Handelbare Verschmutzungsrechte. Gestaltung eines Cap-and-Trade Emissionshandels aus Sicht der Transaktionskostentheorie
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.01.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
469 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656872375
Die Gründe - und daher auch die Lösungsansätze - für die Übernutzung dieser natürlichen Ressourcen sind je nach Perspektive verschieden. So kann man auf zwischenstaatlicher Ebene vor allem das Problem des Trittbrettfahrers identifizieren, während auf innerstaatlicher Ebene in erster Linie Externalitäten und fehlende Eigentumsrechte zu nennen sind.
Die folgende Arbeit wird den Blickwinkel ausschließlich auf die innerstaatliche Ebene richten, weshalb Unternehmen aufgrund ihrer Emissionen die Schädiger der Umwelt sind, wohingegen die Haushalte die Rolle der Geschädigten übernehmen.
Das derzeit populärste Instrument zur staatlichen Regulierung der Umweltbelastung sind handelbare Verschmutzungsrechten, auch Emissionszertifikate genannt. Sie werden in der Literatur häufig anhand von statischen und dynamischen Effizienzkriterien mit anderen Umweltinstrumenten, wie etwa Steuern oder Auflagen, verglichen. Ein weiterer Fokus in der Analyse sind die Auswirkungen verschiedener Gestaltungsparameter auf das Marktergebnis.
Bisher gibt es allerdings kaum Untersuchungen zu den Transaktionskosten in Abhängigkeit vom Design eines Zertifikatehandels. Diese können jedoch wesentlich über den Erfolg eines Emissionsrechtehandels entscheiden (Stavins 1995). Daher soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden, wie sich die Transaktionskosten durch Wahl einer optimalen Marktgröße und eines Erstausgabeverfahrens minimieren lassen.
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