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Deine Briefe lege ich unter die Matratze Ein Briefwechsel 1971 - 2002

3

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

17 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2015

Abbildungen

12 Illustrationen

Illustriert von

Steffi Pelzl

Herausgeber

Lena Törnqvist

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,7 cm

Gewicht

465 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Dina brev lägger jag under madrassen

Übersetzt von

Birgitta Kicherer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-2943-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

17 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2015

Abbildungen

12 Illustrationen

Illustriert von

Steffi Pelzl

Herausgeber

Lena Törnqvist

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/2,7 cm

Gewicht

465 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Dina brev lägger jag under madrassen

Übersetzt von

Birgitta Kicherer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7891-2943-8

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1971 bekommt die damals 63-jährige Astrid Lindgren zum ersten Mal Post von der damals 12-jährigen Sara Schwardt. Sara erzählt der berühmten Autorin aus ihrem Leben, von ihren Problemen zu Hause und in der Schule und von ihren großen Selbstzweifeln. Astrid Lindgren ist gerührt von diesen Briefen und antwortet Sara. Ein rührender Briefwechsel beginnt zwischen einem verunsicherten, verwirrten Teenager und einer lebensklugen, mutigen Schriftstellerin. Ein wunderbares Buch nicht nur für Lindgren-Fans. Die Originale dieser  Korrespondenz befinden sich heute im Besitz der Königlichen Bibliothek in Stockholm.

  • Bewertung

    aus Brilon

    5/5

    09.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deine Briefe lege ich unter die Matratze

    Ein sehr schönes Buch. Man lernt Astrid Lindgren von einer ganz anderen Seite kennen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ich habe es schon mehrfach verschenkt

  • sommerlese

    3/5

    26.01.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Life is not so rotten as it…

    "Life is not so rotten as it seems" - das Leben ist nicht so mies, wie es erscheint. Astrid Lindgren ist für mich der Inbegriff einer Autorin. Ihre Figuren, allen voran Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga trugen mich durch meine Kindheit. Ihr verdanke ich meinen Leseeifer, Phantasie und viele Geschichten, an die ich mich auch heute noch gern erinnere. Welches Bild zeigt sich nun in den Briefen über die Person Astrid als Mensch? Sara, 12 Jahre alt, schwänzt und ist unbeliebt in ihrer Schule. Sie möchte Schauspielerin werden. In ihrem Brief an Astrid Lindgren bittet sie sie um Hilfe für eine Hauptrolle und kritisiert gleichzeitig die schauspielerische Leistung von Annika und Thomas in der Pippi Verfilmung. Die Absage Lindgrens ist scheinbar überdeutlich ablehnend und Sara entschuldigt sich für ihr Anliegen. Diese erste Antwort Lindgrens ist nicht mehr existent, zu eindeutig war vielleicht die Kritik. Jedenfalls schweigt sich Schwardt über den Inhalt aus, angeblich aus Rücksicht auf die Autorin. Was sie aber nicht davon abhält, diese Briefe zu veröffentlichen, die auf Wunsch Astrid Lindgrens unter Geheimhaltung fielen. Waren es finanzielle Gründe oder der Reiz auch berühmt zu sein? Doch etwas an ihrem Entschuldigungs-Brief rührt die Autorin und es entsteht ein tieferes Interesse für das sprachgewaltige, aber auch schwierige Kind. in den folgenden Jahren gibt es einen regen Briefwechsel, der zeigt wie Astrid Lindgren dem Mädchen Mut zuspricht und sie zu einem positiven Selbst aufbaut, sie immer wieder motiviert. Manchmal kommt mir das Ganze wie eine psychologische Hilfe vor, denn Astrid Lindgren hielt an diesem Briefwechsel trotz eigener Probleme oder Zeitmangel fest. Ich glaube, Astrid Lindgren ist wohl wirklich so ein liebenswürdiger und herzlicher Mensch gewesen, wie es aus den Briefen zu ahnen ist. Sie mischte sich immer wieder in aktuelle politische Debatten ein und kämpfte bis zu ihrem Tod 2002 für die Rechte von Kindern. Doch nun zu Sara! Sie ist ein schwieriger Typ und wurde von Astrid Lindgren stets respektiert und wiederholt ermutigt, ihr Leben in den Griff zu bekommen und auf einen guten Ausgang zu hoffen. Ob es das Schwänzen war, die Raucherei oder ihr angeblich geringes Selbstbild, Astrid fand die richtigen Worte, um dem Kind Verständnis und Nähe zu spenden. Auch als Teenie zeigt Sara wie sie um Aufmerksamkeit buhlt. Sie bezeichnet sich als häßlich, um von ihrer Brieffreundin das Gegenteil zu hören/lesen. Sie bekam stets eine liebevolle Antwort, auch wenn Astrid selbst Sorgen hatte. Wie es Astrid ging, dafür hat sich Sara aber nie wirklich interessiert. Denn als wirklich Trost nötig war, Lindgren hatte ihren Bruder und die Haushälterin verloren, kam von Sara kein Brief, keine Anteilnahme. Diese Brieffreundschaft ist in meinen Augen eine sehr einseitige und zeugt von dem selbstlosen Einsatz einer wunderbaren Frau und einem großherzigen Menschen, Astrid Lindgren. Inwieweit die Briefe von Sara ehrlich waren, bleibt für mich fraglich. Mich hat die Bettelei nach Jobs und Geld unangenehm berührt und besonders die Veröffentlichung der Briefe unter Missachtung des Geheimhaltungswunsches erscheint mir suspekt.

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  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

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    5/5

    19.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein beeindruckender Briefwechsel,...

    Ein beeindruckender Briefwechsel, zwischen A. Lindgren und einen kleinen Mädchen, der mehr ist, als ein Austausch von Gedanken. Er ist auch ein Zeitdokument der fasziniert.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Jugendbuch mit viel Tiefgang...

    Ein Jugendbuch mit viel Tiefgang über eine ungewöhnliche Freundschaft und zugleich vielen Anregungen an uns heute.

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Bewertungen (2)

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