Transitionen. Von der Familie in institutionelle Einrichtungen
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.04.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-94248-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2, Universität Wien (Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Individuum und Entwicklung - Übergänge in der Bildungsbiographie - Ansätze zur Untersuchung und Begleitung von Transitionsprozessen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung der Allgemeinen Schulpflicht wurde die Aufgabe der Bildung, und zum Teil auch der Erziehung, in außerfamiliäre Institutionen ausgelagert. Daher gewinnt das Thema Schule im letzten Jahr vor der Einschulung bei Eltern und werdenden Schulkindern zunehmend an Bedeutung. Zumeist freuen sich die Kinder auf ihren neuen Status, der aus dem Entfliehen aus der Kleinkindzeit resultiert, während Eltern diesem Übergang oft mit gemischten Gefühlen gegenüber stehen. Freude und Stolz über ihr doch schon großes Kind wechseln mit Trauer und Wehmut über die endende Unbeschwertheit der Kindheit, beginnt mit dem Schuleintritt doch für viele der sogenannte "Ernst des Lebens". Sämtliche Übergänge zwischen den unterschiedlichen Systemen fordern sowohl von den Kindern als von den verschiedenen Beteiligten bestimmte Entwicklungsaufgaben, die es zu meistern gilt, um von einer gelungenen Bewältigung sprechen zu können. "In jeder Gesellschaft besteht das Leben eines Individuums darin, nacheinander von einer Altersstufe zur nächsten und von einer Tätigkeit zur anderen überzuwechseln. Wo immer zwischen Alters- und Tätigkeitsgruppen unterschieden wird, ist der Übergang von einer Gruppe zur anderen von speziellen Handlungen begleitet. Ziel ist: Das Individuum aus einer genau definierten Situation in eine andere, ebenso genau definierte hinüberzuführen. ". Spezielle Forschungsarbeit in dieser Richtung leistet die Transitionsforschung. Forschungsarbeiten verschiedener Länder zeigen, dass unabhängig davon, ob vorschulische Einrichtungen besucht wurden oder nicht, der Eintritt in das formale Schulsystem ein bedeutender Entwicklungsabschnitt für ein Kind und dessen Familie darstellt. Der Übergang in die Schule ist für die Kinder in verschiedenen Bereichen stressbelastet. Diese Bereiche und Anforderungen gilt es näher zu beschreiben. Voraussetzung dafür, als kompetentes Schulkind zu gelten, stellen folgende Faktoren dar: Das Kind fühlt sich in der Schule wohl, kann die gestellten Anforderungen bewältigen und die zur Verfügung stehenden Bildungsangebote für sich nutzen (ebenda). Laut derzeitigem Forschungsstand ist davon auszugehen, dass ein gelungener Start in die Grundschule die weitere schulische Laufbahn positiv beeinflusst (ebenda). Deshalb stellt der Übergang zum Schulkind einen essentiellen Entwicklungsschritt dar.
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