mich nicht überrascht, aber auch diesen elften Band aus der Reihe um Alexander Gerlach habe ich wieder von vorne bis hinten genossen. Die Krimihandlung ist raffiniert und spannend, wartet mit immer neuen Spuren, Ansätzen und falschen Fährten auf und hatte bis zum Ende Überraschungen parat. Die Ermittlungsarbeit wirkte logisch und schlüssig und ebenfalls wie erwartet war sie wieder eine tolle Teamarbeit der Heidelberger Polizisten. Als Besonderheit darf diesmal der von schwerer Krankheit genesene Rolf Runkel endlich mal zeigen, was in ihm steckt! Alexander mochte ich schon immer, er ist ein schlauer Kopf und dabei so herrlich menschlich mit seinen diversen Schwächen. Wobei er mit seinen sechzehnjährigen Zwillingstöchtern zumindest in diesem Band viel besser zurechtkommt – scheinbar ist er an seiner Aufgabe gewachsen. Allerdings sorgt nun eine andere Stelle für privaten Ärger, nämlich seine Mutter, die eines Tages bei ihm auftaucht und beabsichtigt, zu bleiben. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es an dieser Front im nächsten Band weitergeht! Ein Einsteigen in die Reihe ist mit jedem Band möglich, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Fazit: Diese Reihe ist für mich mittlerweile ein Garant für gute und intelligente Krimiunterhaltung, spannend und mit einem ordentlichen Schuss Humor. »Oma nervt euch ziemlich, was?« Sarah seufzte. … »Irgendwie ist sie ja auch ganz witzig. … Und weißt du, was sie uns gestern gefragt hat? … Ob wir einen alten Laptop für sie hätten. … Sie will, dass wir ihr einen Facebookaccount einrichten. Wahrscheinlich schickt sie uns eine Freundschaftsanfrage. Was sollen wir dann machen?«
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Gute und intelligente Krimiunterhaltung, spannend und mit einem ordentlichen Schuss Humor.

Igelmanu66 aus Mülheim am 09.09.2017
Bewertungsnummer: 1047039
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Geschoss hatte den Toten mitten im Gesicht getroffen, dabei die Nase zerschmettert und war vermutlich am Hinterkopf wieder ausgetreten. »Gucken sie mal!« Bud Spencer deutete auf die Füße des Toten, die in Puma-Sportschuhen steckten, deren alarmrote Schnürsenkel nicht gebunden waren. »Der Killer hat versucht, den armen Kerl auch noch anzuzünden!« Ein neuer rätselhafter Fall beschäftigt Kriminaloberrat Alexander Gerlach und seine Heidelberger Kollegen. Ein junger Wissenschaftler wurde in seiner Wohnung erschossen, dann angezündet und wieder gelöscht. Bei ihren Ermittlungen werden die Beamten auf eine junge Frau aufmerksam, die scheinbar seit einiger Zeit mit dem Opfer befreundet war, sich stets sehr bedeckt und scheu präsentierte und die nun plötzlich verschwunden ist. Die Suche nach ihr wird Alexander und sein Team in einen wahren Sog von Verbrechen ziehen, der Mord an dem Wissenschaftler war scheinbar nur der Anfang… Es hat mich nicht überrascht, aber auch diesen elften Band aus der Reihe um Alexander Gerlach habe ich wieder von vorne bis hinten genossen. Die Krimihandlung ist raffiniert und spannend, wartet mit immer neuen Spuren, Ansätzen und falschen Fährten auf und hatte bis zum Ende Überraschungen parat. Die Ermittlungsarbeit wirkte logisch und schlüssig und ebenfalls wie erwartet war sie wieder eine tolle Teamarbeit der Heidelberger Polizisten. Als Besonderheit darf diesmal der von schwerer Krankheit genesene Rolf Runkel endlich mal zeigen, was in ihm steckt! Alexander mochte ich schon immer, er ist ein schlauer Kopf und dabei so herrlich menschlich mit seinen diversen Schwächen. Wobei er mit seinen sechzehnjährigen Zwillingstöchtern zumindest in diesem Band viel besser zurechtkommt – scheinbar ist er an seiner Aufgabe gewachsen. Allerdings sorgt nun eine andere Stelle für privaten Ärger, nämlich seine Mutter, die eines Tages bei ihm auftaucht und beabsichtigt, zu bleiben. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es an dieser Front im nächsten Band weitergeht! Ein Einsteigen in die Reihe ist mit jedem Band möglich, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Fazit: Diese Reihe ist für mich mittlerweile ein Garant für gute und intelligente Krimiunterhaltung, spannend und mit einem ordentlichen Schuss Humor. »Oma nervt euch ziemlich, was?« Sarah seufzte. … »Irgendwie ist sie ja auch ganz witzig. … Und weißt du, was sie uns gestern gefragt hat? … Ob wir einen alten Laptop für sie hätten. … Sie will, dass wir ihr einen Facebookaccount einrichten. Wahrscheinlich schickt sie uns eine Freundschaftsanfrage. Was sollen wir dann machen?«

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Sehr guter Krimi

Bewertung aus Baden-Baden am 18.11.2022

Bewertungsnummer: 1828417

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Kriminalroman ist vom Anfang bis zum Ende gut und spannend geschrieben. Die Sprache und der eingeflochtene Humor von Wolfgang Burger gefallen mir sehr. Einzige Einschränkung wie schon in anderen Romanen des Autors ist die Auflösung der Geschichte, sie ist nicht unbedingt überzeugend.
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Sehr guter Krimi

Bewertung aus Baden-Baden am 18.11.2022
Bewertungsnummer: 1828417
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Kriminalroman ist vom Anfang bis zum Ende gut und spannend geschrieben. Die Sprache und der eingeflochtene Humor von Wolfgang Burger gefallen mir sehr. Einzige Einschränkung wie schon in anderen Romanen des Autors ist die Auflösung der Geschichte, sie ist nicht unbedingt überzeugend.

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von Wolfgang Burger

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